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	<title>Pressekonferenz &#8211; elementalPRESS &amp; MEDIA</title>
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	<description>Pressefotografie &#38; Medienberatung von L. Hagen</description>
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		<title>Journalistenalltag</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/08/journalistenalltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 17:59:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressekonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchungsausschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinhin haben ja viele Leute die Vorstellung, dass man als Fotojournalist die meiste Zeit des lieben langen Tages mit fotografieren beschäftigt ist – schön wär’s… Die Realität sieht (leider) etwas anders aus und besteht zu großen Teilen aus warten. Weil dem so ist und mir viele jetzt vielleicht nicht glauben wollen, möchte ich heute einfach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinhin haben ja viele Leute die Vorstellung, dass man als Fotojournalist die meiste Zeit des lieben langen Tages mit fotografieren beschäftigt ist – schön wär’s… Die Realität sieht (leider) etwas anders aus und besteht zu großen Teilen aus warten. Weil dem so ist und mir viele jetzt vielleicht nicht glauben wollen, möchte ich heute einfach mal den Werdegang eines ganz normales Agenturauftrages beschreiben.</p>
<p>Angefangen hatte alles am Donnerstag letzter Woche, als ich einen Anruf von der Agentur bekam mit der Anfrage, ob ich Dienstag und Mittwoch Zeit hätte Aufnahmen beim Untersuchungsausschuss des Bundestages zur Hypo-Real-Estate bzw. von den geladenen Personen anzufertigen. Na klar &#8211; kein Problem!</p>
<p>Also am Dienstag morgen rein ins Auto und hin zum Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Dort angekommen stellte sich als erstes heraus, dass die Agentur leider vergessen hatte mich zu akkreditieren (Randinfo: in den Gebäuden des Deutschen Bundestages genügt der normale Presseausweis nicht. Um hier Eintritt zu erhalten, muss die Agentur für den Fotografen einen speziellen Ausweis beantragen). Dieser Ausweis war aber nicht da: der Tag fing ja gut an!</p>
<p>Nach einem kurzem Anruf in der Agentur wurde das Problem umgehend gelöst und mein Ausweis lag Minuten später beim Bundespresseamt zur Abholung bereit. Dumm nur, dass es zwei Adressen gab und ich nach Murphy’s Law selbstverständlich zuerst bei der Falschen war. Auf diese Weise lernt man zumindest das Berliner Regierungsviertel ein bisschen besser kennen…</p>
<p>Eine halbe Stunde stäter, mit gültigem Ausweis und stolz geschwellter Brust als rein zur Anhörung, die nun jedoch schon lange begonnen hatte und der für den Tag wichtigste Zeuge schon hinter verschlossenen Türen saß und ich keine Bilder hatte. Mist!</p>
<p>Nach scheinbar endlosem Warten (ca. 2h) öffnete sich unvermittelt die Tür und ein kleiner grauhaariger Mann verließ schnellen Schrittes und mit gesengtem Kopf den Ausschusssaal. Bildausbeute: 4 Aufnahmen von hinten und oben aber ohne das Gesicht – defacto also: <em>kein Bild</em>.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/08/journalistenalltag/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
<p class="clear">Dreißig Minuten später kam dann die nächste Zeugin. Also Kamera schnappen und für ca. 3min in den Sitzungssaal und möglichst viele unterschiedliche Aufnahmen von ihr und allen anderen Protagonisten machen. Als wir dann höflich aber bestimmt aufgefordert wurden den Saal wieder zu verlassen, begann wie immer der eigentliche Job: Bilder auf den Laptop laden, Aufnahmen aussuchen, Nachbearbeiten und das Wichtigste zum Schluss – die Beschriftung (schließlich muss der Mensch am Desk in der Agentur ja wissen wen man da fotografiert hat bzw. ein potentieller Käufer muss das Bild nachher auch anhand des Namens im Text finden können). Abschließend&nbsp; die fertigen Bilder noch zur Agentur senden und fertig.</p>
<p>Jetzt hieß es wieder, zusammen mit schätzungsweise 25 Kollegen (zumeist vom TV), lange warten… um das ganze Spielchen insgesamt noch zweimal zu wiederholen. Zur Abwechslung kamen wenigstens ab und zu die einzelnen Obmänner und –frauen der verschiedenen Fraktionen heraus um ein kleines Statement vor den laufenden Kameras der anwesenden Nachrichtensender abzugeben. Das gibt dann auch noch einmal ein paar Bilder – manchmal zumindest. Gefühlte Ewigkeiten später &#8211; Feierabend!</p>
<p><em>Fazit des ersten Tages: 10min fotografiert, 30min nachbearbeitet und beschriftet und 5h gewartet</em></p>
<p>Der heutige zweite Tag verlief dann prinzipiell genauso. Der Unterschied war aber, dass ich meinen Ausweis schon hatte, somit pünktlich war und auch nur zwei Personen geladen waren (die dafür aber umso wichtiger waren).</p>
<p><em>Fazit des zweiten Tages</em>: 10min fotografiert, 30min nachbearbeitet und beschriftet und nur 3h gewartet</p>
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<p class="clear">Wie ihr seht besteht das Leben als Bildjournalist nicht unbedingt aus fotografieren (Ausnahmen bestätigen wenigstens manchmal die Regel). Das wäre sonst ja auch zu schön. Je nach Veranstaltung wartet man sehr viel und lange und hofft immer auch an der richtigen Stelle zu stehen. Wenn dann etwas passiert muss man schnell sein und natürlich seine Technik im Griff haben, denn viel Zeit zum Überlegen oder Kamera einstellen hat man keine und Fehler schleichen sich verdammt schnell ein.</p>
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<p class="clear">Wenn sich jetzt der Eine oder Andere fragt, was man in der Wartezeit machen kann – weggehen geht nicht, da man nicht weis, wann etwas geschehen wird. Also ist eine sehr gute Option um sich die Zeit zu vertreiben ein gutes Buch dabei zu haben (machen viele) oder aber sich die Wartezeit mit den Kollegen zu vertreiben. Letzteres empfinde ich immer als sehr spannend und unterhaltsam &#8211; da die meisten tolle Typen sind.</p>
