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	<title>Studio &#8211; elementalPRESS &amp; MEDIA</title>
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	<description>Pressphotography &#38; media consulting by L. Hagen</description>
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		<title>Shooting: Lisa</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2010/04/shooting-lisa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 14:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Sommerzeit ist Studiozeit! Auch wenn es noch nicht Sommer ist, so ist doch zumindest die Eisschnelllaufsaison (siehe www.desgphoto.com) und beinahe auch die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/studio/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Sommerzeit ist Studiozeit! Auch wenn es noch nicht Sommer ist, so ist doch zumindest die Eisschnelllaufsaison (siehe <a href="http://www.desgphoto.com">www.desgphoto.com</a>) und beinahe auch die Fußballbundesliga zu Ende. Das bedeutet (endlich) wieder mehr Zeit für andere Aktivitäten, z.B. ins Studio und wenn das Wetter noch schöner wird raus an die frische Luft gehen.</p>
<p>Den Anfang macht heute Lisa – ihres Zeichens 7-Kämpferin. Für alle die sich da nicht so auskennen – der 7-Kampf gehört zur Leichtathletik 🙂</p>
<p>Aber mal wieder im Ernst: eigentlich hatte ich mir ganz fest vorgenommen, nie wieder ohne eine Visagistin ins Studio zu gehen (glaube das habe ich hier auch schon mal geschrieben…aber soviel zu den guten Vorsätzen) und eigentlich sollte es auch nur ein kleiner “Testshoot” für das noch kommende “große Shooting” mit allem drum-und-dran werden.</p>
<p>Diese Art von Probeshoot haben sich in der Vergangenheit bei mir bewährt und so mache ich sie auch immer ganz gerne bei Modells die nicht “tagtäglich vor einer Kamera stehen” und somit auch nicht wirklich posensicher sind. Zum anderen gibt es mir die Möglichkeit einzuschätzen, wie lange ein “richtiger Shoot” dauern wird. Schließlich müssen Assistenten und Visagisten auch bezahlt werden.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2010/04/shooting-lisa/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Bei Lisa kann ich sagen, war alles sehr unkompliziert. Einzig am Gesichtsausdruck, bzw. der Vielfältigkeit des Selbigen müssen wir wohl noch etwas arbeiten 😉 Dennoch, die Zeit war wie im Fluge vergangen und herausgekommen sind ein paar schöne (glaube ich) Bilder, die ich hier nicht vorenthalten möchte.</p>
<p>In Kürze wird es dann auch wieder 1-2 Tutorials zum Lichtaufbau und sicherlich noch weitere Bilder von Shoot geben. Bis dahin wünsche ich viel Spaß beim Anschauen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>The &#8220;Men on ice&#8221;</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/08/the-men-on-ice/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 11:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Eisschnelllauf]]></category>
		<category><![CDATA[Sports Photography]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Eigentlich gibt es hier gar nicht so viel zu schreiben. Die Olympische Saison steht vor der Tür. Eine gute Gelegenheit mit den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/studio/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Eigentlich gibt es hier gar nicht so viel zu schreiben. Die Olympische Saison steht vor der Tür. Eine gute Gelegenheit mit den Männern der deutschen Nationalmannschaft einmal ins Studio zu gehen und sie in ein rechtes Licht zu setzen. Ein bisschen Werbung hat noch nie geschadet&#8230;</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/08/the-men-on-ice/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studiofotografie vs. Sportfotografie</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/studiofotografie-vs-sportfotografie/</link>
