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	<title>Sports Photography &#8211; elementalPRESS &amp; MEDIA</title>
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	<description>Pressphotography &#38; media consulting by L. Hagen</description>
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		<title>Eindrücke vom Berlin Marathon 2009</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/09/eindruecke-vom-berlin-marathon-2009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:20:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press work]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburger Tor]]></category>
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		<category><![CDATA[Sports Photography]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Sonntag brach in Berlin das alljährliche Marathon Fieber aus. Über 40.000 positiv Verrückte machten sich auf, um die 42km durch Berlin zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/sportfotografie/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Sonntag brach in Berlin das alljährliche Marathon Fieber aus. Über 40.000 positiv Verrückte machten sich auf, um die 42km durch Berlin zu laufen. Ich bin ja nun auch viele Jahre Leistungssportler gewesen – aber dies würde ich mir beim besten Willen nicht freiwillig antun. Aber so hat jeder seine Hobbies…</p>
<p>Nichts desto trotz hieß es früh aufstehen um zu fotografieren. Von der Agentur hieß es glücklicherweise auch im Vorfeld: “Mach nur ein paar Eindrücke von der Strecke, so dass man sieht, dass es in Berlin ist – Start und Ziel brauchst Du nicht zu machen”. Hmm, leichter gesagt als getan – denn wo sich nun hinstellen. Für die Berliner ist der “Wilde Eber” sicherlich die beste Adresse und stadtbekannt. Aber erkennt man außerorts, dass das typisch Berlin ist? Also doch wieder die Siegessäule…</p>
<p>Dummerweise gab es am Vortag auch noch ein kleines Missverständnis, so dass ich keine Akkreditierung mit einer Durchfahrtsgenehmigung hatte und somit zu Fuß unterwegs war. Die Siegessäule ist sicherlich ein schöner Ort um von dort aus die Strecke und die Läufer zu fotografieren. Doch obwohl sie in mitten der Stadt liegt, kommt man von dort nur sehr schlecht weg. Keine S- oder U-Bahn Anbindung und Autos und Busse fuhren ja sowieso nicht. Also war der Plan erst an der Siegessäule zu fotografieren und dann zum Potsdamer Platz zu laufen.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/09/eindruecke-vom-berlin-marathon-2009/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
<p class="clear">Für alle die noch nicht das Vergnügen hatten: um auf die Siegessäule zu gelangen muss man Eintritt bezahlen, egal ob man eine Akkreditierung hat oder nicht. Zusätzlich wird man auch noch genötigt eine Fotogenehmigung zu erwerben. Summa summarum kostete dann der Spaß 26 EURO. Freude pur, aber was sein muss, muss sein…</p>
<p>Oben angekommen bot sich jedoch ein wunderbarer Blick auf den Startbereich und das Brandenburger Tor im Hintergrund. Die Perspektive stimmte also. Aber wo Licht ist ist auch Schatten – obwohl das in diesem Fall schon umgekehrt wörtlich zu nehmen ist. Am Vormittag herrschte wunderbarer Sonnenschein. Leider kam besagte Sonne jedoch von vorn, so dass es jede Menge Streulichteffekte gab,&nbsp; es somit das knackige Farben fehlten und ein leichter Dunst auf den Bildern liegt. Aber man kann halt nicht alles haben.</p>
<p>Wie schon erwähnt, war mein ursprünglicher Plan an der Siegessäule zu fotografieren, um dann zum Potsdamer Platz zu laufen. Soviel zur Theorie, denn da ich besagte Durchfahrtsgenehmigung nicht hatte, durfte ich meine Bilder noch an der Siegessäule senden und konnte nicht einfach den Laptop – wie sonst üblich – im Auto auf den Beifahrersitz legen, um zum “Potsdamer” zu kommen. Das kostete natürlich ewig Zeit. Nicht zu letzt da zwischenzeitlich auch einmal wieder das Vodafone UMTS Netz komplett zusammengebrochen war (Merkzettel: ich muss unbedingt den Provider wechseln – diese Ausfälle waren einfach mal zu oft in letzter Zeit). Um 10:30 Uhr hatten es mein Laptop und Vodafone endlich geschafft – nur war es jetzt zu spät um noch irgendwo anders hinzulaufen. Schade eigentlich! Nächstes Jahr habe ich ja aber wieder eine neue Chance…</p>
