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	<title>Bildbarbeitung &#8211; elementalPRESS &amp; MEDIA</title>
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	<description>Pressefotografie &#38; Medienberatung von L. Hagen</description>
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		<title>Silhouetten</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/07/silhouetten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 12:29:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele kennen diese Art von Bildern, wo ein Modell nur als Umriss zu sehen ist bzw. sich als Silhouette vor einem zumeist hellen Hintergrund abzeichnet. Aber wie macht man solche Bilder? Die Lösung hierfür ist einfacher als man vielleicht zunächst glauben mag und es bedarf nur ein wenig an Technik und Übung. Als erstes braucht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele kennen diese Art von Bildern, wo ein Modell nur als Umriss zu sehen ist bzw. sich als Silhouette vor einem zumeist hellen Hintergrund abzeichnet. Aber wie macht man solche Bilder? Die Lösung hierfür ist einfacher als man vielleicht zunächst glauben mag und es bedarf nur ein wenig an Technik und Übung.</p>
<p>Als erstes braucht man natürlich ein Modell, welches eine “gute Figur” für einen “guten Umriss” hat. Da Kleidung bei dieser Art von Bildern oftmals störend wirkt und der Kontur eher schadet, empfiehlt es sich das Modell entweder nur in Unterwäsche oder aber als Akt bzw. Teilakt zu fotografieren. So zeichnet sich der Körper in seiner Form am Besten ab.</p>
<p>Zusätzlich kann man noch überlegen das Modell z.B. mit einem halbdurchsichtigen Tuch “auszustatten”. Dieses dient dann bei den Aufnahmen als Gestaltungsmittel. Mehr braucht es eigentlich nicht! Sogar auf eine Visagistin kann man verzichten, da außer der Kontur ja nichts weiter zu sehen sein wird. Das Einzige worauf man jedoch achten sollte sind die Haare. Wenn diese etwas zu sehr “fusselig” sind, kann dies das Bildergebnis ziemlich negativ beeinflussen. Um die Bildwirkung noch etwas zu verstärken bzw. zu verändern, kann man zusätzlich noch überlegen mit Wasser zu arbeiten, da die Wassertropfen hierbei gut sichtbar werden.</p>
<p>Der Lichtaufbau dieser Aufnahmen gestaltet sich denkbar einfach. Wie man auf den Bildern oben sehen kann, ist der Hintergrund gut ausgeleuchtet und auf den Vordergrund fällt kein (bzw. fast kein) Licht. Um dies zu erreichen werden zwei Blitze (rechts und links) auf den Hintergrund gerichtet und das Modell befindet sich nun vor diesen Blitzköpfen. Das war es eigentlich auch schon!</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/07/silhouetten/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Gestalterisch kann man jetzt noch ein wenig spielen, indem das Modell sich in der Achse zu den Blitzen nach vorne und hinten bewegt. Je nach Raum- bzw. Studiogröße wird immer noch ein wenig Streulicht das Modell von vorne bzw. von den Seiten beleuchten, so dass diese nicht ganz ins Dunkle “absaufen” (Aufbau 1).</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1749 size-post-content-l" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1-500x529.jpg" alt="" width="500" height="529" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1-500x529.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1-300x318.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1-400x423.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
<p>Will man dieses Streulicht auch noch vermeiden, so empfiehlt sich die Benutzung von Negern (Aufbau 2). Ist übrigens nicht rassistisch – die Dinger heißen im Sprachgebrauch so.</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1750 size-post-content-l" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2-500x529.jpg" alt="" width="500" height="529" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2-500x529.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2-300x318.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2-400x423.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
<p>Wenn man bei den Aufnahmen sein Licht halbwegs genau eingemessen hat, braucht man in der abschließenden Nachbearbeitung am Computer eigentlich auch nicht mehr allzu viel zu machen. Eventuell kann man die Kontraste noch etwas anheben oder aber über eine Belichtungskorrektur den Effekt des einfallenden Streulichtes (falls überhaupt vorhanden) verstärken oder abschwächen. Schöne Effekte können sich auch noch ergeben, wenn man das Modell jetzt freistellt und den Hintergrund, z.B. mit einem Farbverlauf verändert.</p>
<p>Mehr braucht es aber schon nicht mehr…</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Nach dem Rauch kommt das Feuer</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/nach-dem-rauch-kommt-das-feuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch]]></category>