					<comments>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/studiofotografie-vs-sportfotografie/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 12:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[available light]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Blende]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Einbeinstativ]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[JPEG]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtführung]]></category>
		<category><![CDATA[Objektiv]]></category>
		<category><![CDATA[on location]]></category>
		<category><![CDATA[Pressekodex]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>
		<category><![CDATA[Sports Photography]]></category>
		<category><![CDATA[Stativ]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
		<category><![CDATA[Teleobjektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlusszeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. In den letzten Tagen hatte ich aus gegebenen Anlass hier immer wieder zu einigen Sportveranstaltungen geschrieben und auch so das eine oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/studio/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>In den letzten Tagen hatte ich aus gegebenen Anlass hier immer wieder zu einigen Sportveranstaltungen geschrieben und auch so das eine oder andere Bild eingestellt. Daher möchte ich heute einmal die Gelegenheit nutzen um etwas allgemeiner zur Sportfotografie zu schreiben und eine Gegenüberstellung mit der klassischen Studio- oder “On Location-Fotografie” (Beauty, Fashion, Editorial) zu machen.</p>
<p>Diese beiden Ausrichtungen in der Fotografie haben es mir besonders angetan und dienen natürlich auch dem Gelderwerb… Doch auch nach Jahren in der Materie, bin ich manchmal immer noch überrascht, wie sehr unterschiedlich diese beiden fotografischen Gebiete sind. Um es vorweg zu nehmen: der Vergleich hat irgendwie etwas von dem Vergleich zwischen Birnen und Äpfeln. Um dennoch einen halbwegs schlüssigen Vergleich hinzubekommen, habe ich das Ganze mal in zwei verschiedene Bereiche unterteilt:</p>
<ul>
<li><em>fotografische Arbeitsweise</em> – wie entstehen die Bilder, und</li>
<li><em>technische Aspekte</em> – was brauche ich eigentlich und wofür</li>
</ul>
<p>Da die Gebiete jedes für sich schon genommen schon viel zu komplex sind, kann der Vergleich sicherlich nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Er kann und soll vielmehr nur die Aspekte beleuchten, mit denen ich in meiner täglichen Arbeit konfrontiert werde und somit auch (vielleicht) eine Aussage dazu machen kann…</p>
<h2>Fotografische Arbeitsweise</h2>
<table cellspacing="0" cellpadding="5">
<tbody>
<tr>
<th style="width: 50%; font-weight: bold;">Studiofotografie</th>
<th style="width: 50%; font-weight: bold;">Sportfotografie</th>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" colspan="2">
<p align="center"><em>Obwohl sehr unterschiedlich ist beiden Gebieten gemein, dass es darum geht Ereignisse in mehr oder weniger künstlerischer Form im Bild festzuhalten. Beide haben ihre eigenen Reize und Herausforderungen!</em></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top"><strong><u>Agieren</u></strong> – der Fotograf formt und bildet aktiv die gewünschte Szene. Dies geschieht z.B. durch die Wahl der Location, durch das Setzen des Lichts und durch das “dirigieren” des Modells.</p>
<p>Der Fotograf ist ein Hauptakteur und der Gestalter!</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top"><strong><u>Reagieren</u></strong> – die Sportfotografie ist eine Art der Pressefotografie in der es darum geht, das Zeitgeschehen unverfälscht und wahrheitsgemäß im Bild festzuhalten.</p>
<p>Der Fotograf ist Beobachter und kann nur auf das Geschehen reagieren ohne die Möglichkeit zu haben aktiv einzugreifen <em>(Stichwort</em>: <em>Pressekodex).</em></td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Gelingt ein Bild nicht beim ersten Anlauf, kann es einfach und beliebig oft wiederholt werden &#8211; so lange bis es stimmt!</p>
