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	<title>Rauch &#8211; elementalPRESS &amp; MEDIA</title>
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	<description>Pressefotografie &#38; Medienberatung von L. Hagen</description>
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		<title>Nach dem Rauch kommt das Feuer</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/nach-dem-rauch-kommt-das-feuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bildaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch]]></category>
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					<description><![CDATA[In meinem ersten Tutorial “Rauch &#38; Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen” hatte ich beschrieben, wie man Rauch mit einfachen Mitteln ganz gut in Szene setzen und anschließend die Bilder in Photoshop noch etwas “pimpen” kann. Obwohl der Beitrag “Rauch &#38; Feuer” hieß – fehlte da irgendwie das “Feuer”. Es rauchte halt nur und so kommt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem ersten Tutorial <a href="https://www.elementalpress.com/de/?p=1379">“Rauch &amp; Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen”</a> hatte ich beschrieben, wie man Rauch mit einfachen Mitteln ganz gut in Szene setzen und anschließend die Bilder in Photoshop noch etwas “pimpen” kann. Obwohl der Beitrag “Rauch &amp; Feuer” hieß – fehlte da irgendwie das “Feuer”. Es rauchte halt nur und so kommt heute das Feuer an die Reihe…</p>
<p>Vom Lichtaufbau her müssen wir nicht wirklich etwas ändern und können ihn so lassen, wie bei den “Rauchbildern”. Also einen Blitz von schräg hinten und einen anderen von schräg vorne. Anstelle des Rauches fokussieren wir jetzt mit einer relativ kleinen Blende (z.B. f/11) auf den Streichholzkopf. Der eigentliche Witz besteht jetzt eigentlich nur darin, genau in dem Moment auszulösen, wenn das Streichholz zündet.</p>
<p>Erste Aufgabe: wo und wie befestigt man das Streichholz und zündet es danach an? Die Reibefläche an der Schachtel scheidet i.d.R. schon einmal aus, da man so die Aufnahme wahrscheinlich nicht so ohne weiteres scharf bekommen würde oder aber mehrere hundert Versuche dafür bräuchte um <span style="text-decoration: underline;">einen</span> “lucky shoot” zu landen. Also muss eine andere Lösung her!</p>
<p>In diversen Versuchen hat sich bei mir am Besten eine Kartoffel bewährt. Der Vorteil ist: man hat sie zu Hause in der Küche und muss nicht extra Geld dafür ausgeben oder muss erst mühselig eine Haltevorrichtung basteln. Außerdem kann man das Streichholz einfach in die Kartoffel stecken und so super einfach fixieren, ausrichten und auch vor allem: sehr schnell austauschen.</p>
<p>Als nächstes einfach ein Teelicht oder eine Kerze unter das Streichholz (siehe linkes Bild) stellen. Jetzt sollte man eigentlich nur darauf achten, dass diese “Hilfszündflamme” nicht mit im Bild ist. Am Einfachsten geht das wohl, wenn man ein Makroobjektiv verwendet und so den Bildausschnitt möglichst klein wählt. Hat man ein Solches nicht zur Hand tut es auch jedes andere Objektiv. Unter Umständen muss man halt nachträglich in der Bildbearbeitung nur den Ausschnitt etwas verkleinern. Fertig!</p>
<p>Nachdem der “Zündaufbau” geklärt ist, heißt es noch herauszufinden, wann ein Streichholz denn nun wirklich zündelt? Beobachtet mal 2-3 Streichhölzer, ohne gleich Fotos zu machen. Wenn ihr genau hinschaut, werdet ihr sehen, dass sich kurz vor dem eigentlichen Entflammen die Oberfläche des Streichholzkopfes kräuselt und anfängt Blasen zu werfen. Sieht echt cool aus!</p>
<p>Unmittelbar nach dem Blasen werfen zündet das Streichholz. Ihr werdet sehr schnell ein Gefühl dafür bekommen, wann ihr den Auslöser drücken müsst. Jetzt heißt es eigentlich nur noch “Feuer frei” &#8211; beim Streichholz und an der Kamera und viel Spaß beim zündeln!</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/nach-dem-rauch-kommt-das-feuer/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
