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	<title>Lichtstimmung &#8211; elementalPRESS &amp; MEDIA</title>
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	<description>Pressphotography &#38; media consulting by L. Hagen</description>
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		<title>Shooting: Lisa</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2010/04/shooting-lisa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 14:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Sommerzeit ist Studiozeit! Auch wenn es noch nicht Sommer ist, so ist doch zumindest die Eisschnelllaufsaison (siehe www.desgphoto.com) und beinahe auch die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/lichtstimmung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Sommerzeit ist Studiozeit! Auch wenn es noch nicht Sommer ist, so ist doch zumindest die Eisschnelllaufsaison (siehe <a href="http://www.desgphoto.com">www.desgphoto.com</a>) und beinahe auch die Fußballbundesliga zu Ende. Das bedeutet (endlich) wieder mehr Zeit für andere Aktivitäten, z.B. ins Studio und wenn das Wetter noch schöner wird raus an die frische Luft gehen.</p>
<p>Den Anfang macht heute Lisa – ihres Zeichens 7-Kämpferin. Für alle die sich da nicht so auskennen – der 7-Kampf gehört zur Leichtathletik 🙂</p>
<p>Aber mal wieder im Ernst: eigentlich hatte ich mir ganz fest vorgenommen, nie wieder ohne eine Visagistin ins Studio zu gehen (glaube das habe ich hier auch schon mal geschrieben…aber soviel zu den guten Vorsätzen) und eigentlich sollte es auch nur ein kleiner “Testshoot” für das noch kommende “große Shooting” mit allem drum-und-dran werden.</p>
<p>Diese Art von Probeshoot haben sich in der Vergangenheit bei mir bewährt und so mache ich sie auch immer ganz gerne bei Modells die nicht “tagtäglich vor einer Kamera stehen” und somit auch nicht wirklich posensicher sind. Zum anderen gibt es mir die Möglichkeit einzuschätzen, wie lange ein “richtiger Shoot” dauern wird. Schließlich müssen Assistenten und Visagisten auch bezahlt werden.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2010/04/shooting-lisa/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Bei Lisa kann ich sagen, war alles sehr unkompliziert. Einzig am Gesichtsausdruck, bzw. der Vielfältigkeit des Selbigen müssen wir wohl noch etwas arbeiten 😉 Dennoch, die Zeit war wie im Fluge vergangen und herausgekommen sind ein paar schöne (glaube ich) Bilder, die ich hier nicht vorenthalten möchte.</p>
<p>In Kürze wird es dann auch wieder 1-2 Tutorials zum Lichtaufbau und sicherlich noch weitere Bilder von Shoot geben. Bis dahin wünsche ich viel Spaß beim Anschauen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beauty-Retusche: Vorher-Nachher Beispiele</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/07/beauty-retusche-vorher-nachher-beispiele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 09:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[dodge & burn]]></category>
		<category><![CDATA[Haut abpudern]]></category>
		<category><![CDATA[Haut glätten]]></category>
		<category><![CDATA[Hautretusche]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Vorher-Nachher]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Eigentlich ist das heute hier kein wirkliches Tutorial im eigentlichen Sinne des Wortes, da keine bestimmten Techniken im Detail erklärt werden. Es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/lichtstimmung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Eigentlich ist das heute hier kein wirkliches Tutorial im eigentlichen Sinne des Wortes, da keine bestimmten Techniken im Detail erklärt werden. Es ist vielmehr eine Demonstration vom Zusammenspiel verschiedener Techniken im “Schnelldurchgang”. In einigen meiner vergangenen Beiträge hatte ich ja schon versucht immer mal wieder zu zeigen, wie und was man alles aus einem Bild mit Hilfe der Nachbearbeitung am Computer herausholen kann.</p>