<p>Der Fotograf sollte vor der eigentlichen Aufnahme schon eine Vorstellung vom Ergebnis haben.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Ein Bild gibt es nur <u>einmal</u>! Ist man zu langsam oder verpasst die Szene, ist es unwiederbringlich verloren.</p>
<p>Geschwindigkeit, Reaktionsvermögen und vor allem auch ein Gespür für das Geschehen sind elementar wichtig.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Wie immer sollte der Fotograf sein Arbeitsmittel kennen und beherrschen. Dennoch hat er zwischen den Aufnahmen Zeit Dinge wie Blende, Verschluss, Lichtsetzung etc. in Ruhe zu überprüfen und zu korrigieren.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Der Fotograf muss seine Kamera blind beherrschen und in der Lage sein, selbst während einer Serienaufnahme blind Einstellungen zu modifizieren. Zeit zum herum sinnieren und überlegen bleibt da nur sehr wenig!</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Der Fotograf sucht sich seine Location die zur gewünschten Bildaussage passt. Bei seiner Wahl ist er absolut frei in seiner Entscheidung. Nur seine Vorstellung und sein Budget bestimmt den Ort.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Der Fotograf darf i.d.R. nur an zuvor (z.B. durch den Veranstalter) festgelegten Orten fotografieren. Diese sind aber meistens dort, wo man das Wesentliche der Sportart festhalten kann.</p>
<p>Der wirkliche Nachteil ist aber, dass alle anderen Kollegen auch mehr oder weniger die selben Bilder haben und es für einen außenstehenden Betrachter so aussieht, als ob die Fotografen alle “aufeinander sitzen” würden.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Bilder können und werden bei der Nachbearbeitung am Computer beliebig künstlerisch nachbearbeitet oder verfremdet.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Bilder werden maximal in der Belichtung, im Weißabgleich oder in der Wahl des Ausschnitts verändert<em> (Stichwort: Pressekodex)</em></td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Die Bildaussage oder Bildstimmung wird durch das Zusammenstiel aus Licht, Location, Modell und Nachbearbeitung bestimmt.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Die Bildaussage wird durch den Moment (oder den Augenblick der Aufnahme) bestimmt.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Technische Aspekte</h2>
<table cellspacing="0" cellpadding="5">
<tbody>
<tr>
<th style="width: 20%;">&nbsp;</th>
<th style="width: 40%; font-weight: bold;">Studiofotografie</th>
<th style="width: 40%; font-weight: bold;">Sportfotografie</th>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Licht &amp; Belichtung</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">kann man beliebig setzen und den eigenen Ansprüchen und Anforderungen nach formen</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">man muss mit dem leben was vorhanden ist, da Blitzen oftmals nicht erlaubt ist oder auch die Bildaussage negativ beeinflusst</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Stativ</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">kann man nutzen &#8211; muss man aber nicht. Je nach eigenem Geschmack und Arbeitsweise! Wenn man ein Stativ verwendet, wird dies meistens ein klassisches Dreibein sein.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wenn man lange Brennweiten verwendet kommt man um die Benutzung eines Einbeinstativs nicht herum. Ein Dreibeinstativ ist denkbar ungeeignet, da es den Fotografen in seinem Bewegungsspielraum und seinem Reaktionsvermögen zu sehr einschränkt.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">ISO</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">meist sehr gering zwischen 50-200 ISO</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">meist sehr hoch &gt;400 ISO und oft auch bis 3200 oder 6400 ISO (besonders in schlecht beleuchteten Hallen)<br />
