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	<title>Detail &#8211; elementalPRESS &amp; MEDIA</title>
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	<description>Pressefotografie &#38; Medienberatung von L. Hagen</description>
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		<title>Rauch &#038; Feuer</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/rauch-feuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 17:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch]]></category>
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					<description><![CDATA[Bestimmt hat der Eine oder Andere von Euch auch schon einmal diese “Rauchbilder” oder Fotos von sich entzündenden Streichhölzern gesehen und war davon fasziniert? Ich war es jedenfalls und wollte es unbedingt auch einmal versuchen. Der Einfachheit halber fangen wir heute hier einfach mal mit dem Rauch an – das Feuer kommt dann später dran. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmt hat der Eine oder Andere von Euch auch schon einmal diese “Rauchbilder” oder Fotos von sich entzündenden Streichhölzern gesehen und war davon fasziniert? Ich war es jedenfalls und wollte es unbedingt auch einmal versuchen. Der Einfachheit halber fangen wir heute hier einfach mal mit dem Rauch an – das Feuer kommt dann später dran.</p>
<p>Also ran an die Materie und viele Bilder ansehen und analysieren. Was bei diesen Bildern immer sofort auffällt ist die dunkle Umgebung und die relativ harten Lichtkanten im Rauch. Zu Beginn war ich besonders über die harten Konturen ziemlich verwundert, da mir bisher Rauch immer sehr diffus und weich erschien.</p>
<p>Spätestens jedoch nach dem Beobachten des zweiten Räucherstäbchens – selbstverständlich bei geschlossenem Fenster, damit auch kein allzu starker Luftzug aufkommt und nahe an der Erstickungsgrenze – kann man sehr deutlich sehen, dass Rauch sehr wohl relativ scharfe Konturen hat bzw. haben kann.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/rauch-feuer/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Wie die Bilder dann wirklich entstanden sind und welche Technik hier zum Einsatz kam, schreibe ich dann im Folgeartikel 🙂</p>
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		<title>Session: Dominique</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/shooting-dominique/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 08:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Dominique]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[Dominique (a’ka “Domi”) kenne ich nun schon viele Jahre – und nicht nur als Leistungssportlerin (siehe auch der Kamera zu benehmen. So musste ich schon das eine oder andere Mal eine Pause einlegen, da mir sonst vor Lachen meine Elektronik aus den Händen gefallen wäre. &#8220; template=&#8220;/var/www/vhosts/elementalpress.com/httpdocs/wp-content/themes/elemental/nggallery/gallery-masonry.php&#8220; order_by=&#8220;sortorder&#8220; order_direction=&#8220;ASC&#8220; returns=&#8220;included&#8220; maximum_entity_count=&#8220;500&#8243;]Randnotiz: Wie man vielleicht an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dominique (a’ka “Domi”) kenne ich nun schon viele Jahre – und nicht nur als Leistungssportlerin (siehe auch der Kamera zu benehmen. So musste ich schon das eine oder andere Mal eine Pause einlegen, da mir sonst vor Lachen meine Elektronik aus den Händen gefallen wäre.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/shooting-dominique/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Randnotiz: Wie man vielleicht an den Bildern sieht, habe ich bei meinen ersten Studiobildern immer (aus welchen Gründen auch immer) auf eine Visagistin und auf aufwendige Nachbearbeitung am Computer verzichtet. Ich war damals immer der Meinung, dass Natürlichkeit Trumpf sei – ein “kleiner” Fehler wie ich heute weiss – da eine gute Visagistin das ohnehin schon im Regelfall schöne Äußere doch noch zusätzlich unterstreichen kann! Durch das harte Studiolicht kommen “Störungen” in das Bild, die sich eigentlich ganz einfach vermeiden ließen.</p>
<p>Ein netter Nebeneffekt: die Nachbearbeitung am Computer gestaltet sich zudem um vieles leichter und schneller. Was ich genau damit meine, werde ich in einem eigenen Kapitel beschreiben.</p>
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		<title>Session: Franziska</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/session-franziska/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 07:38:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Bilder entstanden 2006 bei meinem allerersten Aufenthalt in einem Studio. Seitdem muss ich immer wieder feststellen, dass Studiofotografie dann doch etwas ganz anderes ist als Pressefotografie oder Sportler bei ihren Höchstleistungen abzulichten). Das eigentliche Ziel war, für meinen damaligen Arbeitgeber, einige Aufnahmen zu erstellen um diese dann in einer kleinen Werbekampange zu verwenden. &#8220; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Bilder entstanden 2006 bei meinem allerersten Aufenthalt in einem Studio. Seitdem muss ich immer wieder feststellen, dass Studiofotografie dann doch etwas ganz anderes ist als Pressefotografie oder Sportler bei ihren Höchstleistungen abzulichten). Das eigentliche Ziel war, für meinen damaligen Arbeitgeber, einige Aufnahmen zu erstellen um diese dann in einer kleinen Werbekampange zu verwenden.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/session-franziska/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Also gesagt, getan! Als Modell wählten wir Franziska aus, da ihr &#8222;Look&#8220; gut zu uns passte. Entstanden sind dann eine ganze Reihe von unterschiedlichen Fotos, die dann auch in den kommenden Wochen und Monaten all unsere Flyer, die Webseite und unser Ladengeschäft schmückten. Und hat es geholfen? Na klar! Produkte verkaufen sich mit einem Gesicht immer besser und somit kann man sagen, dass es ein Erfolg war.</p>
