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	<title>Lichtsetup &#8211; elementalPRESS &amp; MEDIA</title>
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	<description>Pressefotografie &#38; Medienberatung von L. Hagen</description>
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		<title>Tiere vor der Kamera</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/tiere-vor-der-kamera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 09:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsetup]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierfotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Nein – ich bin kein Tierfotograf und werde/will auch nie einer werden. Zu dem “warum nicht” später mehr. Aber, wenn man so wie ich, zwei Fellmonster zu Hause hat, dann versucht man es ganz automatisch mal diese auch mal vor die Kamera zu bekommen und abzulichten. Außerdem kommt gleich der Tierarzt zu Besuch für die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nein – ich bin kein Tierfotograf und werde/will auch nie einer werden. Zu dem “warum nicht” später mehr. Aber, wenn man so wie ich, zwei Fellmonster zu Hause hat, dann versucht man es ganz automatisch mal diese auch mal vor die Kamera zu bekommen und abzulichten. Außerdem kommt gleich der Tierarzt zu Besuch für die alljährliche Impfung. Was liegt da also näher als heute mal was zu diesem Thema auf&#8217;s “virtuelle” Papier zu bringen?</p>
<p>Katzen sind ja bekanntermaßen sehr eigenwillige Tiere und meine sind da keine Ausnahme. Ganz im Gegenteil! Seit ich die Beiden im zarten Alter von 12 Wochen vom Züchter bekommen habe, fotografiere ich sie in regelmäßigen Abständen, um ihre Entwicklung im Bild festzuhalten. Das ist jetzt schon fast zwei Jahre her…</p>
<p>Was habe ich in dieser Zeit gelernt (die Tierfotografen unter Euch dürfen jetzt schon mal herzlich anfangen zu lachen)? Man braucht eigentlich nur drei Dinge um Tiere zu fotografieren:</p>
<ol>
<li>ganz wichtig ist Geduld,</li>
<li>dann sollte man Geduld mitbringen,</li>
<li>und das Wichtigste zum Schluss ist sicherlich Geduld</li>
</ol>
<p>Die Knutschkugeln tun mit Garantie nie das was man von ihnen erwartet, geschweige denn verlangt (siehe “eigenwillige Tiere”). Man kann noch so eine genaue Bildvorstellung haben – es kommt zum Schluss meistens doch etwas anderes dabei heraus (zumindest bei mir). Mir fehlt einfach diese stoische Ruhe und Geduld. Eine Stunde ist noch ok, aber nicht länger… Dennoch habe ich für mich einiges gelernt:</p>
<ul>
<li>immer auf Augenhöhe fotografieren (gibt die besseren Bilder)</li>
<li>den Blitz nur sehr mäßig verwenden (keine rote Augen und die Bildstimmung wirkt einfach besser)</li>
<li>wenn man blitzt, dann das Tier nicht direkt anblitzen. Die Tiere haben i.d.R. alle viel bessere und empfindlichere Augen als unsereins und jeder der schon mal direkt in einen Blitz geschaut hat weis, wie stark die Teile blenden</li>
<li>die Tiere nie versuchen zu etwas zu zwingen</li>
<li>einen Helfer, der dafür sorgt, dass das Tier einen ansieht bzw. die Lust nicht verliert und somit wenigstens halbwegs an einer Stelle bleibt.</li>
<li>aufwendige Lichtaufbauten vermeiden – die Katze geht sowieso woanders hin</li>
<li>ruhig auch mal mit Leckerlies arbeiten – die Diät kommt danach</li>
<li>das Unerwartete erwarten – bei mir kommen meistens zum Schluss immer andere Bilder heraus, als ich sie zuvor “geplant” hatte</li>
</ul>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/tiere-vor-der-kamera/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
<p class="clear">Da es hier ja irgendwie auch um Fotografie geht, möchte ich zum Schluss auch noch etwas zum verwendeten Lichtaufbau sagen. Die meisten Aufnahmen fotografiere ich einfach “nur” so. Es sind Schnappschüsse. Bei den letzten vier Aufnahmen in der oben gezeigten Galerie habe ich dann aber doch zur Studioblitzanlage gegriffen und natürlich möchte noch den Lichtaufbau skizzieren.</p>
