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	<title>Blitz &#8211; elementalPRESS &amp; MEDIA</title>
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	<description>Pressphotography &#38; media consulting by L. Hagen</description>
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		<title>Photoclicks</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/07/photoclicks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 08:24:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Auch diesen Monat gibt es wieder eine kleine Auswahl von Links zu Seiten, die sich mit Fotografie beschäftigen. Für alle Interessierten sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/blitz/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Auch diesen Monat gibt es wieder eine kleine Auswahl von Links zu Seiten, die sich mit Fotografie beschäftigen. Für alle Interessierten sind sie bestimmt mal einen Blick wert… Also los geht’s!</p>
<p><a href="http://www.boston.com/bigpicture" target="_blank">www.boston.com/bigpicture</a></p>
<p>Eigentlich ist das mal kein klassischer Fotolink, sondern eine Rubrik des Boston Globe. In regelmäßigen Abständen erscheinen hier herausragende Pressefotos zu verschiedenen Themen in relativ großer Auflösung. Sei es eine Bildreportage aus Afghanistan oder Bilder von Tour de France. In jedem Fall abwechslungsreich und inspirierend!</p>
<p><a href="http://blogs.ulrich-media.ch" target="_blank">blogs.ulrich-media.ch</a></p>
<p>Zwar ein klassischer Blog aber mit großen Aha-Effekten. Michel Mayerle gibt hier fast täglich neue, und zum Teil ungewöhnliche, Tipps im Umgang mit Photoshop, Lightroom oder InDesign. Für alle Kreativen sicherlich ein Muss – vor allem schon deshalb, da viele der gezeigten Tipps in keinem Handbuch stehen.</p>
<p><a href="http://www.fototutorials.de" target="_blank">www.fototutorials.de</a></p>
<p>In letzter Zeit lese ich den Begriff – <em>DIY</em> – immer häufiger in irgendwelchen Beiträgen. Eduard Peter hat eine ganze Seite der<em> “Do it yourself”</em> Fotografie gewidmet. Fast alle seine gezeigten Tutorials lassen sich mit ganz kleinem Budget oder einfachen Mitteln (die man zumeist eh schon irgendwo im Haushalt findet) nachmachen. Besonders für Einsteiger oder ambitionierte Amateure eine gute Seite um Ideen und schnelle Erfolgserlebnisse zu erzielen.</p>
<p><a title="http://www.schlechtwetter.ch/gewitter_tutorial.html" href="http://www.schlechtwetter.ch/gewitter_tutorial.html" target="_blank">www.schlechtwetter.ch/gewitter_tutorial.html</a></p>
<p>Eigentlich keine eigene Webseite, sondern – zur Jahreszeit passend – eine sehr schöne Anleitung um Gewitter und Blitze zu fotografieren. Viel Spaß und Erfolg dabei!</p>
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		<title>Reportageportraits</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/07/reportageportraits/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 12:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsteckblitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitautomatik]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Motiviert durch eine Frage im Wenige ist jedoch extrem wichtig! Bei dieser Art von Aufnahmen wird meistens ein Aufsteckblitz verwendet. Da dieser [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/blitz/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Motiviert durch eine Frage im Wenige ist jedoch extrem wichtig!</p>
<p>Bei dieser Art von Aufnahmen wird meistens ein Aufsteckblitz verwendet. Da dieser oberhalb der Kamera sitzt ist zwingend darauf zu achten, die Kamera im <em><strong><span style="text-decoration: underline;">Querformat</span></strong></em> zu halten. Tut man dies nicht und hat auch keinen entsprechenden Blitzhalter, würde sich der Blitz beim Hochformat seitlich von der Kamera befinden und produziert dort selber störende Schatten (siehe Bild 1). Diese Bilder will eigentlich heute niemand mehr sehen – geschweige denn veröffentlichen oder drucken!</p>
<p>Also entweder besorgt man sich einen solchen “Blitzhalter”, oder man fotografiert nur im Querformat.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/07/reportageportraits/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Bei dieser Art von Aufträgen hbe ich mit angewöhnt immer immer mit einer <strong><span style="text-decoration: underline;">fest eingestellten Blende</span></strong> zu arbeiten (Verschlusszeit und ISO kann die Kamera bestimmen). Im Gegensatz zu den diversen Programmautomatiken (z.B. Einstellung “P”) hat dies den entscheidenden Vorteil, dass so das Umgebungslicht in die Aufnahme mit einfließen kann und die Bilder natürlicher und nicht überblitzt wirken (gute und schlechte Beispiele zeigen die Bilder).</p>