<p>Diese Techniken gibt es heute einmal in etwas komprimierter Videoform zu sehen. Anhand von drei Beispielbildern zeige ich darin die verschiedenen Bearbeitungsschritte und die erzielten Effekte im &#8220;Schnelldurchgang&#8221;.</p>
<p><span id="more-608"></span></p>
<p>Für den Einen oder Anderen wird das sicherlich aber auch etwas desillusionierend werden, da unter Umständen die schöne heile Welt der Hochglanzprospekte etwas angekratzt wird. Gerade wenn man sich so diverse Magazine ansieht, stellt man ja mit Entsetzen fest, wie perfekt die Leute darin immer aussehen. Leicht kann dann die Vermutung aufkommen, dass diese Menschen entweder wirklich so makellos sind und/oder aber so perfekt fotografiert wurden. Beides wäre jedoch ziemlich frustrierend!!!</p>
<p>Aber wie ihr an den Videos (hoffentlich) sehen werdet: <em>keine Panik, denn beide Annahmen stimmen nicht!</em> Das Zauberwort heißt wie so oft in der Beauty- oder Fashionfotografie – Retuschieren mit Photoshop! Was man wie alles machen kann sollen die heutigen Videos demonstrieren.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0ejCiXKUEdc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/YOWhHNONxtc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7EKNSbG6RiM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In den kommenden Beiträgen werde ich dann genauer auf die einzelnen gezeigten Schritte eingehen und diese im Detail etwas detailierter zeigen und erklären.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Session: Ruben im Street- oder Military-Look</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/07/session-ruben-im-street-oder-military-look/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 09:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[dodge & burn]]></category>
		<category><![CDATA[Freistellen]]></category>
		<category><![CDATA[Haut bereinigen]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Militarylook]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben]]></category>
		<category><![CDATA[Streetlook]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefenschärfe]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. So, heute kommt der dritte, dann aber auch letzte Teil, aus der kleinen Serie: “was man so in den Pausen eines Shooting [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/lichtstimmung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>So, heute kommt der dritte, dann aber auch letzte Teil, aus der kleinen Serie: “was man so in den Pausen eines Shooting macht – oder machen kann”.</p>
<p>Dabei ging es mit Ruben auch wieder an die frische Luft. Diesmal aber ohne den “schönen rosa Hut”, den ihr vielleicht noch aus dem <a href="/blog/shooting/shooting-ruben-cowboy/" target="_blank">ersten</a> und <a href="/blog/shooting/shooting-ruben-rauchen/" target="_blank">zweiten</a> Teil her kennt, sondern im normalen Street- oder aber vielleicht auch Military-Look. Was dabei heraus gekommen ist, könnt ihr natürlich wieder in der entsprechenden Galerie sehen.</p>
<p><span id="more-597"></span></p>
<p>Im Gegensatz zu den <a href="/blog/shooting/shooting-ruben-rauchen/" target="_blank">“Marlboro-Men-Stil” Fotos</a>, habe ich aber diesmal Photoshop etwas intensiver gebraucht um ein möglichst breites Spektrum an unterschiedlichen Bildern zu erhalten. Mein Hauptziel war es dabei einfach mal rumzuspielen und zu demonstrieren, welche unterschiedlichen Bildwirkungen man mit dem eigentlich immer gleichen und sehr einfachen Lichtsetup (wieder nur ein seitlich platzierter Aufsteckblitz vom Typ Nikon SB-800) erzielen kann.</p>
