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	<title>Retusche &#8211; elementalPRESS &amp; MEDIA</title>
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	<description>Pressefotografie &#38; Medienberatung von L. Hagen</description>
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		<title>Beauty-Retusche &#8211; Teil 3 &#8211; Haut abpudern</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/08/beauty-retusche-teil-3-haut-abpudern/</link>
					<comments>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/08/beauty-retusche-teil-3-haut-abpudern/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 08:56:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Scripts]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Abpudern]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Abpudern]]></category>
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		<category><![CDATA[Haut glätten]]></category>
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		<category><![CDATA[Poren erhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
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					<description><![CDATA[Das heutige Video ist der dritte Teil der Reihe zur Beauty-Retusche. Heute geht es darum zu zeigen, wie man mit einer Photoshopaktion die Haut “abpudern” bzw. glätten kann, ohne dabei Strukturen wie Poren oder kleine Härchen zu zerstören. Wenn man per Google nach “Haut glätten” oder ähnlichem sucht, findet man zumeist Beispiele bei denen der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das heutige Video ist der dritte Teil der Reihe zur Beauty-Retusche. Heute geht es darum zu zeigen, wie man mit einer Photoshopaktion die Haut “abpudern” bzw. glätten kann, ohne dabei Strukturen wie Poren oder kleine Härchen zu zerstören.</p>
<p>Wenn man per Google nach “Haut glätten” oder ähnlichem sucht, findet man zumeist Beispiele bei denen der Gaußsche Weichzeichner oder der Filter “Matter machen” zum Einsatz kommt. Dies ist sicherlich die einfachste Möglichkeit eine Glättung der Haut vorzunehmen. Der riesengroße Nachteil dieser Methoden ist jedoch, dass alle Strukturen der Haut weichgezeichnet oder förmlich glatt gebügelt werden. Die so bearbeiteten Bilder wirken nahezu alle extrem künstlich und unnatürlich.</p>
<p>Genau hier liegt jetzt aber der gewaltige Vorteil der hier gezeigten Aktion, da dieser “glatt bügel”-Effekt nicht auftritt und die Poren erhalten bleiben. Lediglich kleinere Differenzen in Schattenbereichen, kleine Äderchen oder Flecken in der Hautstruktur werden so angepasst, dass das Hautbild ebenmäßiger erscheint.</p>
<p><span id="more-630"></span></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/A9AQ-VFXosQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Da ich im Video vergessen hatte zum Schluss auch noch einmal ein Vorher-Nachher-Beispiel zu zeigen, kommt dies hier im Blog in Bildform. Die Unterschiede sieht man jedoch am Besten in der Vollformatansicht, so dass die Bilder hier u.U. etwas zu klein sind.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/08/beauty-retusche-teil-3-haut-abpudern/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Die notwendigen Arbeitsschritte sind doch recht umfangreich. Daher habe ich das Ganze einmal in eine Photoshop-Aktion gepackt. Für all jene von Euch, denen die hier gezeigte Technik gefällt und die es selber einmal ausprobieren wollen können sich die Aktion hier herunterladen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="panel panel-success"><br class="nc"/> <div class="panel-heading"><h3 class="panel-title">Download &#8222;Haut abpudern&#8220;</h3></div><br class="nc"/> <div class="panel-body">
<dl class="dl-horizontal">
<dt>Type</dt>
<dd>Photoshop CS3 Aktion</dd>
<dt>Version</dt>
<dd>1.0</dd>
<dt>Platform</dt>
<dd>Lightroom 3</dd>
<dt>Fileame</dt>
<dd>abpudern.zip</dd>
<dt>Size</dt>
<dd>4 kB</dd>
<dt></dt>
<dt></dt>
<dd>&nbsp;</dd>
<dd><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/software/abpudern.zip"><button class="btn btn-lg btn-primary">Download</button></a></dd>
</dl>
</div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich freue mich über Eure Kommentare und/oder Verbesserungsvorschläge. Benutzt ihr andere Techniken zum Haut glätten? Wenn ja, welche sind das?</p>
