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	<title>Beauty &#8211; elementalPRESS &amp; MEDIA</title>
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	<description>Pressefotografie &#38; Medienberatung von L. Hagen</description>
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		<title>Beauty-Retusche &#8211; Teil 2 – Haut reinigen</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/beauty-retusche-teil-2-haut-reinigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 18:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty Retusche]]></category>
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					<description><![CDATA[So, heute kommt der erste “wirkliche” Teil zum Thema Beauty-Retusche. In diesem und den kommenden Videos werde ich, wie angekündigt, Schritt für Schritt durch die einzelnen Bearbeitungsschritte gehen und hier einmal meinen Workflow zeigen. Für mich ist es dabei immer wieder erstaunlich, wie sich ein Bild verändern kann und was man da noch so herausholen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So, heute kommt der erste “wirkliche” Teil zum Thema Beauty-Retusche. In diesem und den kommenden Videos werde ich, wie angekündigt, Schritt für Schritt durch die einzelnen Bearbeitungsschritte gehen und hier einmal meinen Workflow zeigen.</p>
<p>Für mich ist es dabei immer wieder erstaunlich, wie sich ein Bild verändern kann und was man da noch so herausholen kann. Aber nun der erste Teil:</p>
<p><span id="more-517"></span></p>
<p><iframe width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/wO14Yr5eJMw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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			</item>
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		<title>Studiofotografie vs. Sportfotografie</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/studiofotografie-vs-sportfotografie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 12:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[available light]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
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		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
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		<category><![CDATA[Sportfotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[In den letzten Tagen hatte ich aus gegebenen Anlass hier immer wieder zu einigen Sportveranstaltungen geschrieben und auch so das eine oder andere Bild eingestellt. Daher möchte ich heute einmal die Gelegenheit nutzen um etwas allgemeiner zur Sportfotografie zu schreiben und eine Gegenüberstellung mit der klassischen Studio- oder “On Location-Fotografie” (Beauty, Fashion, Editorial) zu machen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen hatte ich aus gegebenen Anlass hier immer wieder zu einigen Sportveranstaltungen geschrieben und auch so das eine oder andere Bild eingestellt. Daher möchte ich heute einmal die Gelegenheit nutzen um etwas allgemeiner zur Sportfotografie zu schreiben und eine Gegenüberstellung mit der klassischen Studio- oder “On Location-Fotografie” (Beauty, Fashion, Editorial) zu machen.</p>
<p>Diese beiden Ausrichtungen in der Fotografie haben es mir besonders angetan und dienen natürlich auch dem Gelderwerb… Doch auch nach Jahren in der Materie, bin ich manchmal immer noch überrascht, wie sehr unterschiedlich diese beiden fotografischen Gebiete sind. Um es vorweg zu nehmen: der Vergleich hat irgendwie etwas von dem Vergleich zwischen Birnen und Äpfeln. Um dennoch einen halbwegs schlüssigen Vergleich hinzubekommen, habe ich das Ganze mal in zwei verschiedene Bereiche unterteilt:</p>
<ul>
<li><em>fotografische Arbeitsweise</em> – wie entstehen die Bilder, und</li>
<li><em>technische Aspekte</em> – was brauche ich eigentlich und wofür</li>
</ul>
<p>Da die Gebiete jedes für sich schon genommen schon viel zu komplex sind, kann der Vergleich sicherlich nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Er kann und soll vielmehr nur die Aspekte beleuchten, mit denen ich in meiner täglichen Arbeit konfrontiert werde und somit auch (vielleicht) eine Aussage dazu machen kann…</p>