<p>In einem der nächsten Beiträge werde ich dann auch hierzu einfach mal wieder ein kleines Video einstellen, um die einzelnen Bearbeitungsschritte (im Schnelldurchgang) und deren Wirkungen auf das Gesamtbild zu zeigen. Um es schon vorweg zu nehmen &#8211; es kamen defacto die immer gleichen Arbeitsschritte zum Einsatz: Haut bereinigen, Hintergrund maskieren und Schärfe abmildern (nicht immer), Lichter und Schatten bearbeiten mit “dodge &amp; burn”, Farben anpassen und die Gesamtlichtstimmung verändern…</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/07/session-ruben-im-street-oder-military-look/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Was sich hier jetzt aber achso theoretisch anhört, werde ich dann im Video einfach kurz zeigen. Besonders für diejenigen von Euch, die sich nicht mit Fotografie und/oder Bildbearbeitung beschäftigen, werden sich dann sicherlich einen besseren Eindruck verschaffen können.</p>
<p>Ich hoffe also ihr seid gespannt und schaut wieder vorbei.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Session: Ruben im Stile des “Marlboro-Man”</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/07/session-ruben-im-stile-des-marlboro-man/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 09:18:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Cowboy]]></category>
		<category><![CDATA[dodge & burn]]></category>
		<category><![CDATA[Freistellen]]></category>
		<category><![CDATA[Haut bereinigen]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Marlboro Man]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben]]></category>
		<category><![CDATA[Smoke]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefenschärfe]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, ergeben sich während eines Shootings manchmal Pausen, in denen man ab und zu auch ungeplante Dinge [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/lichtstimmung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, ergeben sich während eines Shootings manchmal Pausen, in denen man ab und zu auch ungeplante Dinge fotografiert.</p>
<p>So entstand auch diese kleine – wunderbar politisch unkorrekte – Bildserie eines “rauchenden” Modells im Stile des Marlboro-Mans. Eigentlich muss man sich heutzutage ja schon fast schämen bzw. eine exorbitant teure Rechtsschutzversicherung haben, oder mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen, wenn man mal ein paar Bilder eines Modells mit einer brennenden Zigarette aufnehmen möchte. Gott sei Dank war/ist Ruben Raucher, so dass diese Gefahr hier nicht bestand und die Bilder gemacht werden konnten 🙂</p>
<p><span id="more-578"></span></p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/07/session-ruben-im-stile-des-marlboro-man/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Am Tag des Shoots sollten eigentlich hauptsächlich Outdoor-Aufnahmen gemacht werden. Leider hatte Petrus aber strikt etwas dagegen. So blieb nichts anderes übrig, als sich im Studio zu vergnügen und eine kurze Regenpause (aber mit strahlendem Sonnenschein) auszunutzen. Da ich mir aber nicht sicher sein konnte, wie lange diese “Schönwetterperiode” anhalten würde, wurde das Equipment auf das Nötigste beschränkt. So kamen bei den Aufnahmen nur ein entfesselter Aufsteckblitz (SB-800) sowie ein Reflektor zur Ausleuchtung zum Einsatz.</p>
<p>Um dennoch diesen etwas dunkleren Look zu erzielen wurde die Bilder bei der Aufnahme kräftig über eine sehr kleine Blende abgedunkelt. Dadurch sind sie zwar schön dunkel geworden – haben leider aber auch eine extrem ausgeprägte Tiefenschärfe. Im Klartext: am PC etwas mehr nachbearbeiten!</p>
<p>Die Bearbeitungsschritte sahen dann wie folgt aus:</p>
<ol>
<li>Haut bereinigen</li>
<li>Modell freistellen</li>
<li>Hintergrund mit dem Filter “Tiefenschärfe abmildern” bearbeiten</li>
<li>“Dodge &amp; Burn” anwenden, um die Konturen und das Profil des Modells zu betonen</li>
<li>ein wenig den Kontrast anheben und die Lichtstimmung über Tonwertkorrekturen auf dem Hintergrund beeinflussen</li>
</ol>