Stichwort: “available light”</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Verschlusszeiten</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wird meistens durch die Blitzsynchronzeit limitiert und beträgt somit nur sehr selten weniger als 1/250 sec</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wenn man nicht gerade “featured” oder Mitzieher macht, ist die Verschlusszeit durch die Geschwindigkeit der Sportart “vorgegeben” und somit oft sehr gering. 1/500 sec &#8211; 1/2000 sec oder noch weniger sind normal und keine Seltenheit</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Objektive</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">meistens im Bereich von 35mm (für Ganzkörper oder komplexe Szenen) bis 200mm (für Portraits).<br />
Wenn man nicht unbedingt ganz offenblendige Aufnahmen machen will genügen auch Optiken mit einer Blende von f/3.5 oder f/5.6</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">da das Geschehen meist relativ weit weg stattfindet und man nicht näher rankommt ist die Verwendung von Objektiven &gt;200mm unerlässlich.<br />
Die meisten Sportfotografen fotografieren daher auch meist mit Optiken von 400mm bei f/2.8 oder 500mm bei f/4 (siehe Licht und ISO). Auch Telekonverter werden gerne mal benutzt.<br />
Die Wahl des Objektives hängt selbstverständlich maßgeblich von der Sportart ab.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Kamera</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Vollformat mit einer möglichst großen Auflösung für viele Details.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Vollformat (FX) um nachträglich gut Ausschnitte wählen zu können und eine Kamera mit einer möglichst hohen Bildrate (z.B. Nikon D3 mit 9 bzw. 11 Bildern/sec).<br />
Nachteil von FX-Sensoren ist jedoch, dass man jetzt wieder mit 400/500mm Objektiven unterwegs sein muss, wo beim DX-Sensor durch den Verlängerungseffekt auch ein 300mm Objektiv genügt hat.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Aufnahme</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wenige einzelne Bilder in der man die Szene immer wieder optimiert (und auch auf das Wiederaufladen der Blitze “wartet”)</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">viele bis sehr viele Aufnahmen (oft in Serie) um eine möglichst große Auswahl zu haben um <u>DEN</u> Moment auch wirklich einzufangen. Mehrere 1.000 Aufnahmen in kürzester Zeit sind keine Seltenheit.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Aufnahmeformat</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">zumeist RAW um in der Nachbearbeitung den meisten Spielraum zu haben. Für die Nachbearbeitung hat man i.d.R. jede Menge Zeit.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">RAW – wenn man sich z.B. mit dem Weißabgleich nicht so sicher ist (wechselndes Licht) oder wenn man nachträglich noch nachbelichten möchte (extrem dunkle Halle). Der Nachteil ist jedoch, dass sich die Bearbeitungszeit ziemlich stark verlängert.<br />
JPEG – wenn man sich über das Ergebnis ziemlich sicher ist und es nach der Aufnahme schnell gehen muss (Stichwort: Senden der Bilder an die Agentur)</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Kosten</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">die größten Kosten entstehen bei der Beschaffung einer vernünftigen Blitzanlage. Eine Kamera braucht man eigentlich nur sehr selten ersetzen und es muss auch nicht immer das Topmodell sein. Laufende Kosten entstehen meistens durch das Studio (Miete) und die Beschaffung von Requisiten. Hinzu kommen dann noch Gelder für Modells und Visagisten.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">der größte Kostenblock liegt in der Fotoausrüstung. Kameratechnisch tut sich in den letzten Jahren recht viel, besonders in Bezug auf Geschwindigkeit und Rauschverhalten. Also kann man davon ausgehen, dass eine neue Kamera (meistens das aktuelle Flaggschiff) alle zwei Jahre angeschafft wird. Dies wird auch oft schon allein durch die extrem hohen Auslösungen notwendig. Zudem kommen die Kosten für die Objektive hinzu. Besonders im Supertelebereich bewegen sich die Preise leider im hohen 4 bzw. 5-stelligen Bereich. Dafür hat man dann aber fast keine laufende Kosten…</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wie Eingangs erwähnt ist diese Gegenüberstellung beliebig ausbaufähig und vielleicht hat der eine oder andere von Euch noch einen weiteren Punkt für die Liste. Nur zu, ich freue mich auf Eure Kommentare!</p>