<p class="clear"><em>P.S. &amp; BTW: bevor hier irgendjemand auf die Idee kommt mich wegen möglicher Schäden zu belangen: ich übernehme keinerlei Verantwortung zu eventuell entstehenden Schäden die durch das Nachmachen dieses Tutorials entstehen. Jeder der dieses hier macht und sich daran versucht ist schon selbst dafür verantwortlich auf alle Sicherheitsmaßnahmen die beim Umgang mit Feuer zu treffen sind zu achten… Wie war das doch gleich: Eltern haften für ihre Kinder usw.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Rauch &#038; Feuer: Farbe in den Rauch</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/rauch-feuer-farbe-in-den-rauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 10:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[Der heutige Beitrag ist die Fortsetzung von &#8222;Rauch &#38; Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen&#8220;. Während ich im ersten Teil gezeigt habe, wie man Rauch fotografieren kann, soll es heute darum gehen die entstandenen Bilder zu bearbeiten und mit &#8222;Farbe&#8220; ein wenig interessanter zu gestalten. Um das ganze nachvollziehbarer zu machen habe ich ein kleines Videotutorial [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Beitrag ist die Fortsetzung von &#8222;Rauch &amp; Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen&#8220;. Während ich im ersten Teil gezeigt habe, wie man Rauch fotografieren kann, soll es heute darum gehen die entstandenen Bilder zu bearbeiten und mit &#8222;Farbe&#8220; ein wenig interessanter zu gestalten.</p>
<p>Um das ganze nachvollziehbarer zu machen habe ich ein kleines Videotutorial vorbereitet um die einzelnen Schritte der Bearbeitung zu demonstrieren.</p>
<p><span id="more-1382"></span></p>
<p><iframe width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/O6s1UFt5prg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Einige Ergebnisse der &#8222;Farbbehandlung&#8220; könnten dann so aussehen:</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/rauch-feuer-farbe-in-den-rauch/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Rauch &#038; Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/rauch-feuer-die-anleitung-zum-selbermachen/</link>
					<comments>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/rauch-feuer-die-anleitung-zum-selbermachen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch]]></category>
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					<description><![CDATA[Im letzten Posting hatte ich ein paar Rauchbilder gezeigt – ohne jedoch zu verraten wie diese denn entstanden sind. Dies will ich hier und heute jetzt nachholen. Schließlich habe ich ja versprochen in meinem Blog auch einige kleine “Tutorials” zu schreiben. Gestern hatte ich schon festgestellt, dass nach eingehender Beobachtung sehr wohl scharfe Kanten im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Posting hatte ich ein paar Rauchbilder gezeigt – ohne jedoch zu verraten wie diese denn entstanden sind. Dies will ich hier und heute jetzt nachholen. Schließlich habe ich ja versprochen in meinem Blog auch einige kleine “Tutorials” zu schreiben.</p>
<p>Gestern hatte ich schon festgestellt, dass nach eingehender Beobachtung sehr wohl scharfe Kanten im Rauch auszumachen sind. Nur was hilft diese Info nun?</p>
<p>Als verkappter Physiker (böse Menschen könnten jetzt auch behaupten: 9 Semester und nichts gelernt) fielen mir dabei natürlich auch sofort wieder so Sachen wie <em>Lichtbrechung</em> etc. ein… Ergo: da wo der Rauch anfängt und die Umgebungsluft aufhört entsteht eine Kante an der sich das Licht bricht. Diese Kante erscheint dann – bei richtiger Beleuchtung und auf wundersame Weise – auch entsprechend kontrastreich.</p>
<p>Das Zauberwort heißt “Beleuchtung” – also Licht! Nur wo und wie? An den Kanten bricht sich das Licht und dieses muss mit der Kamera eingefangen werden. Also müssen diese “Kante(n)” angeleuchtet werden und schon zeichnet sie sich schön vom Hintergrund ab. Da der Rauch aber nicht “stillsteht”, sondern permanent in Bewegung ist nützt einem hier ein Dauerlicht reichlich wenig. Es muss ein Blitz her um die Umgebung dunkel zu halten und um die Bewegung “einzufrieren”.</p>