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		<title>Champions Trophy &#8211; Geräteturnen</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/09/champions-trophy-ger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press work]]></category>
		<category><![CDATA[Champions Trophy]]></category>
		<category><![CDATA[Fabian Hambüchen]]></category>
		<category><![CDATA[Sports Photography]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Eigentlich hätte ich als Überschrift “Endlich mal etwas anderes” nennen müssen, denn nachdem ich die letzten Wochen nur Fußball habe fotografieren können, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/sportfotografie/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Eigentlich hätte ich als Überschrift “Endlich mal etwas anderes” nennen müssen, denn nachdem ich die letzten Wochen nur Fußball habe fotografieren können, war ich heilfroh mal wieder eine andere Sportveranstaltung vor die Linse zu bekommen.</p>
<p>In diesem Fall war es die Champions Trophy! Wer das Ganze noch nicht kennt: die Champions Trophy ist eine Veranstaltung auf der die acht weltbesten männlichen Turner in einer kleinen Serie von Events um eine nicht ganz unerhebliche Geldmenge gegeneinander antreten. Initiiert wurde die Champions Trophy unter anderem vom deutschen Turnerbund, was auch irgendwie erklärt, warum es hier nur um “männliche Sportler” geht. Böse Zungen behaupteten dann auch am Rande der Veranstaltung, dass wenn es die Veranstaltung auch für die Frauen gäbe, die letzten Plätze fest in deutscher Hand wären…</p>
<p>So haben wir aber einen Fabian Hambüchen, der das Event am Samstag in der Berliner Max-Schmeling Halle souverän gewann und sich nun über eine finanzielle Zuwendung freuen darf. Irgendwie wundert es dann auch nicht, dass nach Informationen des DTB die Familie Hambüchen auch bei der Planung dieser Wettkampfserie beteiligt gewesen war.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/09/champions-trophy-ger/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Aber nun zurück zum Eigentlichen! Das Fotografieren beim Geräteturnen hat immer den großen Vorteil, dass die Wettkämpfe in einer Rotation an insgesamt sechs verschiedenen Geräten stattfinden und man somit als Fotograf eine menge Abwechslung, immer neue Herausforderungen in der Motivwahl aber auch die Gelegenheit jeden Sportler mehrmals ablichten zu können, hat. Als Hauptproblem stellt sich jedoch zumeist ein sehr unruhiger Hintergrund, in Form des Publikums oder anderer Geräte, heraus. Außerdem dauert eine Übung selten sehr lange, so dass auch ein Positionswechsel während der Selbigen so gut wie ausgeschlossen ist. Last but not least, kann einem auch so gut wie definitiv niemand sagen, in welche Richtung ein Sportler turnt – sprich: in welche Richtung das Gesicht des Athleten bei der Übung bzw. beim Abgang zeigt. Hier ist also immer ein wenig Glück mit im Spiel, um die richtige Position im Vorfeld zu wählen.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/09/champions-trophy-ger/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Wie bei (fast) jeder Sportveranstaltung ist auch der Innenraum für die Fotografen tabu. Im Falle der Champions Trophy kam hinzu, dass das ZDF live übertragen hat und somit die Bewegungsspielraum zusätzlich begrenzt war. Die Fernsehleute sind halt der Meinung, dass ein durch das Bild laufender oder stehender Fotograf, stören würde. Aber das kennt man ja… Bei der Gelegenheit: eine Fernsehkamera auf dem Foto ist auch nicht wirklich schön!</p>
<p>Dennoch gab es, nicht zuletzt durch die sehr gute Unterstützung des DTB, sehr gute Fotomöglichkeiten und ein paar Bilder möchte ich hier auch nicht vorenthalten.</p>
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		<title>Kata, Nikon NPS und der Regen</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/09/kata-nikon-nps-und-der-regen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 09:34:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Misc]]></category>