<p>Zum Schluss bleiben vielleicht noch die Fragen: <em>“Was ist schöner zu fotografieren?”</em> oder <em>“Was macht mehr Spaß oder fordert mehr?”</em>. Die Frage kann ich nicht wirklich beantworten! Dafür bin ich einfach nicht qualifiziert. Die Antwort hier muss wohl jeder für sich selbst finden.</p>
<p>Ein schönes Studio- oder “on Location”-Bild zu machen kann und ist genauso befriedigend wie ein fantastisches Sportbild aufzunehmen bzw. sich an den Moment des “dabei gewesen seins” zu erinnern. Beide Bereiche der Fotografie haben ihre eigenen Herausforderungen und sind meiner Meinung nach gleichbedeutend.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Studiotechnik für kleines Geld</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/studiotechnik-fuer-kleines-geld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 06:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studiotechnics]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzröhre]]></category>
		<category><![CDATA[Einstelllicht]]></category>
		<category><![CDATA[Proxistar]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Heute möchte ich mal eine kleine Lanze für “Billigblitze” brechen. Doch zuvor erst einmal das wieso, weshalb und warum. Vor ca. einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/studio/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Heute möchte ich mal eine kleine Lanze für “Billigblitze” brechen. Doch zuvor erst einmal das wieso, weshalb und warum. Vor ca. einem halben Jahr habe ich mich dazu entschlossen mir endlich mal eine kleine Blitzanlage zu zulegen. Eigentlich miete ich mir immer ein Studio in meiner Nähe und kann dort mit einer wunderschönen Hensel-Blitzanlage mit vielen tausend Watt arbeiten. Aber ich wollte unbedingt auch kleinere Sachen mal so auf die Schnelle machen können, ohne mir jedes Mal über die Verfügbarkeit des Studios und die Logistik Gedanken machen zu müssen. Also was kaufen?</p>
<p>Nachdem ich mir einen kleinen Überblick verschafft hatte, musste ich feststellen, dass es eigentlich nur zwei Lager gab: die richtig “guten und teuren” Blitzanlagen a´la Hensel und Richter oder aber die “Chinaware”, a´la Walimex. Die erst genannten waren mir einfach zu teuer (ca. 1.000€ pro Blitzkopf) und bei den Anderen hieß es immer. “lass bloß die Finger davon. Die taugen nichts und die Qualität ist schlecht” etc. (siehe auch in diversen Foren) Eine super Ausgangssituation…</p>
<p>Also weiter suchen! Schließlich habe ich mich für die preiswerte Version von <em>Proxistar</em> entschieden. Ich dachte und denke mir, dass es für die kleinen geplanten Sachen ausreichen sollte. Bestellt habe ich mir dann also zwei 300Ws Blitzköpfe mit einer 60&#215;90 Softbox, ein 90cm&nbsp; “Schirmchen-Set” sowie einen Snoot.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="none" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-06-26-0015.jpg" alt="Ansicht von hinten mit Schaltern" width="170" height="178"><img decoding="async" loading="lazy" class="none" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-06-26-0026.jpg" alt="Seitenansicht" width="272" height="160"><img decoding="async" loading="lazy" class="none" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-06-26-0016.jpg" alt="Blick auf die Blitzröhre und das Einstelllicht" width="170" height="184"></p>