]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beauty-Retusche: Vorher-Nachher Beispiele</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/07/beauty-retusche-vorher-nachher-beispiele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 09:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[dodge & burn]]></category>
		<category><![CDATA[Haut abpudern]]></category>
		<category><![CDATA[Haut glätten]]></category>
		<category><![CDATA[Hautretusche]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Vorher-Nachher]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich ist das heute hier kein wirkliches Tutorial im eigentlichen Sinne des Wortes, da keine bestimmten Techniken im Detail erklärt werden. Es ist vielmehr eine Demonstration vom Zusammenspiel verschiedener Techniken im “Schnelldurchgang”. In einigen meiner vergangenen Beiträge hatte ich ja schon versucht immer mal wieder zu zeigen, wie und was man alles aus einem Bild [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist das heute hier kein wirkliches Tutorial im eigentlichen Sinne des Wortes, da keine bestimmten Techniken im Detail erklärt werden. Es ist vielmehr eine Demonstration vom Zusammenspiel verschiedener Techniken im “Schnelldurchgang”. In einigen meiner vergangenen Beiträge hatte ich ja schon versucht immer mal wieder zu zeigen, wie und was man alles aus einem Bild mit Hilfe der Nachbearbeitung am Computer herausholen kann.</p>
<p>Diese Techniken gibt es heute einmal in etwas komprimierter Videoform zu sehen. Anhand von drei Beispielbildern zeige ich darin die verschiedenen Bearbeitungsschritte und die erzielten Effekte im &#8222;Schnelldurchgang&#8220;.</p>
<p><span id="more-608"></span></p>
<p>Für den Einen oder Anderen wird das sicherlich aber auch etwas desillusionierend werden, da unter Umständen die schöne heile Welt der Hochglanzprospekte etwas angekratzt wird. Gerade wenn man sich so diverse Magazine ansieht, stellt man ja mit Entsetzen fest, wie perfekt die Leute darin immer aussehen. Leicht kann dann die Vermutung aufkommen, dass diese Menschen entweder wirklich so makellos sind und/oder aber so perfekt fotografiert wurden. Beides wäre jedoch ziemlich frustrierend!!!</p>
<p>Aber wie ihr an den Videos (hoffentlich) sehen werdet: <em>keine Panik, denn beide Annahmen stimmen nicht!</em> Das Zauberwort heißt wie so oft in der Beauty- oder Fashionfotografie – Retuschieren mit Photoshop! Was man wie alles machen kann sollen die heutigen Videos demonstrieren.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0ejCiXKUEdc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/YOWhHNONxtc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7EKNSbG6RiM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In den kommenden Beiträgen werde ich dann genauer auf die einzelnen gezeigten Schritte eingehen und diese im Detail etwas detailierter zeigen und erklären.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beauty-Retusche &#8211; Teil 2 – Haut reinigen</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/beauty-retusche-teil-2-haut-reinigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 18:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[dodge & burn]]></category>
		<category><![CDATA[Haut abpudern]]></category>
		<category><![CDATA[Haut glätten]]></category>
		<category><![CDATA[Hautretusche]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
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					<description><![CDATA[So, heute kommt der erste “wirkliche” Teil zum Thema Beauty-Retusche. In diesem und den kommenden Videos werde ich, wie angekündigt, Schritt für Schritt durch die einzelnen Bearbeitungsschritte gehen und hier einmal meinen Workflow zeigen. Für mich ist es dabei immer wieder erstaunlich, wie sich ein Bild verändern kann und was man da noch so herausholen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So, heute kommt der erste “wirkliche” Teil zum Thema Beauty-Retusche. In diesem und den kommenden Videos werde ich, wie angekündigt, Schritt für Schritt durch die einzelnen Bearbeitungsschritte gehen und hier einmal meinen Workflow zeigen.</p>