<p>Aufgenommen wurden die Bilder übrigens auf einem Fototisch, der gerade in meinem kleinen Studio rumstand. Das Licht lieferten dann zwei Blitze auf minimaler Leistung, die beide mit Softboxen versehen waren um den “Blitzschock” noch weiter zu verringern und um das Licht schön weich und flächig hinzubekommen. Das Ganze sah dann so aus:</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1747 size-post-content-l" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-500x529.jpg" alt="" width="500" height="529" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-500x529.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-300x318.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-400x423.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kleine Veränderung &#8211; Große Wirkung</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/kleine-veraenderung-grosse-wirkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 12:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Cowboy]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsetup]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben]]></category>
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					<description><![CDATA[So, oder so ähnlich kann man sicher den heutigen Beitrag überschreiben. Es geht darum zu zeigen, dass sich mit wirklich kleinen Modifikationen an einem Bild große Veränderungen in der Bildwirkung erzielen lassen. Dazu habe ich mir einmal ein Bild von Ruben herausgesucht. Eigentlich standen er und seine Freundin an diesem Tag Modell für ein Babybauchschooting [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So, oder so ähnlich kann man sicher den heutigen Beitrag überschreiben. Es geht darum zu zeigen, dass sich mit wirklich kleinen Modifikationen an einem Bild große Veränderungen in der Bildwirkung erzielen lassen.</p>
<p>Dazu habe ich mir einmal ein Bild von Ruben herausgesucht. Eigentlich standen er und seine Freundin an diesem Tag Modell für ein Babybauchschooting (hierzu kommt jetzt wirklich bald ein eigener Beitrag). Da es nun aber einmal so ist, dass hochschwangere Frauen öfter mal eine Pause brauchen, nutzten Ruben und ich die Gelegenheit um noch ein paar “Outdoors” zu schießen.</p>
<p><span id="more-448"></span></p>
<p>Ich wollte sowieso unbedingt mit ihm ein paar Bilder in diesem Look und vor allem mit <u>diesem</u> Hut machen. BTW: die Originalfarbe ist wirklich pink…</p>
<p>Auch wenn an diesem Tag die Sonne schien, wollte ich die Bilder zudem etwas dunkler haben und das Licht durch einen Blitz steuern. Dummerweise hatte ich meine Graufilter zu Hause gelassen (was man nicht im Kopf hat usw.), so dass mir nichts anderes übrig blieb als mit einer extremen Tiefenschärfe leben zu müssen und dann am Computer entsprechend nachzuarbeiten um eine künstliche Unschärfe in das Bild zu bekommen.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/kleine-veraenderung-grosse-wirkung/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Hier jetzt einige wenige Versionen des gleichen Bildes von links nach rechts:</p>
<ol>
<li>Das Originalbild. Viel wurde hier eigentlich nicht gemacht. Lediglich die Schatten wurden etwas aufgehellt und der Kontrast ein wenig angehoben. Sonst ist es das Bild, wie es aus der Kamera kam.</li>
<li>Man hat automatisch ein Problem, wenn man in einer ohnehin schon hellen Umgebung fotografieren will, den Blitz zur Steuerung des Lichtes benutzt und dann auch noch den Hintergrund unscharf halten möchte. Dies ist im Normalfall einfach mal ein Ding der Unmöglichkeit.<br />
Einzige Lösung: einen bzw. mehrere Graufilter verwenden, wenn – ja wenn, man diese auch am betreffenden Tag in seiner Ausrüstung mitführt…<br />
Wenn nicht dann bleibt einem nichts übrig, als in Photoshop sein Motiv mit einer Maske freizustellen und den Hintergrund mit dem Gaußschen Weichzeichner, oder wie in diesem Fall mit dem Filter “Tiefenschärfe abmildern” zu bearbeiten. Außerdem wurden die Kontraste noch weiter angehoben und die Augen etwas “strahlender” gemacht.</li>
<li>Spielereien in Schwarz/Weiß – so könnte man wohl am Ehesten das dritte Bild bezeichnen. Fakt ist, dass sich die Gesamtwirkung radikal ändert.</li>
<li>Das Bild ganz oben: hier diente das Bild 2 (also das in der Mitte) als Vorlage, denn ich wollte doch auch mal sehen, wie der Hut in einer, sagen wir mal: straßentauglicheren Version aussieht</li>
</ol>
<p>Abschließend noch ein Wort zum Lichtaufbau. Gearbeitet wurde hier mit nur einem Blitz (Nikon SB-800), der bei voller Leistung betrieben wurde. Er stand ca. 1.5m seitlich vom Modell, so dass ein schöner aber auch harter Schatten erzeugt wurde.</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1746 size-post-content-l" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-500x529.jpg" alt="" width="500" height="529" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-500x529.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-300x318.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-400x423.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Session: Jane</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/shooting-jane/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 10:07:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbrennen]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Jane]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsetup]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexschirm]]></category>