		<category><![CDATA[Kata]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[NPS]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Regenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sports Photography]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. &#160; Als Sportfotograf hat man leider öfters mal das Problem, dass eine Veranstaltung im Freien statt findet. Eigentlich ist das super, da [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/sportfotografie/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Sportfotograf hat man leider öfters mal das Problem, dass eine Veranstaltung im Freien statt findet. Eigentlich ist das super, da das Licht hier um Längen besser ist, als in jeder noch so gut ausgeleuchteten Halle. Jedoch steht man hier aber auch sprichwörtlich das eine oder andere Mal im Regen. Was also tun?</p>
<p>Ein Regenschutz musste also her! Den Webbrowser anschmeißen und &#8220;googeln&#8221;. Einige Seiten und zwei Telefonate später fand ich dann auch endlich ein passendes Produkt der Firma Kata (E-702 und E-704) &#8211; stabil wirkend mit guten Nähten, zweiteilig (getrennt für die Kamera und die Objektive) für knapp 100€. Ein teuerer Spass aber was sein muss, muss sein! So ausgestattet ging es dann ins Stadion und der Regen kam auch&#8230;</p>
<p>Leider erwies sich die ganze Konstruktion aber als nicht wirklich praxistauglich. Zum Einen dauerte die Montage geschlagene 5min und zum Anderen war die Kamera kaum noch flexibel zu benutzen. An einen schnellen Wechsel zwischen Hoch- und Querformat war einfach nicht mehr zu denken. Wenigstens blieb die Ausrüstung aber trocken (und es schüttete wirklich).</p>
<p>Mein Fazit zu diesem Produkt kann also nur sein: trocken ja &#8211; aber an fotografieren war/ist nicht zu denken. Für Naturfotografen ist dieses Produkt sicherlich eine feine Sache &#8211; für einen Sportfotografen funktioniert das Ganze aber nicht.</p>
<p>Eine weitere Suche bei Google brachte leider aber auch keine neuen Erkenntnisse und als Nikon Nutzer hatte ich auch keine wirkliche Lust mit einem Canon Regenschutz rumzulaufen. Schliesslich muss ja auch das Understatement gewahrt werden&#8230; Letzte Hoffnung der Nikon Professional Service (NPS) in Düsseldorf! In der Vergangenheit hatte ich diesen kaum in Anspruch genommen und mir lediglich einmal ein Objektiv ausgeliehen. Also warum nicht einfach mal probieren? Der freundliche Mann am anderen Ende der Leitung erklärte mir auch umgehend, dass ich ihm doch einfach mal eine Email mit der Aufstellung meiner Ausrüstung senden soll. Kein Problem &#8211; zwei Minuten später war die Mail &#8220;draußen&#8221;.</p>
<p>Eigentlich hatte ich erwartet, dass ich irgendein Schreiben mit einem Angebot für irgendein Produkt bekommen würde. Zu meiner extrem großen Verwunderung (im positiven Sinne) erhielt ich jedoch heute eine Email, in der mir mitgeteilt wurde, dass der Regenschutz an mich versendet wurde. Wahnsinn, denn damit hatte ich ja nun überhaupt nicht gerechnet. Das nenne ich doch einmal Service! Jetzt heißt es auf den Postboten warten und gespannt sein. Ob der Regenschutz dann in der Praxis taugt, werde ich selbstverständlich umgehend berichten. Gute Chancen habe ich ja auch gleich beim DKB-Cup Finale am Wochenende im Elstal&#8230;</p>
<h2>Update 04.Sep.2009:</h2>
<p>Heute brachte der Postbote tatsächlich das Paket vom Nikon NPS. Was soll ich sagen? Es waren gleich <b><span style="text-decoration: underline;">drei</span></b> unterschiedlich große Regenmatten dabei. Super! Die Benutzung ist, im Gegensatz zu der Kata-Version eines Regenschutzes, denkbar simpel. Einfach das Ganze über Kamera und Objektiv &#8220;werfen&#8221; um mit den dafür vorgesehenen Kletterschlüssen verzurren. In den Regenschutz eingenäht ist ein Klarsichtteil, das optimale Sicht auf den Monitor gewährt. Für den Sucher selbst gibt es eine spezielle Aussparung in der eine Art Adapter befestigt wird, der dann auf den Okularanschluß der Kamera geschraubt wird. Somit dürfte im Praxiseinsatz hier auch nichts verrutschen. Im ersten Trockentest im eigenen warmen Arbeitszimmer war die ganze Konstruktion nach 2-3 min einsatzbereit.</p>
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		<title>The &#8220;Men on ice&#8221;</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/08/the-men-on-ice/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 11:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Eisschnelllauf]]></category>