<p>Jetzt hieß es auf den Postboten warten. Als dieser dann kam, lieferte er mehrere große Kartons ab und die Spannung beim Auspacken stieg von Augenblick zu Augenblick. Das erste Mal richtig positiv überrascht war ich, als ich den ersten Blitzkopf in den Händen hielt. Die Teile machten auf den ersten Blick einen soliden und gut verarbeiteten Eindruck. Es klapperte und wackelte nichts, die Blitzröhren waren gesteckt, so dass man sie leicht austauschen kann, und die Bedienelemente waren auch da wo ich sie erwartete. Einzig die Softbox zusammenzubauen war etwas sehr mühselig.</p>
<p>Jetzt ging es ans Testen. Zweite Überraschung – der Lüfter ist richtig schön leise und stört somit auch bei längerem Arbeiten nicht. Außerdem kann man das Einstelllicht mit 150W Leistung auch wirklich als ein Solches bezeichnen. Ich könnte jetzt so weiter schreiben, aber ich denke, dass eine kleine “Vorteilsliste” etwas übersichtlicher ist.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><em>Also die Vorteile:</em></span></strong></p>
<ul>
<li>stabiles Aluminiumgehäuse mit großen und griffigen Schaltern</li>
<li>Blitzröhre ist gesteckt!!!</li>
<li>schnelle Blitzfolgezeiten unter 1 sec bei voller Leistung</li>
<li>Blitzleistung regelbar von 1/1 – 1/32</li>
<li>akustisches und optisches Bereitschaftssignal (auch ausschaltbar)</li>
<li>Auslösung über Synchronkabel oder IR (auch ausschaltbar)</li>
<li>150W Einstelllicht (lässt sich in zwei Helligkeitsstufen hinzu- oder aber ganz ausschalten)</li>
<li>Bowens Bajonett und somit die Möglichkeit jede Menge an Lichtformern von Fremdherstellern “anzuschließen”</li>
<li>relativ leiser Lüfter</li>
<li>konstante Farbtemperatur auch nach längeren Sessions</li>
</ul>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Wo Licht ist, ist aber auch Schatten und es gibt selbstverständlich einige Nachteile:</span></em></strong></p>
<ul>
<li>Blitz brennt ziemlich langsam ab (also keine schnellen Sachen, wie fallende Tropfen etc. fotografieren möglich)</li>
<li>es ist nicht ganz klar ob der Bereitschaftspiep nicht schon nach eventl. 70% der Wiederaufladung erfolgt (wie ich <a href="http://www.c-studios.de/blog/studioblitze-ladezeit/" target="_blank">hier</a> gelesen habe, dürfte er dies wohl nach DIN 19040, und ich hab so das Gefühl…)</li>
<li>Griff ist aus Plastik – noch habe ich zwar keinen Grund dafür, aber so richtig vertrauen tue ich dem Ding nicht wirklich</li>
<li>Hebel zum Arretieren der Neigung ist auch aus Plastik und besonders bei größeren Softboxen muss man den ziemlich stark anziehen, damit die ganze Sache nicht ins Kippen kommt. Dabei “knackte” er auch schon einmal verdächtig. Aber bis jetzt hält er noch und ist noch nicht gebrochen. Ich befürchte jedoch, dass dies nur noch eine Frage der Zeit ist…</li>
</ul>
<p>Als Fazit kann ich sagen, dass ich den Kauf bis heute noch nicht bereut habe. Das Preis/Leistungs-Verhältnis ist meiner Meinung nach wirklich sehr gut und man sollte immer bedenken, dass ein Blitzkopf auch “nur” ca. 225€ kostet. Für dieses Geld bekommt man wirklich eine Menge an Leistung &#8211; aber auch an Qualität &#8211; geboten. Bis heute habe ich den Kauf jedenfalls noch nicht bereut.</p>
<h4><em>Ausblick</em></h4>
<p>Obwohl ich mit den Proxistars bis jetzt sehr zufrieden bin, überlege ich doch stark das System noch einmal zu wechseln. Dies liegt aber nicht an den Blitzen als Solches, sondern an meinen sich ändernden Fotografiegewohnheiten.</p>
<p>Da ich immer mehr “on Location” und im Freien arbeite, benötige ich ein mobiles Blitzsystem. Das geht zwar auch mit den Proxistars und z.B. einem Explorer XT, jedoch werde ich wohl auf Elinchrom und die Ranger Serie (über kurz oder lang) umsteigen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Session: Anne</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/session-anne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 13:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Emotional]]></category>