<h2>Fotografische Arbeitsweise</h2>
<table cellspacing="0" cellpadding="5">
<tbody>
<tr>
<th style="width: 50%; font-weight: bold;">Studiofotografie</th>
<th style="width: 50%; font-weight: bold;">Sportfotografie</th>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" colspan="2">
<p align="center"><em>Obwohl sehr unterschiedlich ist beiden Gebieten gemein, dass es darum geht Ereignisse in mehr oder weniger künstlerischer Form im Bild festzuhalten. Beide haben ihre eigenen Reize und Herausforderungen!</em></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top"><strong><u>Agieren</u></strong> – der Fotograf formt und bildet aktiv die gewünschte Szene. Dies geschieht z.B. durch die Wahl der Location, durch das Setzen des Lichts und durch das “dirigieren” des Modells.</p>
<p>Der Fotograf ist ein Hauptakteur und der Gestalter!</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top"><strong><u>Reagieren</u></strong> – die Sportfotografie ist eine Art der Pressefotografie in der es darum geht, das Zeitgeschehen unverfälscht und wahrheitsgemäß im Bild festzuhalten.</p>
<p>Der Fotograf ist Beobachter und kann nur auf das Geschehen reagieren ohne die Möglichkeit zu haben aktiv einzugreifen <em>(Stichwort</em>: <em>Pressekodex).</em></td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Gelingt ein Bild nicht beim ersten Anlauf, kann es einfach und beliebig oft wiederholt werden &#8211; so lange bis es stimmt!</p>
<p>Der Fotograf sollte vor der eigentlichen Aufnahme schon eine Vorstellung vom Ergebnis haben.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Ein Bild gibt es nur <u>einmal</u>! Ist man zu langsam oder verpasst die Szene, ist es unwiederbringlich verloren.</p>
<p>Geschwindigkeit, Reaktionsvermögen und vor allem auch ein Gespür für das Geschehen sind elementar wichtig.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Wie immer sollte der Fotograf sein Arbeitsmittel kennen und beherrschen. Dennoch hat er zwischen den Aufnahmen Zeit Dinge wie Blende, Verschluss, Lichtsetzung etc. in Ruhe zu überprüfen und zu korrigieren.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Der Fotograf muss seine Kamera blind beherrschen und in der Lage sein, selbst während einer Serienaufnahme blind Einstellungen zu modifizieren. Zeit zum herum sinnieren und überlegen bleibt da nur sehr wenig!</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Der Fotograf sucht sich seine Location die zur gewünschten Bildaussage passt. Bei seiner Wahl ist er absolut frei in seiner Entscheidung. Nur seine Vorstellung und sein Budget bestimmt den Ort.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Der Fotograf darf i.d.R. nur an zuvor (z.B. durch den Veranstalter) festgelegten Orten fotografieren. Diese sind aber meistens dort, wo man das Wesentliche der Sportart festhalten kann.</p>
<p>Der wirkliche Nachteil ist aber, dass alle anderen Kollegen auch mehr oder weniger die selben Bilder haben und es für einen außenstehenden Betrachter so aussieht, als ob die Fotografen alle “aufeinander sitzen” würden.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Bilder können und werden bei der Nachbearbeitung am Computer beliebig künstlerisch nachbearbeitet oder verfremdet.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Bilder werden maximal in der Belichtung, im Weißabgleich oder in der Wahl des Ausschnitts verändert<em> (Stichwort: Pressekodex)</em></td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Die Bildaussage oder Bildstimmung wird durch das Zusammenstiel aus Licht, Location, Modell und Nachbearbeitung bestimmt.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Die Bildaussage wird durch den Moment (oder den Augenblick der Aufnahme) bestimmt.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Technische Aspekte</h2>
<table cellspacing="0" cellpadding="5">
<tbody>
<tr>
<th style="width: 20%;">&nbsp;</th>
<th style="width: 40%; font-weight: bold;">Studiofotografie</th>