<p>Wie jedoch gesagt: es war mein erster Ausflug in die Studiofotografie und besonders mein Modell musste wohl ziemlich unter meiner Unerfahrenheit leiden&#8230; Sie hat aber tapfer durchgehalten!</p>
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		<title>Session: Santa Claus</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/session-santa-claus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsetup]]></category>
		<category><![CDATA[Santa Claus]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Was tun wenn Weihnachten 2005 vor der Tür steht und man noch schnell in einem Unternehmen die Umsätze ankurbeln möchte? Richtig – man startet eine kleine Werbekampange! Logischerweise sollte dann natürlich auch der Weihnachtsmann – und in einer von Anglismen geprägten Welt sprich – der “Santa Claus” – im Mittelpunkt stehen. Da der weißbärtige, ältere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was tun wenn Weihnachten 2005 vor der Tür steht und man noch schnell in einem Unternehmen die Umsätze ankurbeln möchte? Richtig – man startet eine kleine Werbekampange! Logischerweise sollte dann natürlich auch der Weihnachtsmann – und in einer von Anglismen geprägten Welt sprich – der “Santa Claus” – im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Da der weißbärtige, ältere Herr jedoch besonders in der Vorweihnachtszeit sich leider nicht für ein Shooting bereit erklären wollte und zudem noch exorbitante Honorarforderungen stellte, musste ein Ersatz her. Nun hätte ich natürlich hergehen können und viel Geld für ein Modell ausgeben können. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?! Und das Gute fand sich direkt vor meiner Nase in Form meines Vertriebsleiters, der zugegebener maßen ein toller Typ mit einer ausgeprägten exhibitionistischen Ader und für jeden Quatsch zu haben war und auch noch ist…</p>
<p>Aber wo und wie jetzt das Shooting durchführen? Ins Studio gehen? Nein! Wenn man im Unternehmen (wie gesagt, damals war ich noch Angestellter und die Fotografie war “nur” ein Nebenjob) schon eine große Lager- bzw. Produktionshalle hat – warum diese dann nicht auch nutzen? Nur das Licht und der Hintergrund waren ein Problem, das jedoch fix gelöst wurde. Ein Hintergrundkarton war schnell bei Foto Wüstefeld für relativ kleines Geld gefunden und auch die Aufhängung war kein Problem. Man muss halt nur das nutzen was eh schon vorhanden ist – in diesem Fall waren es eben ein paar Leitern. Mit etwas Kreativität und Improvisation kann man eine Menge Geld sparen und man muss nicht immer gleich alles kaufen – denn das Zeug ist teuer!</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/session-santa-claus/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Aber woher das Licht? Auch kein Problem, denn Studiolicht kann man auch bequem mieten. Besonders wenn es nur vereinzelt zum Einsatz kommt, lohnt sich ein Kauf in der Regel nicht. Bleib noch das Kostüm. Und hier ist es schon erstaunlich was einige Leute so in ihren Kleiderschränken haben 😉 Mehr muss ich wohl glaube ich nicht sagen…</p>
<p>Also: nach der Arbeit alles schnell aufgebaut und los ging das “Santa Claus-Shooting”…</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-santaclaus.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1748 size-project-thumb" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-santaclaus-500x501.jpg" alt="" width="500" height="501" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-santaclaus-500x501.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-santaclaus-186x186.jpg 186w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-santaclaus-300x300.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-santaclaus-400x401.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-santaclaus.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a>Das Lichtsetup war denkbar einfach (einfach zwei 1.000 Watt Dauerlichtlampen mit einem Durchlichtschirm als Diffusor) – hatte ich doch damals auch noch absolut keinen blassen Schimmer von Studioblitzen, richtiger Ausleuchtung, geschweige denn vom Einsatz von Lichtformern aller Art.</p>
<p>Da die Bilder im Anschluss sowieso freigestellt werden sollten war es damals auch alles halb so schlimm. Heute weis ich, dass ich mir etliche Stunden mit Photoshop hätte sparen können, wenn ich mich mehr um das Licht gekümmert hätte… Aber man(n) lernt ja immer was dazu…</p>
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