<p>Für mich ist es dabei immer wieder erstaunlich, wie sich ein Bild verändern kann und was man da noch so herausholen kann. Aber nun der erste Teil:</p>
<p><span id="more-517"></span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/wO14Yr5eJMw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kleine Veränderung &#8211; Große Wirkung</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/kleine-veraenderung-grosse-wirkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 12:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Cowboy]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsetup]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben]]></category>
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					<description><![CDATA[So, oder so ähnlich kann man sicher den heutigen Beitrag überschreiben. Es geht darum zu zeigen, dass sich mit wirklich kleinen Modifikationen an einem Bild große Veränderungen in der Bildwirkung erzielen lassen. Dazu habe ich mir einmal ein Bild von Ruben herausgesucht. Eigentlich standen er und seine Freundin an diesem Tag Modell für ein Babybauchschooting [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So, oder so ähnlich kann man sicher den heutigen Beitrag überschreiben. Es geht darum zu zeigen, dass sich mit wirklich kleinen Modifikationen an einem Bild große Veränderungen in der Bildwirkung erzielen lassen.</p>
<p>Dazu habe ich mir einmal ein Bild von Ruben herausgesucht. Eigentlich standen er und seine Freundin an diesem Tag Modell für ein Babybauchschooting (hierzu kommt jetzt wirklich bald ein eigener Beitrag). Da es nun aber einmal so ist, dass hochschwangere Frauen öfter mal eine Pause brauchen, nutzten Ruben und ich die Gelegenheit um noch ein paar “Outdoors” zu schießen.</p>
<p><span id="more-448"></span></p>
<p>Ich wollte sowieso unbedingt mit ihm ein paar Bilder in diesem Look und vor allem mit <u>diesem</u> Hut machen. BTW: die Originalfarbe ist wirklich pink…</p>
<p>Auch wenn an diesem Tag die Sonne schien, wollte ich die Bilder zudem etwas dunkler haben und das Licht durch einen Blitz steuern. Dummerweise hatte ich meine Graufilter zu Hause gelassen (was man nicht im Kopf hat usw.), so dass mir nichts anderes übrig blieb als mit einer extremen Tiefenschärfe leben zu müssen und dann am Computer entsprechend nachzuarbeiten um eine künstliche Unschärfe in das Bild zu bekommen.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/kleine-veraenderung-grosse-wirkung/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Hier jetzt einige wenige Versionen des gleichen Bildes von links nach rechts:</p>
<ol>
<li>Das Originalbild. Viel wurde hier eigentlich nicht gemacht. Lediglich die Schatten wurden etwas aufgehellt und der Kontrast ein wenig angehoben. Sonst ist es das Bild, wie es aus der Kamera kam.</li>
<li>Man hat automatisch ein Problem, wenn man in einer ohnehin schon hellen Umgebung fotografieren will, den Blitz zur Steuerung des Lichtes benutzt und dann auch noch den Hintergrund unscharf halten möchte. Dies ist im Normalfall einfach mal ein Ding der Unmöglichkeit.<br />
Einzige Lösung: einen bzw. mehrere Graufilter verwenden, wenn – ja wenn, man diese auch am betreffenden Tag in seiner Ausrüstung mitführt…<br />
Wenn nicht dann bleibt einem nichts übrig, als in Photoshop sein Motiv mit einer Maske freizustellen und den Hintergrund mit dem Gaußschen Weichzeichner, oder wie in diesem Fall mit dem Filter “Tiefenschärfe abmildern” zu bearbeiten. Außerdem wurden die Kontraste noch weiter angehoben und die Augen etwas “strahlender” gemacht.</li>
<li>Spielereien in Schwarz/Weiß – so könnte man wohl am Ehesten das dritte Bild bezeichnen. Fakt ist, dass sich die Gesamtwirkung radikal ändert.</li>
<li>Das Bild ganz oben: hier diente das Bild 2 (also das in der Mitte) als Vorlage, denn ich wollte doch auch mal sehen, wie der Hut in einer, sagen wir mal: straßentauglicheren Version aussieht</li>
</ol>