<th style="width: 40%; font-weight: bold;">Sportfotografie</th>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Licht &amp; Belichtung</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">kann man beliebig setzen und den eigenen Ansprüchen und Anforderungen nach formen</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">man muss mit dem leben was vorhanden ist, da Blitzen oftmals nicht erlaubt ist oder auch die Bildaussage negativ beeinflusst</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Stativ</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">kann man nutzen &#8211; muss man aber nicht. Je nach eigenem Geschmack und Arbeitsweise! Wenn man ein Stativ verwendet, wird dies meistens ein klassisches Dreibein sein.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wenn man lange Brennweiten verwendet kommt man um die Benutzung eines Einbeinstativs nicht herum. Ein Dreibeinstativ ist denkbar ungeeignet, da es den Fotografen in seinem Bewegungsspielraum und seinem Reaktionsvermögen zu sehr einschränkt.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">ISO</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">meist sehr gering zwischen 50-200 ISO</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">meist sehr hoch &gt;400 ISO und oft auch bis 3200 oder 6400 ISO (besonders in schlecht beleuchteten Hallen)<br />
Stichwort: “available light”</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Verschlusszeiten</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wird meistens durch die Blitzsynchronzeit limitiert und beträgt somit nur sehr selten weniger als 1/250 sec</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wenn man nicht gerade “featured” oder Mitzieher macht, ist die Verschlusszeit durch die Geschwindigkeit der Sportart “vorgegeben” und somit oft sehr gering. 1/500 sec &#8211; 1/2000 sec oder noch weniger sind normal und keine Seltenheit</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Objektive</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">meistens im Bereich von 35mm (für Ganzkörper oder komplexe Szenen) bis 200mm (für Portraits).<br />
Wenn man nicht unbedingt ganz offenblendige Aufnahmen machen will genügen auch Optiken mit einer Blende von f/3.5 oder f/5.6</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">da das Geschehen meist relativ weit weg stattfindet und man nicht näher rankommt ist die Verwendung von Objektiven &gt;200mm unerlässlich.<br />
Die meisten Sportfotografen fotografieren daher auch meist mit Optiken von 400mm bei f/2.8 oder 500mm bei f/4 (siehe Licht und ISO). Auch Telekonverter werden gerne mal benutzt.<br />
Die Wahl des Objektives hängt selbstverständlich maßgeblich von der Sportart ab.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Kamera</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Vollformat mit einer möglichst großen Auflösung für viele Details.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Vollformat (FX) um nachträglich gut Ausschnitte wählen zu können und eine Kamera mit einer möglichst hohen Bildrate (z.B. Nikon D3 mit 9 bzw. 11 Bildern/sec).<br />
Nachteil von FX-Sensoren ist jedoch, dass man jetzt wieder mit 400/500mm Objektiven unterwegs sein muss, wo beim DX-Sensor durch den Verlängerungseffekt auch ein 300mm Objektiv genügt hat.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Aufnahme</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wenige einzelne Bilder in der man die Szene immer wieder optimiert (und auch auf das Wiederaufladen der Blitze “wartet”)</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">viele bis sehr viele Aufnahmen (oft in Serie) um eine möglichst große Auswahl zu haben um <u>DEN</u> Moment auch wirklich einzufangen. Mehrere 1.000 Aufnahmen in kürzester Zeit sind keine Seltenheit.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Aufnahmeformat</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">zumeist RAW um in der Nachbearbeitung den meisten Spielraum zu haben. Für die Nachbearbeitung hat man i.d.R. jede Menge Zeit.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">RAW – wenn man sich z.B. mit dem Weißabgleich nicht so sicher ist (wechselndes Licht) oder wenn man nachträglich noch nachbelichten möchte (extrem dunkle Halle). Der Nachteil ist jedoch, dass sich die Bearbeitungszeit ziemlich stark verlängert.<br />