<p>Das war es dann auch schon – zumindest fast… Beim Zigarettenrauch habe ich dann doch ein wenig geschummelt. Durch den Wind konnte man den Rauch auf den Originalaufnahmen leider nicht so kontrastreich sehen, wie ich es eigentlich wollte. Daher habe ich hier mit einem <a href="http://falln-brushes.deviantart.com/art/Smoke-Brushes-Set-1-29341741" target="_blank">Smoke-Brush</a> etwas nachgeholfen. Mehr aber wirklich nicht…</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beauty-Retusche &#8211; Teil 2 – Haut reinigen</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/beauty-retusche-teil-2-haut-reinigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 18:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[dodge & burn]]></category>
		<category><![CDATA[Haut abpudern]]></category>
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		<category><![CDATA[Hautretusche]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. So, heute kommt der erste “wirkliche” Teil zum Thema Beauty-Retusche. In diesem und den kommenden Videos werde ich, wie angekündigt, Schritt für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/lichtstimmung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>So, heute kommt der erste “wirkliche” Teil zum Thema Beauty-Retusche. In diesem und den kommenden Videos werde ich, wie angekündigt, Schritt für Schritt durch die einzelnen Bearbeitungsschritte gehen und hier einmal meinen Workflow zeigen.</p>
<p>Für mich ist es dabei immer wieder erstaunlich, wie sich ein Bild verändern kann und was man da noch so herausholen kann. Aber nun der erste Teil:</p>
<p><span id="more-517"></span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/wO14Yr5eJMw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tiere vor der Kamera</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/tiere-vor-der-kamera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 09:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsetup]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierfotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Nein – ich bin kein Tierfotograf und werde/will auch nie einer werden. Zu dem “warum nicht” später mehr. Aber, wenn man so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/lichtstimmung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Nein – ich bin kein Tierfotograf und werde/will auch nie einer werden. Zu dem “warum nicht” später mehr. Aber, wenn man so wie ich, zwei Fellmonster zu Hause hat, dann versucht man es ganz automatisch mal diese auch mal vor die Kamera zu bekommen und abzulichten. Außerdem kommt gleich der Tierarzt zu Besuch für die alljährliche Impfung. Was liegt da also näher als heute mal was zu diesem Thema auf&#8217;s “virtuelle” Papier zu bringen?</p>
<p>Katzen sind ja bekanntermaßen sehr eigenwillige Tiere und meine sind da keine Ausnahme. Ganz im Gegenteil! Seit ich die Beiden im zarten Alter von 12 Wochen vom Züchter bekommen habe, fotografiere ich sie in regelmäßigen Abständen, um ihre Entwicklung im Bild festzuhalten. Das ist jetzt schon fast zwei Jahre her…</p>
<p>Was habe ich in dieser Zeit gelernt (die Tierfotografen unter Euch dürfen jetzt schon mal herzlich anfangen zu lachen)? Man braucht eigentlich nur drei Dinge um Tiere zu fotografieren:</p>
<ol>
<li>ganz wichtig ist Geduld,</li>
<li>dann sollte man Geduld mitbringen,</li>
<li>und das Wichtigste zum Schluss ist sicherlich Geduld</li>
</ol>
<p>Die Knutschkugeln tun mit Garantie nie das was man von ihnen erwartet, geschweige denn verlangt (siehe “eigenwillige Tiere”). Man kann noch so eine genaue Bildvorstellung haben – es kommt zum Schluss meistens doch etwas anderes dabei heraus (zumindest bei mir). Mir fehlt einfach diese stoische Ruhe und Geduld. Eine Stunde ist noch ok, aber nicht länger… Dennoch habe ich für mich einiges gelernt:</p>
<ul>
<li>immer auf Augenhöhe fotografieren (gibt die besseren Bilder)</li>
<li>den Blitz nur sehr mäßig verwenden (keine rote Augen und die Bildstimmung wirkt einfach besser)</li>
<li>wenn man blitzt, dann das Tier nicht direkt anblitzen. Die Tiere haben i.d.R. alle viel bessere und empfindlichere Augen als unsereins und jeder der schon mal direkt in einen Blitz geschaut hat weis, wie stark die Teile blenden</li>