<p>Bleibt noch die Frage: was raucht da eigentlich? Mehrere Möglichkeiten stehen hier zur Auswahl:</p>
<ul>
<li><strong><em>Kerze</em></strong> – die gerade ausgepustet wurde. Qualmt wunderbar, nur leider viel zu kurz, so dass man den Rauch nicht wirklich “ruhig” sehen kann</li>
<li><strong><em>Zigaretten</em></strong> – klappt sicherlich auch ganz gut! Nur sollte man bedenken, dass man das Ganze in einem geschlossenem und “windstillen” Raum macht. Da ist wohl nichts ekeliger als eine Zigarette die vor sich hinqualmt.</li>
<li><strong><em>Räucherstäbchen</em></strong> – die rauchen am längsten und vor allem auch am Gleichmäßigsten und sind somit mein erste Wahl</li>
</ul>
<h2>Die Vorbereitung und der Aufbau</h2>
<p>Gesagt, getan! Im “Aufbau 1” seht ihr, wie das Licht zur Kamera positioniert wurde. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass das Blitzlicht nicht seitlich in das Objektiv strahlt (Stichwort: Streulicht). Um das zu vermeiden, habe ich in meinem Aufbau einfach eine Styroporplatte zwischen Kamer und Blitz gestellt. Andere Sachen eigenen sich hier natürlich aber auch – vom Karton bis hin zum Backblech.</p>
<p>Die ersten Probeaufnahmen brachten dann aber leider ein wenig Ernüchterung. Der Rauch wurde zwar angestrahlt und zeichnete sich schön vom dunklen Hintergrund ab. Es fehlte jedoch reichlich an Plastizität und räumlicher Wirkung. Irgendwie stimmt noch etwas nicht!</p>
<p align="center"><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/lightrauch1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1751" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/lightrauch1.jpg" alt="" width="240" height="210"></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/lightrauch2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1752" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/lightrauch2.jpg" alt="" width="240" height="210"></a></p>
<p>Lösung: ein zweiter Blitz musste her (Aufbau 2). Dieser wurde einfach schräg hinter dem Rauch platziert und strahlt von unten schräg nach oben. Auch hierbei ist wichtig darauf zu achten, dass kein Licht direkt in das Objektiv der Kamera strahlt. Also wieder irgendetwas zwischen Kamera und Blitz stellen um Streulicht zu vermeiden.</p>
<h2>Kamera- und Lichteinstellungen</h2>
<p>Wenn ihr den Rauch beobachtet werdet ihr sehen, dass dieser (leider) nicht stillsteht und selbst in einem Rauch wo die Luft stillsteht ständig in allen Richtungen in Bewegung ist.</p>
<p>Es gibt als leider keinen wirklichen Punkt auf den ihr Euer Objektiv scharf stellen könnt. Der Autofokus (AF) der Kamera kommt in einer solchen Aufnahmesituation absolut an seine Grenzen (bzw. überschreitet diese). Ihr könntet natürlich versuchen mit einer Taschenlampe oder ähnlichem den Rauch anzustrahlen und dann mit dem AF auf irgendwelche Strukturen scharfstellen. Dann das “Einstelllicht” wieder ausmachen und die Kamera auslösen. Das wird aller Voraussicht jedoch nicht funktionieren, da die Kamera jetzt versuchen wird einen neuen Punkt zum Fokussieren zu finden – denn der Rauch bewegt sich ja und es ist ziemlich dunkel im Raum.</p>
<p>Die einfachste Lösung ist manuell auf die Stelle scharf zu stellen an denen ihr die Konturen des Rauches erwartet und eine sehr kleine Blende (f/16 – f/22) an der Kamera einzustellen um möglichst viel Schärfe ins Bild zu holen. Zum Schluss noch die Belichtungszeit: da ihr mit Blitzlicht arbeitet ist die minimale einstellbare Belichtungszeit durch die sogenannte “Blitzsynchronzeit” vorgegeben und liegt je nach Kamera zwischen 1/200 – 1/250sec. Schneller geht nicht! (theoretisch schon mit FP-Sync etc. aber das würde hier jetzt zu weit führen und ist auch nicht nötig).</p>