JPEG – wenn man sich über das Ergebnis ziemlich sicher ist und es nach der Aufnahme schnell gehen muss (Stichwort: Senden der Bilder an die Agentur)</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Kosten</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">die größten Kosten entstehen bei der Beschaffung einer vernünftigen Blitzanlage. Eine Kamera braucht man eigentlich nur sehr selten ersetzen und es muss auch nicht immer das Topmodell sein. Laufende Kosten entstehen meistens durch das Studio (Miete) und die Beschaffung von Requisiten. Hinzu kommen dann noch Gelder für Modells und Visagisten.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">der größte Kostenblock liegt in der Fotoausrüstung. Kameratechnisch tut sich in den letzten Jahren recht viel, besonders in Bezug auf Geschwindigkeit und Rauschverhalten. Also kann man davon ausgehen, dass eine neue Kamera (meistens das aktuelle Flaggschiff) alle zwei Jahre angeschafft wird. Dies wird auch oft schon allein durch die extrem hohen Auslösungen notwendig. Zudem kommen die Kosten für die Objektive hinzu. Besonders im Supertelebereich bewegen sich die Preise leider im hohen 4 bzw. 5-stelligen Bereich. Dafür hat man dann aber fast keine laufende Kosten…</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wie Eingangs erwähnt ist diese Gegenüberstellung beliebig ausbaufähig und vielleicht hat der eine oder andere von Euch noch einen weiteren Punkt für die Liste. Nur zu, ich freue mich auf Eure Kommentare!</p>
<p>Zum Schluss bleiben vielleicht noch die Fragen: <em>“Was ist schöner zu fotografieren?”</em> oder <em>“Was macht mehr Spaß oder fordert mehr?”</em>. Die Frage kann ich nicht wirklich beantworten! Dafür bin ich einfach nicht qualifiziert. Die Antwort hier muss wohl jeder für sich selbst finden.</p>
<p>Ein schönes Studio- oder “on Location”-Bild zu machen kann und ist genauso befriedigend wie ein fantastisches Sportbild aufzunehmen bzw. sich an den Moment des “dabei gewesen seins” zu erinnern. Beide Bereiche der Fotografie haben ihre eigenen Herausforderungen und sind meiner Meinung nach gleichbedeutend.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Beauty-Retusche &#8211; Teil 1 – Einleitung und Ausblicke</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/beauty-retusche-teil-1-einleitung-und-ausblicke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 11:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
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					<description><![CDATA[Wem ist es noch nicht so gegangen: man sieht ein Cover auf einem Hochglanzmagzin und wundert sich über die “makellosen Schönheiten”. Mir ging es jedenfalls so! Vor allem zu der Zeit wo ich noch keine Ahnung von Fotografie hatte und auch noch später, wo Photoshop für mich noch nicht wichtig war… Aber genau hier ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wem ist es noch nicht so gegangen: man sieht ein Cover auf einem Hochglanzmagzin und wundert sich über die “makellosen Schönheiten”. Mir ging es jedenfalls so! Vor allem zu der Zeit wo ich noch keine Ahnung von Fotografie hatte und auch noch später, wo Photoshop für mich noch nicht wichtig war… Aber genau hier ist auch schon die Lösung des Geheimnisses &#8211; das Zauberwort heißt Photoshop, aber dazu gleich mehr.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich nach meinen ersten Studio- bzw. Portraitbildern ziemlich frustriert war. Nicht das die Bilder technisch gesehen, schlecht gewesen wären (das soll kein Eigenlob sein), sondern vielmehr dass sie von den besagten Hochglanzbildern Lichtjahre entfernt waren und wirklich keinerlei Ähnlichkeit damit hatten. Erster Gedanke: die andern können viel besser fotografieren – und sicherlich tun sie das auch… Erst später erkannte ich, dass der eigentliche Grund dafür ganz wo anders lag – in der Nachbearbeitung am Computer!</p>