<p>Ein guter Wert bei normal beleuchteten Innenräumen ist hierbei <strong><span style="text-decoration: underline;">Blende f/5.6</span></strong>. Wie stark dann die Scene aufgehellt wird, kann man dann guten Gewissens die Blitzautomatik (Aufhellblitz) entscheiden lassen.</p>
<p>Hinweis: selbst wenn die Kamera eine Verschlusszeit von 1/10sec o.ä. anzeigen sollte, braucht man sich um die Verschlusszeit nicht wirklich zu kümmern oder Sorgen zu machen. Durch die extrem kurze Abbrenndauer des Blitzes frieret dieser jegliche Bewegungen ein und es kommt nicht zu Bewegungsunschärfen. Die Bilder wirken natürlich und der Hintergrund wird leicht unscharf und lenkt somit nicht vom Hauptmotiv ab.</p>
<p>Bleibt noch die Frage ob und wie der Blitzkopf geneigt werden soll (indirekt über die Decke blitzen). Wenn die Decke sehr niedrig ist kann man den Blitzkopf auch schon mal mit 45° &#8211; 90° nach oben richten und so indirekt blitzen. Ansonsten blitze ich immer direkt. Aber warum eigentlich?</p>
<p>Gerade wenn man wenig Zeit hat, hat das indirekte Blitzen über die Decke oder eine Wand immer etwas mit Glück zu tun, da man i.d.R. nicht die Zeit hat die Winkel optimal zu “berechnen” oder großartig viel Zeit alles auszuprobieren. Steht man zu nahe kommt es vor, dass der Kopf und der Oberkörper der Person richtig belichtet werden aber das Bild nach unten hin immer dunkler wird. Steht man zu weit weg, wird irgendetwas anderes beleuchtet – nur nicht der eigentliche Hauptakteur, den man eigentlich fotografieren wollte. Erfahrung spielt hier natürlich auch eine sehr große Rolle!</p>
<p>Zum Schluss bleibt dann nur noch die Frage, ob man einen Diffusor benutzen soll oder nicht. Die eigentliche Aufgabe des Diffusors ist, das Licht weicher zu machen und somit Schatten abzumildern. Sinnvoll ist er besonders dann, wenn man sehr nah an der zu fotografierenden Person steht oder besagte Person sich sehr nah vor einer Wand (Schlagschatten) befindet. Letztendlich ist es dann jedoch eher eine Geschmacksfrage. Als Fotograf sollte sich aber bewusst sein, dass so ein Diffusor jede Menge Licht schluckt und somit die Blitzakkus ziemlich belastet (höhere Blitzleistung und längere Aufladezeiten).</p>
<h2>Bildgestaltung</h2>
<p>Bei der Bildgestaltung ist man leider ziemlich eingeschränkt. In erster Linie geht es ja darum den “Redner” abzulichten. Selbstverständlich kann man hier verschiedene Positionen (rechts, links, frontal) ausprobieren. Persönlich versuche ich die Person auch nicht immer in der Bildmitte zu fotografieren, sondern etwas versetzt und den Hintergrund (Logo, Schriftzug etc.) mit auf das Bild zu bekommen.</p>
<p>Spätere Betrachter können dann die Person auch gleich mit einer entsprechenden Veranstaltung assoziieren. Netter Nebeneffekt: die Bilder wirken dann vielleicht auch nicht mehr ganz so langweilig…</p>
<h2>Abschließender Hinweis</h2>
<p>All das oben Geschriebene (Blende usw.) kann man übrigens auch sehr gut bei “Partybildern” anwenden. Der Blitz sorgt dann dafür, dass die fotografierten Personen scharf und hell abgebildet werden, während noch genügend Licht vom Hintergrund einfällt und somit die Bildstimmung positiv beeinflusst. Die Atmosphäre bleibt somit erhalten.</p>
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		<title>Studiotechnik für kleines Geld</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/studiotechnik-fuer-kleines-geld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 06:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studiotechnics]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzröhre]]></category>
		<category><![CDATA[Einstelllicht]]></category>
		<category><![CDATA[Proxistar]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Heute möchte ich mal eine kleine Lanze für “Billigblitze” brechen. Doch zuvor erst einmal das wieso, weshalb und warum. Vor ca. einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/blitz/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Heute möchte ich mal eine kleine Lanze für “Billigblitze” brechen. Doch zuvor erst einmal das wieso, weshalb und warum. Vor ca. einem halben Jahr habe ich mich dazu entschlossen mir endlich mal eine kleine Blitzanlage zu zulegen. Eigentlich miete ich mir immer ein Studio in meiner Nähe und kann dort mit einer wunderschönen Hensel-Blitzanlage mit vielen tausend Watt arbeiten. Aber ich wollte unbedingt auch kleinere Sachen mal so auf die Schnelle machen können, ohne mir jedes Mal über die Verfügbarkeit des Studios und die Logistik Gedanken machen zu müssen. Also was kaufen?</p>
<p>Nachdem ich mir einen kleinen Überblick verschafft hatte, musste ich feststellen, dass es eigentlich nur zwei Lager gab: die richtig “guten und teuren” Blitzanlagen a´la Hensel und Richter oder aber die “Chinaware”, a´la Walimex. Die erst genannten waren mir einfach zu teuer (ca. 1.000€ pro Blitzkopf) und bei den Anderen hieß es immer. “lass bloß die Finger davon. Die taugen nichts und die Qualität ist schlecht” etc. (siehe auch in diversen Foren) Eine super Ausgangssituation…</p>