		<category><![CDATA[Look]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Skinhead]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Eines der spannenderen und außergewöhnlichen Shootings war das mit Anne. Die eigentliche Aufgabe bestand darin, sie für ihr Abiturprojekt mit dem wohlklingenden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/studio/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Eines der spannenderen und außergewöhnlichen Shootings war das mit Anne. Die eigentliche Aufgabe bestand darin, sie für ihr Abiturprojekt mit dem wohlklingenden Namen “Mode als Selbstinszenierung” in gleich vier verschiedenen Mode- oder Stilrichtungen abzulichten.</p>
<p>Die größten Schwierigkeiten bestanden darin, dass leider nur sehr begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung standen und somit keine Visagistin hinzu gezogen werden konnte. Zum anderen hatte ich Anne vor dem Shooting noch kein einziges Mal gesehen und konnte mir somit auch nur sehr bedingt etwas vorstellen. Der große Schreck kam dann im Studio, als ich erfuhr, dass sie noch nie vor einer Kamera gestanden hatte… Das konnte ja heiter werden…</p>
<p>Aber meine Befürchtungen waren absolut umsonst! Wenn es ein Naturtalent gibt, dann zählt Anne definitiv dazu! Gemeinsam haben wir es geschafft vier unterschiedliche Sets (bestehend zwar aus dem gleichen Lichtaufbau aber immer andere Stile der Kleidung und der Emotionen) in nur 1 1/2 Stunden durch zu fotografieren. Dies ist selbst mit professionellen Modells nur sehr selten möglich. Ich habe bisher selten jemanden erlebt, der die Kamera nach so kurzer Zeit “ignorieren” konnte bzw. einfach mit ihr gespielt hat. Selbst Anweisungen brauchte ich fast keine zu geben, da Anne von sich aus schon den größten “Unsinn” veranstaltete und so für gute und zum Thema passende Bilder sorgte.Aber der Reihe nach!</p>
<p>Das bereits erwähnte Thema lautete: “Mode als Selbstinszenierung”, oder anders ausgedrückt: wie Mode die Persönlichkeit eines Menschen ausdrückt, dessen Einstellungen und Emotionen nach aussen transportiert. So etwas in der Art. Für unser kleines Projekt hieß das konkret jeweils ein Styling für die Looks:</p>
<ol>
<li>Normal (was immer das auch ist) oder “Student”, “Streetlook” oder “Casual” oder, oder, oder,</li>
<li>Emotional,</li>
<li>Skinhead, und</li>
<li>Punk</li>
</ol>
<p>zu fotografieren. Das erste Styling war am Einfachsten zu realisieren, da dieser Stil schon Annes natürlichen Kleidungsgeschmack ziemlich entsprach. Also wurde auch damit angefangen.</p>
<p>Persönlich kam mir das umso mehr entgegen, da ich im Studio sowieso die ersten 30min immer gerne dazu nutze um “warm” zu werden. Besonders dann hilfreich, wenn man das Model noch gar nicht kennt. Konkret bedeutet das, das Modell in ihren bzw. seinen normalen Klamotten ohne viel Makeup und Brimborium zu fotografieren. Das hat den großen Vorteil, dass die Situation für das Modell nicht allzu künstlich wird (Stichwort: Verkleidung) und man sich kennen lernen kann und sich so am Besten aufeinander einzustellen lernt.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/session-anne/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Bei diesem Shooting passte das dann sowieso super an und bereits nach wenigen Minuten bot sie auch schon ausgefallenere Posen an. Es war Klasse und machte einfach nur Spaß – so konnte es weiter gehen!</p>
<p>Im zweiten Setting ging es um “Emos” – nicht zu verwechseln mit dem Laufvogel “Emu” – sondern von Emotional kommend. Das sind gemeinhin Menschen die irgendwie immer leicht depressiv dreinschauen und dies auch in ihrem Kleidungsstil eindrucksvoll darstellen. Anne verkörperte diesen Typ Mensch ausgesprochen gut und irgendwie wurde auch die Stimmung im Studio leicht bedrückend. Die Suizidgefahr steig erheblich und man hätte sich am liebsten aufhängen wollen 🙂 Aber Anne verkörperte diesen Typ eindrucksvoll!