<p><em>In der Sport- und Pressefotografie (womit ich mich bis dato ausschließlich beschäftigte), sind i.d.R. keine Retuschen notwendig, geschweige denn <span style="text-decoration: underline;">erlaubt</span>. Hier heißt es: aussagekräftige Bilder und Momentaufnahmen machen und diese maximal in den Farben (Weißabgleich) bzw. im Ausschnitt zu verändern. Mehr nicht!!!</em></p>
<p>Nicht so jedoch in der Beauty- oder Editorial Fotografie. Hier ist das Motto: nie ohne Nachbearbeitung und Retusche! Jedoch ist es auch hierbei so: aus einem technisch schlechten Foto wird nie ein super Bild! Da kann man retuschieren wie man will. Alles was ich bei der eigentlichen Fotografie nicht beachte muss ich (sofern überhaupt möglich) am Rechner dann “ausbügeln”. Dazu gehört auch die Arbeit einer Visagistin. Ihre Aufgabe ist es ein ohnehin schon schönes Gesicht, noch “schöner zu gestalten”. In der Konsequenz soll das heißen, dass man die elementare Fotografie schon etwas beherrschen sollte. Der Feinschliff (der aus einem technisch guten Bild ein Cover macht) kommt dann aber im nächsten Schritt am Rechner.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1726" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254.jpg" alt="" width="300" height="200"></a><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254-Edit.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1725" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254-Edit.jpg" alt="" width="300" height="200"></a></p>
<p>Aber was bedeutet “Beauty-Retusche” eigentlich? Für mich ist das in erster Linie das Foto nach den eigenen Vorstellungen am Computer zu verändern und zu modellieren. Welche Wege man hierbei geht und welche Mittel man verwendet sind dabei so individuell, wie es Bilder gibt. Außerdem ist es bei jedem Bild anders und jedes mal wieder neu. Viele Techniken die ich heute benutze, habe ich mir von den wahren Photoshop-Könnern, wie z.B. Calvin Hollywood, abgeschaut. Warum das Rad zweimal erfinden, wenn es ohnehin schon rund ist? Außerdem ändern sich auch ständig immer wieder einig Aspekte in der Bearbeitung. Es ist ein kontinuierlicher Lernprozess!</p>
<p>In den kommenden Teilen werde ich hier anhand einiger Beispiele mal zeigen, wie man von einem Foto, so zu sagen “out-of-the-cam”, zu einem Portrait kommt – oder besser: kommen kann. Denn wie schon gesagt: die Wege sind hier unendlich zahlreich und individuell!</p>
<p><em>Bevor es jetzt aber wirklich los geht noch eine Bemerkung die mir ganz besonders am Herzen liegt: als ich mich das erste Mal richtig mit der Beauty-Retusche beschäftigt habe, hatte ich zuvor sehr viel im Netz und in der Literatur gesucht und gelesen – immer auf der Suche nach DEM richtigen Weg und dem “wie”. Die finale Erkenntnis war aber ziemlich ernüchternd oder erleuchtend (je nachdem): e</em><em>s gibt <strong><span style="text-decoration: underline;">kein Richtig oder Falsch</span></strong>! Es gibt nur den persönlichen Geschmack! Ein anderer Fotograf oder Bildbearbeiter würde vieles ganz anders machen. Das Ergebnis wäre dann genauso richtig oder falsch! Wer also hofft hier die eierlegende Wollmilchsau zu finden, der wird enttäuscht werden. Ich kann und werde nur “meinen Weg” beschreiben (können).</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1728" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493.jpg" alt="" width="300" height="206"></a><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493-Edit.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1727" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493-Edit.jpg" alt="" width="300" height="206"></a></p>
<p>Im Laufe der Zeit haben sich bei mir einige Techniken und Arbeitsabläufe etabliert, die irgendwie immer wiederkehren und ziemlich gleich sind:</p>
<ol>