<li>die Tiere nie versuchen zu etwas zu zwingen</li>
<li>einen Helfer, der dafür sorgt, dass das Tier einen ansieht bzw. die Lust nicht verliert und somit wenigstens halbwegs an einer Stelle bleibt.</li>
<li>aufwendige Lichtaufbauten vermeiden – die Katze geht sowieso woanders hin</li>
<li>ruhig auch mal mit Leckerlies arbeiten – die Diät kommt danach</li>
<li>das Unerwartete erwarten – bei mir kommen meistens zum Schluss immer andere Bilder heraus, als ich sie zuvor “geplant” hatte</li>
</ul>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/tiere-vor-der-kamera/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
<p class="clear">Da es hier ja irgendwie auch um Fotografie geht, möchte ich zum Schluss auch noch etwas zum verwendeten Lichtaufbau sagen. Die meisten Aufnahmen fotografiere ich einfach “nur” so. Es sind Schnappschüsse. Bei den letzten vier Aufnahmen in der oben gezeigten Galerie habe ich dann aber doch zur Studioblitzanlage gegriffen und natürlich möchte noch den Lichtaufbau skizzieren.</p>
<p>Aufgenommen wurden die Bilder übrigens auf einem Fototisch, der gerade in meinem kleinen Studio rumstand. Das Licht lieferten dann zwei Blitze auf minimaler Leistung, die beide mit Softboxen versehen waren um den “Blitzschock” noch weiter zu verringern und um das Licht schön weich und flächig hinzubekommen. Das Ganze sah dann so aus:</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1747 size-post-content-l" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-500x529.jpg" alt="" width="500" height="529" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-500x529.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-300x318.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-400x423.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kleine Veränderung &#8211; Große Wirkung</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/kleine-veraenderung-grosse-wirkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 12:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Cowboy]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsetup]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elementalshoots.com/blog/photography/kleine-vernderungen-mit-groer-wirkung/</guid>

					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. So, oder so ähnlich kann man sicher den heutigen Beitrag überschreiben. Es geht darum zu zeigen, dass sich mit wirklich kleinen Modifikationen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/lichtstimmung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>So, oder so ähnlich kann man sicher den heutigen Beitrag überschreiben. Es geht darum zu zeigen, dass sich mit wirklich kleinen Modifikationen an einem Bild große Veränderungen in der Bildwirkung erzielen lassen.</p>
<p>Dazu habe ich mir einmal ein Bild von Ruben herausgesucht. Eigentlich standen er und seine Freundin an diesem Tag Modell für ein Babybauchschooting (hierzu kommt jetzt wirklich bald ein eigener Beitrag). Da es nun aber einmal so ist, dass hochschwangere Frauen öfter mal eine Pause brauchen, nutzten Ruben und ich die Gelegenheit um noch ein paar “Outdoors” zu schießen.</p>
<p><span id="more-448"></span></p>
<p>Ich wollte sowieso unbedingt mit ihm ein paar Bilder in diesem Look und vor allem mit <u>diesem</u> Hut machen. BTW: die Originalfarbe ist wirklich pink…</p>
<p>Auch wenn an diesem Tag die Sonne schien, wollte ich die Bilder zudem etwas dunkler haben und das Licht durch einen Blitz steuern. Dummerweise hatte ich meine Graufilter zu Hause gelassen (was man nicht im Kopf hat usw.), so dass mir nichts anderes übrig blieb als mit einer extremen Tiefenschärfe leben zu müssen und dann am Computer entsprechend nachzuarbeiten um eine künstliche Unschärfe in das Bild zu bekommen.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/kleine-veraenderung-grosse-wirkung/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Hier jetzt einige wenige Versionen des gleichen Bildes von links nach rechts:</p>