<p>Abschließend noch ein Wort zum Lichtaufbau. Gearbeitet wurde hier mit nur einem Blitz (Nikon SB-800), der bei voller Leistung betrieben wurde. Er stand ca. 1.5m seitlich vom Modell, so dass ein schöner aber auch harter Schatten erzeugt wurde.</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1746 size-post-content-l" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-500x529.jpg" alt="" width="500" height="529" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-500x529.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-300x318.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-400x423.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beauty-Retusche &#8211; Teil 1 – Einleitung und Ausblicke</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/beauty-retusche-teil-1-einleitung-und-ausblicke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 11:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[dodge & burn]]></category>
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		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
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					<description><![CDATA[Wem ist es noch nicht so gegangen: man sieht ein Cover auf einem Hochglanzmagzin und wundert sich über die “makellosen Schönheiten”. Mir ging es jedenfalls so! Vor allem zu der Zeit wo ich noch keine Ahnung von Fotografie hatte und auch noch später, wo Photoshop für mich noch nicht wichtig war… Aber genau hier ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wem ist es noch nicht so gegangen: man sieht ein Cover auf einem Hochglanzmagzin und wundert sich über die “makellosen Schönheiten”. Mir ging es jedenfalls so! Vor allem zu der Zeit wo ich noch keine Ahnung von Fotografie hatte und auch noch später, wo Photoshop für mich noch nicht wichtig war… Aber genau hier ist auch schon die Lösung des Geheimnisses &#8211; das Zauberwort heißt Photoshop, aber dazu gleich mehr.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich nach meinen ersten Studio- bzw. Portraitbildern ziemlich frustriert war. Nicht das die Bilder technisch gesehen, schlecht gewesen wären (das soll kein Eigenlob sein), sondern vielmehr dass sie von den besagten Hochglanzbildern Lichtjahre entfernt waren und wirklich keinerlei Ähnlichkeit damit hatten. Erster Gedanke: die andern können viel besser fotografieren – und sicherlich tun sie das auch… Erst später erkannte ich, dass der eigentliche Grund dafür ganz wo anders lag – in der Nachbearbeitung am Computer!</p>
<p><em>In der Sport- und Pressefotografie (womit ich mich bis dato ausschließlich beschäftigte), sind i.d.R. keine Retuschen notwendig, geschweige denn <span style="text-decoration: underline;">erlaubt</span>. Hier heißt es: aussagekräftige Bilder und Momentaufnahmen machen und diese maximal in den Farben (Weißabgleich) bzw. im Ausschnitt zu verändern. Mehr nicht!!!</em></p>
<p>Nicht so jedoch in der Beauty- oder Editorial Fotografie. Hier ist das Motto: nie ohne Nachbearbeitung und Retusche! Jedoch ist es auch hierbei so: aus einem technisch schlechten Foto wird nie ein super Bild! Da kann man retuschieren wie man will. Alles was ich bei der eigentlichen Fotografie nicht beachte muss ich (sofern überhaupt möglich) am Rechner dann “ausbügeln”. Dazu gehört auch die Arbeit einer Visagistin. Ihre Aufgabe ist es ein ohnehin schon schönes Gesicht, noch “schöner zu gestalten”. In der Konsequenz soll das heißen, dass man die elementare Fotografie schon etwas beherrschen sollte. Der Feinschliff (der aus einem technisch guten Bild ein Cover macht) kommt dann aber im nächsten Schritt am Rechner.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1726" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254.jpg" alt="" width="300" height="200"></a><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254-Edit.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1725" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254-Edit.jpg" alt="" width="300" height="200"></a></p>
<p>Aber was bedeutet “Beauty-Retusche” eigentlich? Für mich ist das in erster Linie das Foto nach den eigenen Vorstellungen am Computer zu verändern und zu modellieren. Welche Wege man hierbei geht und welche Mittel man verwendet sind dabei so individuell, wie es Bilder gibt. Außerdem ist es bei jedem Bild anders und jedes mal wieder neu. Viele Techniken die ich heute benutze, habe ich mir von den wahren Photoshop-Könnern, wie z.B. Calvin Hollywood, abgeschaut. Warum das Rad zweimal erfinden, wenn es ohnehin schon rund ist? Außerdem ändern sich auch ständig immer wieder einig Aspekte in der Bearbeitung. Es ist ein kontinuierlicher Lernprozess!</p>