		<category><![CDATA[Sports Photography]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Eigentlich gibt es hier gar nicht so viel zu schreiben. Die Olympische Saison steht vor der Tür. Eine gute Gelegenheit mit den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/sportfotografie/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Eigentlich gibt es hier gar nicht so viel zu schreiben. Die Olympische Saison steht vor der Tür. Eine gute Gelegenheit mit den Männern der deutschen Nationalmannschaft einmal ins Studio zu gehen und sie in ein rechtes Licht zu setzen. Ein bisschen Werbung hat noch nie geschadet&#8230;</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/08/the-men-on-ice/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
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		<item>
		<title>Studiofotografie vs. Sportfotografie</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/studiofotografie-vs-sportfotografie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 12:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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		<category><![CDATA[Verschlusszeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. In den letzten Tagen hatte ich aus gegebenen Anlass hier immer wieder zu einigen Sportveranstaltungen geschrieben und auch so das eine oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/tag/sportfotografie/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>In den letzten Tagen hatte ich aus gegebenen Anlass hier immer wieder zu einigen Sportveranstaltungen geschrieben und auch so das eine oder andere Bild eingestellt. Daher möchte ich heute einmal die Gelegenheit nutzen um etwas allgemeiner zur Sportfotografie zu schreiben und eine Gegenüberstellung mit der klassischen Studio- oder “On Location-Fotografie” (Beauty, Fashion, Editorial) zu machen.</p>
<p>Diese beiden Ausrichtungen in der Fotografie haben es mir besonders angetan und dienen natürlich auch dem Gelderwerb… Doch auch nach Jahren in der Materie, bin ich manchmal immer noch überrascht, wie sehr unterschiedlich diese beiden fotografischen Gebiete sind. Um es vorweg zu nehmen: der Vergleich hat irgendwie etwas von dem Vergleich zwischen Birnen und Äpfeln. Um dennoch einen halbwegs schlüssigen Vergleich hinzubekommen, habe ich das Ganze mal in zwei verschiedene Bereiche unterteilt:</p>
<ul>
<li><em>fotografische Arbeitsweise</em> – wie entstehen die Bilder, und</li>
<li><em>technische Aspekte</em> – was brauche ich eigentlich und wofür</li>
</ul>
<p>Da die Gebiete jedes für sich schon genommen schon viel zu komplex sind, kann der Vergleich sicherlich nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Er kann und soll vielmehr nur die Aspekte beleuchten, mit denen ich in meiner täglichen Arbeit konfrontiert werde und somit auch (vielleicht) eine Aussage dazu machen kann…</p>
<h2>Fotografische Arbeitsweise</h2>
<table cellspacing="0" cellpadding="5">
<tbody>
<tr>
<th style="width: 50%; font-weight: bold;">Studiofotografie</th>
<th style="width: 50%; font-weight: bold;">Sportfotografie</th>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" colspan="2">
<p align="center"><em>Obwohl sehr unterschiedlich ist beiden Gebieten gemein, dass es darum geht Ereignisse in mehr oder weniger künstlerischer Form im Bild festzuhalten. Beide haben ihre eigenen Reize und Herausforderungen!</em></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top"><strong><u>Agieren</u></strong> – der Fotograf formt und bildet aktiv die gewünschte Szene. Dies geschieht z.B. durch die Wahl der Location, durch das Setzen des Lichts und durch das “dirigieren” des Modells.</p>
<p>Der Fotograf ist ein Hauptakteur und der Gestalter!</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top"><strong><u>Reagieren</u></strong> – die Sportfotografie ist eine Art der Pressefotografie in der es darum geht, das Zeitgeschehen unverfälscht und wahrheitsgemäß im Bild festzuhalten.</p>
<p>Der Fotograf ist Beobachter und kann nur auf das Geschehen reagieren ohne die Möglichkeit zu haben aktiv einzugreifen <em>(Stichwort</em>: <em>Pressekodex).</em></td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Gelingt ein Bild nicht beim ersten Anlauf, kann es einfach und beliebig oft wiederholt werden &#8211; so lange bis es stimmt!</p>
<p>Der Fotograf sollte vor der eigentlichen Aufnahme schon eine Vorstellung vom Ergebnis haben.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Ein Bild gibt es nur <u>einmal</u>! Ist man zu langsam oder verpasst die Szene, ist es unwiederbringlich verloren.</p>