<ol>
<li>Das Originalbild. Viel wurde hier eigentlich nicht gemacht. Lediglich die Schatten wurden etwas aufgehellt und der Kontrast ein wenig angehoben. Sonst ist es das Bild, wie es aus der Kamera kam.</li>
<li>Man hat automatisch ein Problem, wenn man in einer ohnehin schon hellen Umgebung fotografieren will, den Blitz zur Steuerung des Lichtes benutzt und dann auch noch den Hintergrund unscharf halten möchte. Dies ist im Normalfall einfach mal ein Ding der Unmöglichkeit.<br />
Einzige Lösung: einen bzw. mehrere Graufilter verwenden, wenn – ja wenn, man diese auch am betreffenden Tag in seiner Ausrüstung mitführt…<br />
Wenn nicht dann bleibt einem nichts übrig, als in Photoshop sein Motiv mit einer Maske freizustellen und den Hintergrund mit dem Gaußschen Weichzeichner, oder wie in diesem Fall mit dem Filter “Tiefenschärfe abmildern” zu bearbeiten. Außerdem wurden die Kontraste noch weiter angehoben und die Augen etwas “strahlender” gemacht.</li>
<li>Spielereien in Schwarz/Weiß – so könnte man wohl am Ehesten das dritte Bild bezeichnen. Fakt ist, dass sich die Gesamtwirkung radikal ändert.</li>
<li>Das Bild ganz oben: hier diente das Bild 2 (also das in der Mitte) als Vorlage, denn ich wollte doch auch mal sehen, wie der Hut in einer, sagen wir mal: straßentauglicheren Version aussieht</li>
</ol>
<p>Abschließend noch ein Wort zum Lichtaufbau. Gearbeitet wurde hier mit nur einem Blitz (Nikon SB-800), der bei voller Leistung betrieben wurde. Er stand ca. 1.5m seitlich vom Modell, so dass ein schöner aber auch harter Schatten erzeugt wurde.</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1746 size-post-content-l" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-500x529.jpg" alt="" width="500" height="529" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-500x529.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-300x318.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-400x423.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
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		<title>Beauty-Retusche &#8211; Teil 1 – Einleitung und Ausblicke</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/beauty-retusche-teil-1-einleitung-und-ausblicke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 11:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[dodge & burn]]></category>
		<category><![CDATA[Haut abpudern]]></category>
		<category><![CDATA[Haut glätten]]></category>
		<category><![CDATA[Hautretusche]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elementalshoots.com/?p=423</guid>

					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Wem ist es noch nicht so gegangen: man sieht ein Cover auf einem Hochglanzmagzin und wundert sich über die “makellosen Schönheiten”. Mir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/lichtstimmung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Wem ist es noch nicht so gegangen: man sieht ein Cover auf einem Hochglanzmagzin und wundert sich über die “makellosen Schönheiten”. Mir ging es jedenfalls so! Vor allem zu der Zeit wo ich noch keine Ahnung von Fotografie hatte und auch noch später, wo Photoshop für mich noch nicht wichtig war… Aber genau hier ist auch schon die Lösung des Geheimnisses &#8211; das Zauberwort heißt Photoshop, aber dazu gleich mehr.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich nach meinen ersten Studio- bzw. Portraitbildern ziemlich frustriert war. Nicht das die Bilder technisch gesehen, schlecht gewesen wären (das soll kein Eigenlob sein), sondern vielmehr dass sie von den besagten Hochglanzbildern Lichtjahre entfernt waren und wirklich keinerlei Ähnlichkeit damit hatten. Erster Gedanke: die andern können viel besser fotografieren – und sicherlich tun sie das auch… Erst später erkannte ich, dass der eigentliche Grund dafür ganz wo anders lag – in der Nachbearbeitung am Computer!</p>