		<category><![CDATA[Scherenschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Silhouette]]></category>
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					<description><![CDATA[Und weiter geht es heute mit der Vorstellung eines weiteren kleinen Shoots. Eigentlich sollte ich “Testshoot” sagen, da die Bilder zur Vorbereitung einer “Fitness-Serie” (mehr dazu demnächst) bzw. einer Sedcard angefertigt wurden. Das Modell war diesmal Jane, die ich nun auch schon seit vielen Jahren – allerdings eine Eisschnellläuferin – kenne. Wer das nicht glaubt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und weiter geht es heute mit der Vorstellung eines weiteren kleinen Shoots. Eigentlich sollte ich “Testshoot” sagen, da die Bilder zur Vorbereitung einer “Fitness-Serie” (mehr dazu demnächst) bzw. einer Sedcard angefertigt wurden. Das Modell war diesmal Jane, die ich nun auch schon seit vielen Jahren – allerdings eine Eisschnellläuferin – kenne. Wer das nicht glaubt kann sich unter <a href="https://www.desgphoto.com/en/athlet/jane-halfpap/" target="_blank">diesem Link</a> die “sportlichen Bilder” von ihr ansehen.</p>
<p>Leider hat sie jedoch vor kurzem mit dem Leistungssport aufgehört und will sich nun möglicherweise in der Modell- und Fotowelt versuchen. Also ab ins Studio und die ersten Bilder gemacht…<span id="more-1387"></span></p>
<p>Da es sich um ein Testshooting handelte ging es mir in erster Linie darum einen ersten Eindruck zu gewinnen und zu sehen wie sie sich vor der Kamera bewegen kann, verschiedene Ausdrücke darstellen kann etc. und nicht darum allzu viel mit verschiedenem Licht oder Requisiten herumzuspielen. Deshalb hielt sich der Aufwand alles in allem auch ziemlich in Grenzen und es wurden insgesamt nur zwei Lichtsettings verwendet.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/shooting-jane/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Der erste und primäre Lichtaufbau diente zu einer gleichmäßigen und großflächigen Ausleuchtung mit einem “ausgebrannten” Hintergrund (Grids). Hiermit entstanden an diesem Tag auch die meisten Aufnahmen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1775 size-full" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane1.jpg" alt="" width="614" height="612" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane1.jpg 614w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane1-186x186.jpg 186w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane1-300x299.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane1-400x399.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane1-500x498.jpg 500w" sizes="(max-width: 614px) 100vw, 614px" />Im zweiten Lichtsetup wollte ich eigentlich nur noch einmal einen “Scherenschnitt” ausprobieren. Um dies zu erreichen wurde nur das bis dahin benutzte Hauptlicht (1.000Ws Hensel-Blitz vor einem 1.5m Reflexschirm) ausgeschaltet. Jetzt wurden die beiden Blitze, die bis dahin nur zum ausbrennen des Hintergrundes verwendet wurden etwas weiter nach vorne in den Raum gestellt.</p>
<p>Das hätte man eigentlich nicht unbedingt machen müssen, aber so gab es mehr Spielraum für verschiedene “Lichtwirkungen”. Durch das Fehlen des Hauptlichtes wird das Modell bei einem solchen Setup fast nur als Silhouette dargestellt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1776 size-full" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane2.jpg" alt="" width="614" height="506" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane2.jpg 614w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane2-300x247.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane2-400x330.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane2-500x412.jpg 500w" sizes="(max-width: 614px) 100vw, 614px" /></p>