<p>In den kommenden Teilen werde ich hier anhand einiger Beispiele mal zeigen, wie man von einem Foto, so zu sagen “out-of-the-cam”, zu einem Portrait kommt – oder besser: kommen kann. Denn wie schon gesagt: die Wege sind hier unendlich zahlreich und individuell!</p>
<p><em>Bevor es jetzt aber wirklich los geht noch eine Bemerkung die mir ganz besonders am Herzen liegt: als ich mich das erste Mal richtig mit der Beauty-Retusche beschäftigt habe, hatte ich zuvor sehr viel im Netz und in der Literatur gesucht und gelesen – immer auf der Suche nach DEM richtigen Weg und dem “wie”. Die finale Erkenntnis war aber ziemlich ernüchternd oder erleuchtend (je nachdem): e</em><em>s gibt <strong><span style="text-decoration: underline;">kein Richtig oder Falsch</span></strong>! Es gibt nur den persönlichen Geschmack! Ein anderer Fotograf oder Bildbearbeiter würde vieles ganz anders machen. Das Ergebnis wäre dann genauso richtig oder falsch! Wer also hofft hier die eierlegende Wollmilchsau zu finden, der wird enttäuscht werden. Ich kann und werde nur “meinen Weg” beschreiben (können).</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1728" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493.jpg" alt="" width="300" height="206"></a><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493-Edit.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1727" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493-Edit.jpg" alt="" width="300" height="206"></a></p>
<p>Im Laufe der Zeit haben sich bei mir einige Techniken und Arbeitsabläufe etabliert, die irgendwie immer wiederkehren und ziemlich gleich sind:</p>
<ol>
<li><em><strong>Hautretusche</strong></em> – hierbei geht es darum mit dem Ausbesserungswerkzeug oder dem Kopierstempel alle störenden Elemente, wie Sommersprossen oder Muttermale zu entfernen. In diesem Schritt werden auch ggf. vorhandene ausgebrannte “Blitzstellen” korrigiert. Das Ergebnis soll dabei immer eine saubere Haut befreit von Unreinheiten sein. Hier ist übrigens auch eines der “Haupteinsatzgebiete” einer guten Visagistin. Sie sorgt mit ihrer Arbeit u.a. dafür, dass sich die Dauer dieses Arbeitsschrittes am Rechner in Grenzen hält…</li>
<li><strong><em>Körper formen</em></strong> – mit diversen Filtern, z.B. dem “Verflüssigen Filter” werden einige Körperproportionen korrigiert, herumfliegende Haare angelegt oder auch mal die Oberweite bei einem weiblichen Modell “modifiziert”. Dieser Schritt ist nicht immer zwingend erforderlich – aber oft hilfreich. Außerdem werden bei diesem Schritt auch Symmetrien (vor allem im Gesicht) optimiert.</li>
<li><em><strong>Haut abpudern</strong></em> – durch diesen Schritt erhält die Haupt ein ebenmäßigeres Aussehen, ohne das dabei jedoch Hautporen verloren gehen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, da es sehr schnell passieren kann, dass ein Gesicht sonst zu “glatt” oder plakativ und somit künstlich wirkt.</li>
<li><em><strong>Lichtmalerei und Modellieren mit “dodge &amp; burn”</strong></em> – dies ist eine der Techniken die ich erst vor kurzem richtig kennengelernt habe aber seitdem immer wieder gerne einsetze. Mit den Abwedler und Nachbelichter bzw. mit einem 50% grau-Pinsel werden Licht- und Schattenkorrekturen in einem Gesicht bzw. auf einem Körper vorgenommen. Durch diese Technik ist es super gut und einfach möglich Strukturen zu betonen oder abzumildern und somit das Gesicht bzw. den Körper zu modellieren.</li>
<li><strong><em>Kosmetik</em></strong> – auch wenn das Modell gut geschminkt war, so bleibt es doch zumeist nicht aus ein wenig an der Kosmetik nachzuarbeiten. Diese Arbeiten können vielseitig sein und siche vom Aufhellen der Augen, über das Weißen der Zähne bis hin zu einem künstlichen Makeup erstrecken.</li>
<li><strong><em>Lichtstimmung</em></strong> – nicht immer aber ab und zu. Mit der Lichtstimmung wird durch die Benutzung von zwei Tonwertkorrekturebenen der Blick des Betrachters gezielt gelenkt, z.B. auf das Gesicht. Eine sehr einfache Technik mit großer Wirkung!</li>
<li><strong><em>Farbe &amp; Kontrast</em></strong> – nun sind die eigentlichen Arbeiten schon fast erledigt und es geht nur noch darum Farbtöne und Kontraste im Bild zu verändern um dem Ergebnis eine individuellere Note zu geben. Hierbei wird die meiste Arbeit über Einstellungsebenen und Masken erledigt.</li>