<p><em>In der Sport- und Pressefotografie (womit ich mich bis dato ausschließlich beschäftigte), sind i.d.R. keine Retuschen notwendig, geschweige denn <span style="text-decoration: underline;">erlaubt</span>. Hier heißt es: aussagekräftige Bilder und Momentaufnahmen machen und diese maximal in den Farben (Weißabgleich) bzw. im Ausschnitt zu verändern. Mehr nicht!!!</em></p>
<p>Nicht so jedoch in der Beauty- oder Editorial Fotografie. Hier ist das Motto: nie ohne Nachbearbeitung und Retusche! Jedoch ist es auch hierbei so: aus einem technisch schlechten Foto wird nie ein super Bild! Da kann man retuschieren wie man will. Alles was ich bei der eigentlichen Fotografie nicht beachte muss ich (sofern überhaupt möglich) am Rechner dann “ausbügeln”. Dazu gehört auch die Arbeit einer Visagistin. Ihre Aufgabe ist es ein ohnehin schon schönes Gesicht, noch “schöner zu gestalten”. In der Konsequenz soll das heißen, dass man die elementare Fotografie schon etwas beherrschen sollte. Der Feinschliff (der aus einem technisch guten Bild ein Cover macht) kommt dann aber im nächsten Schritt am Rechner.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1726" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254.jpg" alt="" width="300" height="200"></a><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254-Edit.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1725" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254-Edit.jpg" alt="" width="300" height="200"></a></p>
<p>Aber was bedeutet “Beauty-Retusche” eigentlich? Für mich ist das in erster Linie das Foto nach den eigenen Vorstellungen am Computer zu verändern und zu modellieren. Welche Wege man hierbei geht und welche Mittel man verwendet sind dabei so individuell, wie es Bilder gibt. Außerdem ist es bei jedem Bild anders und jedes mal wieder neu. Viele Techniken die ich heute benutze, habe ich mir von den wahren Photoshop-Könnern, wie z.B. Calvin Hollywood, abgeschaut. Warum das Rad zweimal erfinden, wenn es ohnehin schon rund ist? Außerdem ändern sich auch ständig immer wieder einig Aspekte in der Bearbeitung. Es ist ein kontinuierlicher Lernprozess!</p>
<p>In den kommenden Teilen werde ich hier anhand einiger Beispiele mal zeigen, wie man von einem Foto, so zu sagen “out-of-the-cam”, zu einem Portrait kommt – oder besser: kommen kann. Denn wie schon gesagt: die Wege sind hier unendlich zahlreich und individuell!</p>
<p><em>Bevor es jetzt aber wirklich los geht noch eine Bemerkung die mir ganz besonders am Herzen liegt: als ich mich das erste Mal richtig mit der Beauty-Retusche beschäftigt habe, hatte ich zuvor sehr viel im Netz und in der Literatur gesucht und gelesen – immer auf der Suche nach DEM richtigen Weg und dem “wie”. Die finale Erkenntnis war aber ziemlich ernüchternd oder erleuchtend (je nachdem): e</em><em>s gibt <strong><span style="text-decoration: underline;">kein Richtig oder Falsch</span></strong>! Es gibt nur den persönlichen Geschmack! Ein anderer Fotograf oder Bildbearbeiter würde vieles ganz anders machen. Das Ergebnis wäre dann genauso richtig oder falsch! Wer also hofft hier die eierlegende Wollmilchsau zu finden, der wird enttäuscht werden. Ich kann und werde nur “meinen Weg” beschreiben (können).</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1728" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493.jpg" alt="" width="300" height="206"></a><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493-Edit.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1727" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493-Edit.jpg" alt="" width="300" height="206"></a></p>
<p>Im Laufe der Zeit haben sich bei mir einige Techniken und Arbeitsabläufe etabliert, die irgendwie immer wiederkehren und ziemlich gleich sind:</p>
<ol>