</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/session-anne/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Weiter ging es mit dem Skin. Die Klamotten dazu und auch den anderen Outfits hatte sie sich von verschiedenen Bekannten und Freunden zusammen geborgt – und irgendwie passte es auch alles. Diesmal galt es einen taffen aber auch sehr unterkühlten Typus Mensch voller Aggressionen darzustellen. Nun ja, für die Abiaufnahmen reichte das Ergebnis der Verkörperung sicherlich aus. Wäre es jedoch ein professionelles Shooting für eine Zeitung oder Kampagne gewesen, so hätten wir sicherlich noch viel mehr und weiter über müssen und die Aufnahmen wirklich glaubhaft rüber zu bringen.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/session-anne/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Irgendwie (und fragt mich jetzt bitte nicht “woher ich das wusste”) war mir von vorherein irgendwie schon klar, dass das letzte Outfit – der Punk – wohl die besten Bilder liefern würde. Nach einer kleinen Schmink- und Haarsprayorgie war die Verwandlung fast perfekt. Auch vor der Kamera gab Anne richtig Gas und verkörperte den Punk absolut glaubhaft und auch ein wenig verrückt…</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/session-anne/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Wenn ich jetzt ein Fazit dieses Shoots ziehe, so muss ich sagen, dass es zum Einen einen riesen Spaß gemacht hat und Anne die verschiedenen Modetypen super gut dargestellt hat. Ihre Leistung vor der Kamera ist um so beeindruckender wenn man bedenkt, dass sie das erste Mal vor einer Linse stand um dann auch gleich diese wirklich unterschiedlichen Stile verkörpern sollte. Aus meiner Sicht waren es wirklich sehr einfache Aufnahmen (nicht nur aus technischer Sicht) und auch ein sehr entspanntes Arbeiten.</p>
<p>Abschließend vielleicht noch ein paar Worte zum Aufbau. Gearbeitet wurde mit insgesamt drei Blitzen der Firma Hensel bei einer Gesamtleistung von knapp 3.000Ws. An den genauen Setaufbau kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern, jedoch gab es ein Hintergrundlicht um die Rückwand zu “überbelichten” und somit gute Freisteller zu ermöglichen. Das Hauptlicht war mit einer 90er Softbox versehen um die Schatten in Gesicht möglichst gering zu halten. Wie diese jetzt aber alle bei dem Set eingesetzt und aufgebaut waren… keine Ahnung mehr… (leider)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Session: Dominique</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/shooting-dominique/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 08:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Dominique]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elementalshoots.com/2009/06/shooting-dominique-2/</guid>

					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Dominique (a’ka “Domi”) kenne ich nun schon viele Jahre – und nicht nur als Leistungssportlerin (siehe auch der Kamera zu benehmen. So [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/studio/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Dominique (a’ka “Domi”) kenne ich nun schon viele Jahre – und nicht nur als Leistungssportlerin (siehe auch der Kamera zu benehmen. So musste ich schon das eine oder andere Mal eine Pause einlegen, da mir sonst vor Lachen meine Elektronik aus den Händen gefallen wäre.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/shooting-dominique/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Randnotiz: Wie man vielleicht an den Bildern sieht, habe ich bei meinen ersten Studiobildern immer (aus welchen Gründen auch immer) auf eine Visagistin und auf aufwendige Nachbearbeitung am Computer verzichtet. Ich war damals immer der Meinung, dass Natürlichkeit Trumpf sei – ein “kleiner” Fehler wie ich heute weiss – da eine gute Visagistin das ohnehin schon im Regelfall schöne Äußere doch noch zusätzlich unterstreichen kann! Durch das harte Studiolicht kommen “Störungen” in das Bild, die sich eigentlich ganz einfach vermeiden ließen.</p>
<p>Ein netter Nebeneffekt: die Nachbearbeitung am Computer gestaltet sich zudem um vieles leichter und schneller. Was ich genau damit meine, werde ich in einem eigenen Kapitel beschreiben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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