<p>Geschwindigkeit, Reaktionsvermögen und vor allem auch ein Gespür für das Geschehen sind elementar wichtig.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Wie immer sollte der Fotograf sein Arbeitsmittel kennen und beherrschen. Dennoch hat er zwischen den Aufnahmen Zeit Dinge wie Blende, Verschluss, Lichtsetzung etc. in Ruhe zu überprüfen und zu korrigieren.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Der Fotograf muss seine Kamera blind beherrschen und in der Lage sein, selbst während einer Serienaufnahme blind Einstellungen zu modifizieren. Zeit zum herum sinnieren und überlegen bleibt da nur sehr wenig!</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Der Fotograf sucht sich seine Location die zur gewünschten Bildaussage passt. Bei seiner Wahl ist er absolut frei in seiner Entscheidung. Nur seine Vorstellung und sein Budget bestimmt den Ort.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Der Fotograf darf i.d.R. nur an zuvor (z.B. durch den Veranstalter) festgelegten Orten fotografieren. Diese sind aber meistens dort, wo man das Wesentliche der Sportart festhalten kann.</p>
<p>Der wirkliche Nachteil ist aber, dass alle anderen Kollegen auch mehr oder weniger die selben Bilder haben und es für einen außenstehenden Betrachter so aussieht, als ob die Fotografen alle “aufeinander sitzen” würden.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Bilder können und werden bei der Nachbearbeitung am Computer beliebig künstlerisch nachbearbeitet oder verfremdet.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Bilder werden maximal in der Belichtung, im Weißabgleich oder in der Wahl des Ausschnitts verändert<em> (Stichwort: Pressekodex)</em></td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Die Bildaussage oder Bildstimmung wird durch das Zusammenstiel aus Licht, Location, Modell und Nachbearbeitung bestimmt.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Die Bildaussage wird durch den Moment (oder den Augenblick der Aufnahme) bestimmt.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Technische Aspekte</h2>
<table cellspacing="0" cellpadding="5">
<tbody>
<tr>
<th style="width: 20%;">&nbsp;</th>
<th style="width: 40%; font-weight: bold;">Studiofotografie</th>
<th style="width: 40%; font-weight: bold;">Sportfotografie</th>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Licht &amp; Belichtung</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">kann man beliebig setzen und den eigenen Ansprüchen und Anforderungen nach formen</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">man muss mit dem leben was vorhanden ist, da Blitzen oftmals nicht erlaubt ist oder auch die Bildaussage negativ beeinflusst</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Stativ</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">kann man nutzen &#8211; muss man aber nicht. Je nach eigenem Geschmack und Arbeitsweise! Wenn man ein Stativ verwendet, wird dies meistens ein klassisches Dreibein sein.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wenn man lange Brennweiten verwendet kommt man um die Benutzung eines Einbeinstativs nicht herum. Ein Dreibeinstativ ist denkbar ungeeignet, da es den Fotografen in seinem Bewegungsspielraum und seinem Reaktionsvermögen zu sehr einschränkt.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">ISO</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">meist sehr gering zwischen 50-200 ISO</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">meist sehr hoch &gt;400 ISO und oft auch bis 3200 oder 6400 ISO (besonders in schlecht beleuchteten Hallen)<br />
Stichwort: “available light”</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Verschlusszeiten</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wird meistens durch die Blitzsynchronzeit limitiert und beträgt somit nur sehr selten weniger als 1/250 sec</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wenn man nicht gerade “featured” oder Mitzieher macht, ist die Verschlusszeit durch die Geschwindigkeit der Sportart “vorgegeben” und somit oft sehr gering. 1/500 sec &#8211; 1/2000 sec oder noch weniger sind normal und keine Seltenheit</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Objektive</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">meistens im Bereich von 35mm (für Ganzkörper oder komplexe Szenen) bis 200mm (für Portraits).<br />