<p>Dennoch gibt es noch ausreichen reflektierendes Restlicht im Raum, so dass das Modell nicht komplett schwarz dargestellt wird und auch ein wenig Licht von “vorn und den Seiten” abbekommt. Durch die Bewegung des Modells vor und zurück zur Ebene der Blitze kann man die Menge des Lichtes noch zusätzlich steuern und somit unterschiedlichste Wirkungen erzielen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Session: Santa Claus</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/session-santa-claus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsetup]]></category>
		<category><![CDATA[Santa Claus]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elementalshoots.com/2009/06/shooting-santa-claus/</guid>

					<description><![CDATA[Was tun wenn Weihnachten 2005 vor der Tür steht und man noch schnell in einem Unternehmen die Umsätze ankurbeln möchte? Richtig – man startet eine kleine Werbekampange! Logischerweise sollte dann natürlich auch der Weihnachtsmann – und in einer von Anglismen geprägten Welt sprich – der “Santa Claus” – im Mittelpunkt stehen. Da der weißbärtige, ältere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was tun wenn Weihnachten 2005 vor der Tür steht und man noch schnell in einem Unternehmen die Umsätze ankurbeln möchte? Richtig – man startet eine kleine Werbekampange! Logischerweise sollte dann natürlich auch der Weihnachtsmann – und in einer von Anglismen geprägten Welt sprich – der “Santa Claus” – im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Da der weißbärtige, ältere Herr jedoch besonders in der Vorweihnachtszeit sich leider nicht für ein Shooting bereit erklären wollte und zudem noch exorbitante Honorarforderungen stellte, musste ein Ersatz her. Nun hätte ich natürlich hergehen können und viel Geld für ein Modell ausgeben können. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?! Und das Gute fand sich direkt vor meiner Nase in Form meines Vertriebsleiters, der zugegebener maßen ein toller Typ mit einer ausgeprägten exhibitionistischen Ader und für jeden Quatsch zu haben war und auch noch ist…</p>
<p>Aber wo und wie jetzt das Shooting durchführen? Ins Studio gehen? Nein! Wenn man im Unternehmen (wie gesagt, damals war ich noch Angestellter und die Fotografie war “nur” ein Nebenjob) schon eine große Lager- bzw. Produktionshalle hat – warum diese dann nicht auch nutzen? Nur das Licht und der Hintergrund waren ein Problem, das jedoch fix gelöst wurde. Ein Hintergrundkarton war schnell bei Foto Wüstefeld für relativ kleines Geld gefunden und auch die Aufhängung war kein Problem. Man muss halt nur das nutzen was eh schon vorhanden ist – in diesem Fall waren es eben ein paar Leitern. Mit etwas Kreativität und Improvisation kann man eine Menge Geld sparen und man muss nicht immer gleich alles kaufen – denn das Zeug ist teuer!</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/session-santa-claus/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Aber woher das Licht? Auch kein Problem, denn Studiolicht kann man auch bequem mieten. Besonders wenn es nur vereinzelt zum Einsatz kommt, lohnt sich ein Kauf in der Regel nicht. Bleib noch das Kostüm. Und hier ist es schon erstaunlich was einige Leute so in ihren Kleiderschränken haben 😉 Mehr muss ich wohl glaube ich nicht sagen…</p>
<p>Also: nach der Arbeit alles schnell aufgebaut und los ging das “Santa Claus-Shooting”…</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-santaclaus.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1748 size-project-thumb" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-santaclaus-500x501.jpg" alt="" width="500" height="501" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-santaclaus-500x501.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-santaclaus-186x186.jpg 186w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-santaclaus-300x300.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-santaclaus-400x401.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-santaclaus.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a>Das Lichtsetup war denkbar einfach (einfach zwei 1.000 Watt Dauerlichtlampen mit einem Durchlichtschirm als Diffusor) – hatte ich doch damals auch noch absolut keinen blassen Schimmer von Studioblitzen, richtiger Ausleuchtung, geschweige denn vom Einsatz von Lichtformern aller Art.</p>
<p>Da die Bilder im Anschluss sowieso freigestellt werden sollten war es damals auch alles halb so schlimm. Heute weis ich, dass ich mir etliche Stunden mit Photoshop hätte sparen können, wenn ich mich mehr um das Licht gekümmert hätte… Aber man(n) lernt ja immer was dazu…</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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