<p>Jetzt heißt es mit der Blitzleistung “rumspielen”. Wenn ihr einen Blitzbelichtungsmesser euer eigen nennt ist das einstellen der Blitzleistung kein Problem. Dreht die Leistung des Blitzes so lange hoch oder runter bis Euch Euer Belichtungsmesser die von Euch gewählte Blende (also f/16 oder f/22) anzeigt.</p>
<p>Besitzt ihr keinen Blitzbelichtungsmesser ist das aber hier auch kein Problem. Macht einfach einige Aufnahmen mit unterschiedlichen Blitzleistungen und seht wie sich das Ergebnis verändert. Alles nur eine Frage des Geschmacks. Das ist ja auch das schöne in der Fotografie: es gibt kein richtig oder falsch!!!</p>
<p>So… fertig! jetzt heißt es fotografieren und zwar viel. Glaubt mir, ihr werdet mehr als genug Ausschuss produzieren. Macht also ruhig ein paar hundert Bilder und wählt dann das beste Dutzend aus. Was dann aus der Kamera herauskommt, kann dann in etwa so aussehen:</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/rauch-feuer-die-anleitung-zum-selbermachen/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
<p class="clear">Jetzt stellen sich u.U. noch die Fragen: warum das Ganze “ziemlich schwarz/weiß” ist und woher kommen die Farben aus den ersten gezeigten Bildern? Das kommt dann morgen in einem anderen kleinen Tutorial.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Rauch zu fotografieren ist einfacher als man vielleicht glaubt. Spielt einfach rum und probiert es. Das Wichtigste ist wohl der Blitz. In diesem Beispiel habe ich bewusst mit zwei Blitzen gearbeitet. Aber glaubt mir wenn ich sage: ein Blitz geht auch. Der zweite Blitz ist nur das “Sahnehäubchen”.</p>
<p>Ändert auch ruhig auch mal Position der Blitze und seht wie sich das Ergebnis verändert. Wichtig ist eigentlich nur, dass ihr <strong><u>vermeidet den Rauch frontal anzublitzen</u></strong>. Setzt den Blitz seitlich ein. Nur dann werdet ihr mit dem Ergebnis zufrieden sein können, da nur so die Strukturen sichtbar werden.</p>
<p>Wie gesagt: es gibt kein richtig oder falsch!</p>
<p>Ich wünsche Euch nun viel Spaß beim “rauchen” und vielleicht macht es der Eine oder Andere von Euch einfach mal nach?!</p>
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		<title>Rauch &#038; Feuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 17:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch]]></category>
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					<description><![CDATA[Bestimmt hat der Eine oder Andere von Euch auch schon einmal diese “Rauchbilder” oder Fotos von sich entzündenden Streichhölzern gesehen und war davon fasziniert? Ich war es jedenfalls und wollte es unbedingt auch einmal versuchen. Der Einfachheit halber fangen wir heute hier einfach mal mit dem Rauch an – das Feuer kommt dann später dran. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmt hat der Eine oder Andere von Euch auch schon einmal diese “Rauchbilder” oder Fotos von sich entzündenden Streichhölzern gesehen und war davon fasziniert? Ich war es jedenfalls und wollte es unbedingt auch einmal versuchen. Der Einfachheit halber fangen wir heute hier einfach mal mit dem Rauch an – das Feuer kommt dann später dran.</p>
<p>Also ran an die Materie und viele Bilder ansehen und analysieren. Was bei diesen Bildern immer sofort auffällt ist die dunkle Umgebung und die relativ harten Lichtkanten im Rauch. Zu Beginn war ich besonders über die harten Konturen ziemlich verwundert, da mir bisher Rauch immer sehr diffus und weich erschien.</p>
<p>Spätestens jedoch nach dem Beobachten des zweiten Räucherstäbchens – selbstverständlich bei geschlossenem Fenster, damit auch kein allzu starker Luftzug aufkommt und nahe an der Erstickungsgrenze – kann man sehr deutlich sehen, dass Rauch sehr wohl relativ scharfe Konturen hat bzw. haben kann.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/rauch-feuer/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Wie die Bilder dann wirklich entstanden sind und welche Technik hier zum Einsatz kam, schreibe ich dann im Folgeartikel 🙂</p>
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