<li><em><strong>Hautretusche</strong></em> – hierbei geht es darum mit dem Ausbesserungswerkzeug oder dem Kopierstempel alle störenden Elemente, wie Sommersprossen oder Muttermale zu entfernen. In diesem Schritt werden auch ggf. vorhandene ausgebrannte “Blitzstellen” korrigiert. Das Ergebnis soll dabei immer eine saubere Haut befreit von Unreinheiten sein. Hier ist übrigens auch eines der “Haupteinsatzgebiete” einer guten Visagistin. Sie sorgt mit ihrer Arbeit u.a. dafür, dass sich die Dauer dieses Arbeitsschrittes am Rechner in Grenzen hält…</li>
<li><strong><em>Körper formen</em></strong> – mit diversen Filtern, z.B. dem “Verflüssigen Filter” werden einige Körperproportionen korrigiert, herumfliegende Haare angelegt oder auch mal die Oberweite bei einem weiblichen Modell “modifiziert”. Dieser Schritt ist nicht immer zwingend erforderlich – aber oft hilfreich. Außerdem werden bei diesem Schritt auch Symmetrien (vor allem im Gesicht) optimiert.</li>
<li><em><strong>Haut abpudern</strong></em> – durch diesen Schritt erhält die Haupt ein ebenmäßigeres Aussehen, ohne das dabei jedoch Hautporen verloren gehen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, da es sehr schnell passieren kann, dass ein Gesicht sonst zu “glatt” oder plakativ und somit künstlich wirkt.</li>
<li><em><strong>Lichtmalerei und Modellieren mit “dodge &amp; burn”</strong></em> – dies ist eine der Techniken die ich erst vor kurzem richtig kennengelernt habe aber seitdem immer wieder gerne einsetze. Mit den Abwedler und Nachbelichter bzw. mit einem 50% grau-Pinsel werden Licht- und Schattenkorrekturen in einem Gesicht bzw. auf einem Körper vorgenommen. Durch diese Technik ist es super gut und einfach möglich Strukturen zu betonen oder abzumildern und somit das Gesicht bzw. den Körper zu modellieren.</li>
<li><strong><em>Kosmetik</em></strong> – auch wenn das Modell gut geschminkt war, so bleibt es doch zumeist nicht aus ein wenig an der Kosmetik nachzuarbeiten. Diese Arbeiten können vielseitig sein und siche vom Aufhellen der Augen, über das Weißen der Zähne bis hin zu einem künstlichen Makeup erstrecken.</li>
<li><strong><em>Lichtstimmung</em></strong> – nicht immer aber ab und zu. Mit der Lichtstimmung wird durch die Benutzung von zwei Tonwertkorrekturebenen der Blick des Betrachters gezielt gelenkt, z.B. auf das Gesicht. Eine sehr einfache Technik mit großer Wirkung!</li>
<li><strong><em>Farbe &amp; Kontrast</em></strong> – nun sind die eigentlichen Arbeiten schon fast erledigt und es geht nur noch darum Farbtöne und Kontraste im Bild zu verändern um dem Ergebnis eine individuellere Note zu geben. Hierbei wird die meiste Arbeit über Einstellungsebenen und Masken erledigt.</li>
<li><em><strong>Die persönliche Note</strong></em> (oder die “2080” Technik wie sie Calvin Hollywood nennt) – eigentlich kann man auch sagen: filtern, verfremden und rumspielen um das Bild wirklich individuell zu gestalten. Dies kann vom Glamour-Effekt bis hin zum Color-Key so ziemlich alles sein was einem da gefällt.</li>
</ol>
<p>Das sind im Prinzip die bei meinen Bearbeitungen immer wiederkehrenden Schritte. Dabei lege ich immer Wert auf ein nicht-destruktives Arbeiten um einzelne Schritte jederzeit rückgängig machen zu können. All das werde ich in den kommenden Beiträgen anhand von Bildschirmvideos (oder neudeutsch “Screencasts”) im Detail zeigen.</p>
<p>Darüber hinaus würde ich mich super freuen, wenn der Eine oder Andere von Euch vielleicht auch einige Tipps zur Verbesserung des Workflows hat und diese hier teilen möchte.</p>
<p><em>Noch ein Hinweis zu Schluss: die hier vorgestellten Techniken sind weder neu, noch einmalig, geschweige denn, dass sie von mir erfunden wurden! In erster Linie fotografiere ich und erst an zweiter Steller kommt die Bildbearbeitung. Diese Techniken habe ich im Laufe der Zeit an den verschiedensten Orten und Quellen kennengelernt, gesammelt und nutze sie heute, da sie mich bei meiner Arbeit optimal unterstützen. Es geht hier in erster Linie darum meinen persönlichen (also: nur einen möglichen) Workflow zu präsentieren.</em></p>
<p>Teil 2 folgt dann in Kürze…</p>
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