<li><em><strong>Hautretusche</strong></em> – hierbei geht es darum mit dem Ausbesserungswerkzeug oder dem Kopierstempel alle störenden Elemente, wie Sommersprossen oder Muttermale zu entfernen. In diesem Schritt werden auch ggf. vorhandene ausgebrannte “Blitzstellen” korrigiert. Das Ergebnis soll dabei immer eine saubere Haut befreit von Unreinheiten sein. Hier ist übrigens auch eines der “Haupteinsatzgebiete” einer guten Visagistin. Sie sorgt mit ihrer Arbeit u.a. dafür, dass sich die Dauer dieses Arbeitsschrittes am Rechner in Grenzen hält…</li>
<li><strong><em>Körper formen</em></strong> – mit diversen Filtern, z.B. dem “Verflüssigen Filter” werden einige Körperproportionen korrigiert, herumfliegende Haare angelegt oder auch mal die Oberweite bei einem weiblichen Modell “modifiziert”. Dieser Schritt ist nicht immer zwingend erforderlich – aber oft hilfreich. Außerdem werden bei diesem Schritt auch Symmetrien (vor allem im Gesicht) optimiert.</li>
<li><em><strong>Haut abpudern</strong></em> – durch diesen Schritt erhält die Haupt ein ebenmäßigeres Aussehen, ohne das dabei jedoch Hautporen verloren gehen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, da es sehr schnell passieren kann, dass ein Gesicht sonst zu “glatt” oder plakativ und somit künstlich wirkt.</li>
<li><em><strong>Lichtmalerei und Modellieren mit “dodge &amp; burn”</strong></em> – dies ist eine der Techniken die ich erst vor kurzem richtig kennengelernt habe aber seitdem immer wieder gerne einsetze. Mit den Abwedler und Nachbelichter bzw. mit einem 50% grau-Pinsel werden Licht- und Schattenkorrekturen in einem Gesicht bzw. auf einem Körper vorgenommen. Durch diese Technik ist es super gut und einfach möglich Strukturen zu betonen oder abzumildern und somit das Gesicht bzw. den Körper zu modellieren.</li>
<li><strong><em>Kosmetik</em></strong> – auch wenn das Modell gut geschminkt war, so bleibt es doch zumeist nicht aus ein wenig an der Kosmetik nachzuarbeiten. Diese Arbeiten können vielseitig sein und siche vom Aufhellen der Augen, über das Weißen der Zähne bis hin zu einem künstlichen Makeup erstrecken.</li>
<li><strong><em>Lichtstimmung</em></strong> – nicht immer aber ab und zu. Mit der Lichtstimmung wird durch die Benutzung von zwei Tonwertkorrekturebenen der Blick des Betrachters gezielt gelenkt, z.B. auf das Gesicht. Eine sehr einfache Technik mit großer Wirkung!</li>
<li><strong><em>Farbe &amp; Kontrast</em></strong> – nun sind die eigentlichen Arbeiten schon fast erledigt und es geht nur noch darum Farbtöne und Kontraste im Bild zu verändern um dem Ergebnis eine individuellere Note zu geben. Hierbei wird die meiste Arbeit über Einstellungsebenen und Masken erledigt.</li>
<li><em><strong>Die persönliche Note</strong></em> (oder die “2080” Technik wie sie Calvin Hollywood nennt) – eigentlich kann man auch sagen: filtern, verfremden und rumspielen um das Bild wirklich individuell zu gestalten. Dies kann vom Glamour-Effekt bis hin zum Color-Key so ziemlich alles sein was einem da gefällt.</li>
</ol>
<p>Das sind im Prinzip die bei meinen Bearbeitungen immer wiederkehrenden Schritte. Dabei lege ich immer Wert auf ein nicht-destruktives Arbeiten um einzelne Schritte jederzeit rückgängig machen zu können. All das werde ich in den kommenden Beiträgen anhand von Bildschirmvideos (oder neudeutsch “Screencasts”) im Detail zeigen.</p>
<p>Darüber hinaus würde ich mich super freuen, wenn der Eine oder Andere von Euch vielleicht auch einige Tipps zur Verbesserung des Workflows hat und diese hier teilen möchte.</p>
<p><em>Noch ein Hinweis zu Schluss: die hier vorgestellten Techniken sind weder neu, noch einmalig, geschweige denn, dass sie von mir erfunden wurden! In erster Linie fotografiere ich und erst an zweiter Steller kommt die Bildbearbeitung. Diese Techniken habe ich im Laufe der Zeit an den verschiedensten Orten und Quellen kennengelernt, gesammelt und nutze sie heute, da sie mich bei meiner Arbeit optimal unterstützen. Es geht hier in erster Linie darum meinen persönlichen (also: nur einen möglichen) Workflow zu präsentieren.</em></p>
<p>Teil 2 folgt dann in Kürze…</p>
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