Wenn man nicht unbedingt ganz offenblendige Aufnahmen machen will genügen auch Optiken mit einer Blende von f/3.5 oder f/5.6</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">da das Geschehen meist relativ weit weg stattfindet und man nicht näher rankommt ist die Verwendung von Objektiven &gt;200mm unerlässlich.<br />
Die meisten Sportfotografen fotografieren daher auch meist mit Optiken von 400mm bei f/2.8 oder 500mm bei f/4 (siehe Licht und ISO). Auch Telekonverter werden gerne mal benutzt.<br />
Die Wahl des Objektives hängt selbstverständlich maßgeblich von der Sportart ab.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Kamera</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Vollformat mit einer möglichst großen Auflösung für viele Details.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Vollformat (FX) um nachträglich gut Ausschnitte wählen zu können und eine Kamera mit einer möglichst hohen Bildrate (z.B. Nikon D3 mit 9 bzw. 11 Bildern/sec).<br />
Nachteil von FX-Sensoren ist jedoch, dass man jetzt wieder mit 400/500mm Objektiven unterwegs sein muss, wo beim DX-Sensor durch den Verlängerungseffekt auch ein 300mm Objektiv genügt hat.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Aufnahme</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wenige einzelne Bilder in der man die Szene immer wieder optimiert (und auch auf das Wiederaufladen der Blitze “wartet”)</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">viele bis sehr viele Aufnahmen (oft in Serie) um eine möglichst große Auswahl zu haben um <u>DEN</u> Moment auch wirklich einzufangen. Mehrere 1.000 Aufnahmen in kürzester Zeit sind keine Seltenheit.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Aufnahmeformat</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">zumeist RAW um in der Nachbearbeitung den meisten Spielraum zu haben. Für die Nachbearbeitung hat man i.d.R. jede Menge Zeit.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">RAW – wenn man sich z.B. mit dem Weißabgleich nicht so sicher ist (wechselndes Licht) oder wenn man nachträglich noch nachbelichten möchte (extrem dunkle Halle). Der Nachteil ist jedoch, dass sich die Bearbeitungszeit ziemlich stark verlängert.<br />
JPEG – wenn man sich über das Ergebnis ziemlich sicher ist und es nach der Aufnahme schnell gehen muss (Stichwort: Senden der Bilder an die Agentur)</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Kosten</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">die größten Kosten entstehen bei der Beschaffung einer vernünftigen Blitzanlage. Eine Kamera braucht man eigentlich nur sehr selten ersetzen und es muss auch nicht immer das Topmodell sein. Laufende Kosten entstehen meistens durch das Studio (Miete) und die Beschaffung von Requisiten. Hinzu kommen dann noch Gelder für Modells und Visagisten.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">der größte Kostenblock liegt in der Fotoausrüstung. Kameratechnisch tut sich in den letzten Jahren recht viel, besonders in Bezug auf Geschwindigkeit und Rauschverhalten. Also kann man davon ausgehen, dass eine neue Kamera (meistens das aktuelle Flaggschiff) alle zwei Jahre angeschafft wird. Dies wird auch oft schon allein durch die extrem hohen Auslösungen notwendig. Zudem kommen die Kosten für die Objektive hinzu. Besonders im Supertelebereich bewegen sich die Preise leider im hohen 4 bzw. 5-stelligen Bereich. Dafür hat man dann aber fast keine laufende Kosten…</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wie Eingangs erwähnt ist diese Gegenüberstellung beliebig ausbaufähig und vielleicht hat der eine oder andere von Euch noch einen weiteren Punkt für die Liste. Nur zu, ich freue mich auf Eure Kommentare!</p>
<p>Zum Schluss bleiben vielleicht noch die Fragen: <em>“Was ist schöner zu fotografieren?”</em> oder <em>“Was macht mehr Spaß oder fordert mehr?”</em>. Die Frage kann ich nicht wirklich beantworten! Dafür bin ich einfach nicht qualifiziert. Die Antwort hier muss wohl jeder für sich selbst finden.</p>
<p>Ein schönes Studio- oder “on Location”-Bild zu machen kann und ist genauso befriedigend wie ein fantastisches Sportbild aufzunehmen bzw. sich an den Moment des “dabei gewesen seins” zu erinnern. Beide Bereiche der Fotografie haben ihre eigenen Herausforderungen und sind meiner Meinung nach gleichbedeutend.</p>
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