<li><em><strong>Die persönliche Note</strong></em> (oder die “2080” Technik wie sie Calvin Hollywood nennt) – eigentlich kann man auch sagen: filtern, verfremden und rumspielen um das Bild wirklich individuell zu gestalten. Dies kann vom Glamour-Effekt bis hin zum Color-Key so ziemlich alles sein was einem da gefällt.</li>
</ol>
<p>Das sind im Prinzip die bei meinen Bearbeitungen immer wiederkehrenden Schritte. Dabei lege ich immer Wert auf ein nicht-destruktives Arbeiten um einzelne Schritte jederzeit rückgängig machen zu können. All das werde ich in den kommenden Beiträgen anhand von Bildschirmvideos (oder neudeutsch “Screencasts”) im Detail zeigen.</p>
<p>Darüber hinaus würde ich mich super freuen, wenn der Eine oder Andere von Euch vielleicht auch einige Tipps zur Verbesserung des Workflows hat und diese hier teilen möchte.</p>
<p><em>Noch ein Hinweis zu Schluss: die hier vorgestellten Techniken sind weder neu, noch einmalig, geschweige denn, dass sie von mir erfunden wurden! In erster Linie fotografiere ich und erst an zweiter Steller kommt die Bildbearbeitung. Diese Techniken habe ich im Laufe der Zeit an den verschiedensten Orten und Quellen kennengelernt, gesammelt und nutze sie heute, da sie mich bei meiner Arbeit optimal unterstützen. Es geht hier in erster Linie darum meinen persönlichen (also: nur einen möglichen) Workflow zu präsentieren.</em></p>
<p>Teil 2 folgt dann in Kürze…</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hintergrund mit Schatten freistellen</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/hintergrund-mit-schatten-freistellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 13:34:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem die letzten Tage doch etwas sehr “sportlastig” waren, geht es heute mit einem ganz konkreten Tipp und Tutorial zur Bildgestaltung bzw. -bearbeitung weiter. In diesem Videotutorial zeige ich, wie man ein Motiv freistellen kann und dabei die Schatten bzw. die darin enthaltenen Luminanz- und Transparenzinformationen erhalten bleiben. Diese Technik kommt besonders oft dann in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die letzten Tage doch etwas sehr “sportlastig” waren, geht es heute mit einem ganz konkreten Tipp und Tutorial zur Bildgestaltung bzw. -bearbeitung weiter.</p>
<p>In diesem Videotutorial zeige ich, wie man ein Motiv freistellen kann und dabei die Schatten bzw. die darin enthaltenen Luminanz- und Transparenzinformationen erhalten bleiben. Diese Technik kommt besonders oft dann in Benutzung, wenn man z.B. den Hintergrund eines Bildes austauschen oder aber eine Bildmontage anfertigen möchte.</p>
<p>In beiden Fällen ist es fast immer erforderlich, das Hauptmotiv vom Hintergrund zu trennen und somit freizustellen. Leider gehen dabei aber auch sehr häufig Schatten, die das Motiv wirft und die für die räumliche Tiefe bzw. die Gesamtwirkung des Bildes notwendig sind, mit verloren.</p>
<p>Selbstverständlich kann man versuchen diese “verlorenen Schatten” nachträglich mit einem weichen Pinsel bei geringer Deckkraft wieder einzuzeichnen. Dies ist jedoch sehr mühselig und das Ergebnis wirkt oft künstlich. Besser ist es da von vornherein die Schatten gleich mit freizustellen und <u>NUR</u> die Schatten (also die Luminanzinformation) auf den neuen Hintergrund zu übertragen.</p>
<p><span id="more-414"></span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/S57TSxR1ls8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Schluss gibt es dann auch noch einmal den “vorher-nachher Vergleich”:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2008-11-25-2037_orig.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1722" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2008-11-25-2037_orig.jpg" alt="" width="200" height="300"></a><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2008-11-25-2037_edit.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1721" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2008-11-25-2037_edit.jpg" alt="" width="200" height="300"></a></p>
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