<p>Also weiter suchen! Schließlich habe ich mich für die preiswerte Version von <em>Proxistar</em> entschieden. Ich dachte und denke mir, dass es für die kleinen geplanten Sachen ausreichen sollte. Bestellt habe ich mir dann also zwei 300Ws Blitzköpfe mit einer 60&#215;90 Softbox, ein 90cm&nbsp; “Schirmchen-Set” sowie einen Snoot.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="none" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-06-26-0015.jpg" alt="Ansicht von hinten mit Schaltern" width="170" height="178"><img decoding="async" loading="lazy" class="none" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-06-26-0026.jpg" alt="Seitenansicht" width="272" height="160"><img decoding="async" loading="lazy" class="none" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-06-26-0016.jpg" alt="Blick auf die Blitzröhre und das Einstelllicht" width="170" height="184"></p>
<p>Jetzt hieß es auf den Postboten warten. Als dieser dann kam, lieferte er mehrere große Kartons ab und die Spannung beim Auspacken stieg von Augenblick zu Augenblick. Das erste Mal richtig positiv überrascht war ich, als ich den ersten Blitzkopf in den Händen hielt. Die Teile machten auf den ersten Blick einen soliden und gut verarbeiteten Eindruck. Es klapperte und wackelte nichts, die Blitzröhren waren gesteckt, so dass man sie leicht austauschen kann, und die Bedienelemente waren auch da wo ich sie erwartete. Einzig die Softbox zusammenzubauen war etwas sehr mühselig.</p>
<p>Jetzt ging es ans Testen. Zweite Überraschung – der Lüfter ist richtig schön leise und stört somit auch bei längerem Arbeiten nicht. Außerdem kann man das Einstelllicht mit 150W Leistung auch wirklich als ein Solches bezeichnen. Ich könnte jetzt so weiter schreiben, aber ich denke, dass eine kleine “Vorteilsliste” etwas übersichtlicher ist.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><em>Also die Vorteile:</em></span></strong></p>
<ul>
<li>stabiles Aluminiumgehäuse mit großen und griffigen Schaltern</li>
<li>Blitzröhre ist gesteckt!!!</li>
<li>schnelle Blitzfolgezeiten unter 1 sec bei voller Leistung</li>
<li>Blitzleistung regelbar von 1/1 – 1/32</li>
<li>akustisches und optisches Bereitschaftssignal (auch ausschaltbar)</li>
<li>Auslösung über Synchronkabel oder IR (auch ausschaltbar)</li>
<li>150W Einstelllicht (lässt sich in zwei Helligkeitsstufen hinzu- oder aber ganz ausschalten)</li>
<li>Bowens Bajonett und somit die Möglichkeit jede Menge an Lichtformern von Fremdherstellern “anzuschließen”</li>
<li>relativ leiser Lüfter</li>
<li>konstante Farbtemperatur auch nach längeren Sessions</li>
</ul>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Wo Licht ist, ist aber auch Schatten und es gibt selbstverständlich einige Nachteile:</span></em></strong></p>
<ul>
<li>Blitz brennt ziemlich langsam ab (also keine schnellen Sachen, wie fallende Tropfen etc. fotografieren möglich)</li>
<li>es ist nicht ganz klar ob der Bereitschaftspiep nicht schon nach eventl. 70% der Wiederaufladung erfolgt (wie ich <a href="http://www.c-studios.de/blog/studioblitze-ladezeit/" target="_blank">hier</a> gelesen habe, dürfte er dies wohl nach DIN 19040, und ich hab so das Gefühl…)</li>
<li>Griff ist aus Plastik – noch habe ich zwar keinen Grund dafür, aber so richtig vertrauen tue ich dem Ding nicht wirklich</li>
<li>Hebel zum Arretieren der Neigung ist auch aus Plastik und besonders bei größeren Softboxen muss man den ziemlich stark anziehen, damit die ganze Sache nicht ins Kippen kommt. Dabei “knackte” er auch schon einmal verdächtig. Aber bis jetzt hält er noch und ist noch nicht gebrochen. Ich befürchte jedoch, dass dies nur noch eine Frage der Zeit ist…</li>
</ul>
<p>Als Fazit kann ich sagen, dass ich den Kauf bis heute noch nicht bereut habe. Das Preis/Leistungs-Verhältnis ist meiner Meinung nach wirklich sehr gut und man sollte immer bedenken, dass ein Blitzkopf auch “nur” ca. 225€ kostet. Für dieses Geld bekommt man wirklich eine Menge an Leistung &#8211; aber auch an Qualität &#8211; geboten. Bis heute habe ich den Kauf jedenfalls noch nicht bereut.</p>
<h4><em>Ausblick</em></h4>
<p>Obwohl ich mit den Proxistars bis jetzt sehr zufrieden bin, überlege ich doch stark das System noch einmal zu wechseln. Dies liegt aber nicht an den Blitzen als Solches, sondern an meinen sich ändernden Fotografiegewohnheiten.</p>
<p>Da ich immer mehr “on Location” und im Freien arbeite, benötige ich ein mobiles Blitzsystem. Das geht zwar auch mit den Proxistars und z.B. einem Explorer XT, jedoch werde ich wohl auf Elinchrom und die Ranger Serie (über kurz oder lang) umsteigen.</p>
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