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					<description><![CDATA[In meinem ersten Tutorial “Rauch &#38; Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen” hatte ich beschrieben, wie man Rauch mit einfachen Mitteln ganz gut in Szene setzen und anschließend die Bilder in Photoshop noch etwas “pimpen” kann. Obwohl der Beitrag “Rauch &#38; Feuer” hieß – fehlte da irgendwie das “Feuer”. Es rauchte halt nur und so kommt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem ersten Tutorial <a href="https://www.elementalpress.com/de/?p=1379">“Rauch &amp; Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen”</a> hatte ich beschrieben, wie man Rauch mit einfachen Mitteln ganz gut in Szene setzen und anschließend die Bilder in Photoshop noch etwas “pimpen” kann. Obwohl der Beitrag “Rauch &amp; Feuer” hieß – fehlte da irgendwie das “Feuer”. Es rauchte halt nur und so kommt heute das Feuer an die Reihe…</p>
<p>Vom Lichtaufbau her müssen wir nicht wirklich etwas ändern und können ihn so lassen, wie bei den “Rauchbildern”. Also einen Blitz von schräg hinten und einen anderen von schräg vorne. Anstelle des Rauches fokussieren wir jetzt mit einer relativ kleinen Blende (z.B. f/11) auf den Streichholzkopf. Der eigentliche Witz besteht jetzt eigentlich nur darin, genau in dem Moment auszulösen, wenn das Streichholz zündet.</p>
<p>Erste Aufgabe: wo und wie befestigt man das Streichholz und zündet es danach an? Die Reibefläche an der Schachtel scheidet i.d.R. schon einmal aus, da man so die Aufnahme wahrscheinlich nicht so ohne weiteres scharf bekommen würde oder aber mehrere hundert Versuche dafür bräuchte um <span style="text-decoration: underline;">einen</span> “lucky shoot” zu landen. Also muss eine andere Lösung her!</p>
<p>In diversen Versuchen hat sich bei mir am Besten eine Kartoffel bewährt. Der Vorteil ist: man hat sie zu Hause in der Küche und muss nicht extra Geld dafür ausgeben oder muss erst mühselig eine Haltevorrichtung basteln. Außerdem kann man das Streichholz einfach in die Kartoffel stecken und so super einfach fixieren, ausrichten und auch vor allem: sehr schnell austauschen.</p>
<p>Als nächstes einfach ein Teelicht oder eine Kerze unter das Streichholz (siehe linkes Bild) stellen. Jetzt sollte man eigentlich nur darauf achten, dass diese “Hilfszündflamme” nicht mit im Bild ist. Am Einfachsten geht das wohl, wenn man ein Makroobjektiv verwendet und so den Bildausschnitt möglichst klein wählt. Hat man ein Solches nicht zur Hand tut es auch jedes andere Objektiv. Unter Umständen muss man halt nachträglich in der Bildbearbeitung nur den Ausschnitt etwas verkleinern. Fertig!</p>
<p>Nachdem der “Zündaufbau” geklärt ist, heißt es noch herauszufinden, wann ein Streichholz denn nun wirklich zündelt? Beobachtet mal 2-3 Streichhölzer, ohne gleich Fotos zu machen. Wenn ihr genau hinschaut, werdet ihr sehen, dass sich kurz vor dem eigentlichen Entflammen die Oberfläche des Streichholzkopfes kräuselt und anfängt Blasen zu werfen. Sieht echt cool aus!</p>
<p>Unmittelbar nach dem Blasen werfen zündet das Streichholz. Ihr werdet sehr schnell ein Gefühl dafür bekommen, wann ihr den Auslöser drücken müsst. Jetzt heißt es eigentlich nur noch “Feuer frei” &#8211; beim Streichholz und an der Kamera und viel Spaß beim zündeln!</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/nach-dem-rauch-kommt-das-feuer/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
<p class="clear"><em>P.S. &amp; BTW: bevor hier irgendjemand auf die Idee kommt mich wegen möglicher Schäden zu belangen: ich übernehme keinerlei Verantwortung zu eventuell entstehenden Schäden die durch das Nachmachen dieses Tutorials entstehen. Jeder der dieses hier macht und sich daran versucht ist schon selbst dafür verantwortlich auf alle Sicherheitsmaßnahmen die beim Umgang mit Feuer zu treffen sind zu achten… Wie war das doch gleich: Eltern haften für ihre Kinder usw.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rauch &#038; Feuer: Farbe in den Rauch</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/rauch-feuer-farbe-in-den-rauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 10:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[Der heutige Beitrag ist die Fortsetzung von &#8222;Rauch &#38; Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen&#8220;. Während ich im ersten Teil gezeigt habe, wie man Rauch fotografieren kann, soll es heute darum gehen die entstandenen Bilder zu bearbeiten und mit &#8222;Farbe&#8220; ein wenig interessanter zu gestalten. Um das ganze nachvollziehbarer zu machen habe ich ein kleines Videotutorial [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Beitrag ist die Fortsetzung von &#8222;Rauch &amp; Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen&#8220;. Während ich im ersten Teil gezeigt habe, wie man Rauch fotografieren kann, soll es heute darum gehen die entstandenen Bilder zu bearbeiten und mit &#8222;Farbe&#8220; ein wenig interessanter zu gestalten.</p>
<p>Um das ganze nachvollziehbarer zu machen habe ich ein kleines Videotutorial vorbereitet um die einzelnen Schritte der Bearbeitung zu demonstrieren.</p>
<p><span id="more-1382"></span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/O6s1UFt5prg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Einige Ergebnisse der &#8222;Farbbehandlung&#8220; könnten dann so aussehen:</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/rauch-feuer-farbe-in-den-rauch/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
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