<p class="clear">Außerdem hat man ja die ganze Zeit sein Lieblingsspielzeug – die Kamera dabei – und kann hier und da ein bisschen rumspielen (siehe oben) 😉</p>
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		<title>Ganz großes Kino</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/08/stille-andacht-und-ganz-grosses-kino/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 06:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtathletik]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtathletik WM]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressekonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sprint]]></category>
		<category><![CDATA[Sprinter]]></category>
		<category><![CDATA[Usain Bolt]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ganz große Kino gab es dann am späten Nachmittag auf der Pressekonferenz von Usain Bolt. Für alle unwissenden – Olympiasieger im Sprint aus Jamaika… Im Berliner YUMM-Club bekam Usain Bolt sein neues “Arbeitsgerät” in Form von goldenen Schuhen von seinem Partner und Ausrüster – PUMA – überreicht. Da die 100m und 200m nun auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ganz große Kino gab es dann am späten Nachmittag auf der Pressekonferenz von Usain Bolt. Für alle unwissenden – Olympiasieger im Sprint aus Jamaika… Im Berliner YUMM-Club bekam Usain Bolt sein neues “Arbeitsgerät” in Form von goldenen Schuhen von seinem Partner und Ausrüster – PUMA – überreicht.</p>
<p>Da die 100m und 200m nun auch mal zu den absoluten Highlights in der Leichtathletik gehören und die Protagonisten alle nicht unter mangelndem Selbstbewusstsein leiden – war das Medieninteresse natürlich entsprechend groß. So kamen dann auch schätzungsweise 250 Journalisten zu diesem Event, die sich zuvor alle durch eine Akkreditierungsschleuse zwängen mussten und sich deshalb auf der Stralauer Allee eine ziemliche Menschentraube bildete. Hatte man dann die Passage endlich geschafft, ging es in den PK Raum bei ungelogenen 42° Celsius und einem ziemlich geringen Sauerstoffgehalt in der Luft. Sehr sehr kuschelig!</p>
<p>Dann kam der Champion und demonstrierte einmal mehr sich medial “zu verkaufen”. Eine Show vom Feinsten! Interessant war es jedoch zu sehen, dass er – im Gegensatz zu den meisten US-amerikanischen Läufern und zu seinem Auftritt bei Olympia &#8211; gar nicht mal so arrogant wirkte. Ganz im Gegenteil! Es präsentierte sich ein eher schüchtern wirkender Usain Bolt der alle Fragen der Journalisten ohne viel Polemik beantwortete.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/08/stille-andacht-und-ganz-grosses-kino/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
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		<title>Stille Andacht</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/08/stille-andacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 06:42:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Wowereit]]></category>
		<category><![CDATA[Kranzniederlegung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressekonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[…so oder so ähnlich könnte man wohl den gestrigen Tag umschreiben. Der Tag startete mit einer eher getragenen Veranstaltung zum Gedenken an den Berliner-Mauerbau in der Bernauer Straße. Die lokale Politprominenz, mit Berlins regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit an der Spitze, fand sich ein und besuche einen Gottesdienst in der Kapelle der Versöhnung. Danach ging es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>…so oder so ähnlich könnte man wohl den gestrigen Tag umschreiben.</p>
<p>Der Tag startete mit einer eher getragenen Veranstaltung zum Gedenken an den Berliner-Mauerbau in der Bernauer Straße. Die lokale Politprominenz, mit Berlins regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit an der Spitze, fand sich ein und besuche einen Gottesdienst in der Kapelle der Versöhnung. Danach ging es zur obligatorischen Kranzniederlegung am Mauerdenkmal.</p>
<p>Das die ganze Veranstaltung eine gewisse Bedeutung hatte zeigten nicht zuletzt die geschätzten 20 Fernsehteams und ebenso viele Fotografen der Agenturen. Diese hatten dann die Gelegenheit sich auf ca. 3qm aneinander zu kuscheln um ihre Bilder zu bekommen. Was soll ich sagen? Mitten drin statt nur dabei und 20cm über meinem Kopf drehte das ZDF-Fernsehteam. Aber ein paar Bilder sind es dann doch geworden.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/08/stille-andacht/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
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		<title>Pressekonferenz von Claudia Pechstein</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/08/pressekonferenz-von-claudia-pechstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 13:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Pechstein]]></category>
		<category><![CDATA[Doping]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressekonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich bin ich kein großer Freund von Pressekonferenzen, da die Themen mich oftmals privat nicht interessieren und sich die eine oder andere Veranstaltung endlos in die Länge zu ziehen scheint. Außerdem sind diese Aufträge vom fotografischen her auch etwas monoton und langweilig, da auch der Gestaltungsspielraum bei den Bildern sehr gering ist. Anders (zumindest was [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich kein großer Freund von Pressekonferenzen, da die Themen mich oftmals privat nicht interessieren und sich die eine oder andere Veranstaltung endlos in die Länge zu ziehen scheint. Außerdem sind diese Aufträge vom fotografischen her auch etwas monoton und langweilig, da auch der Gestaltungsspielraum bei den Bildern sehr gering ist.</p>
<p>Anders (zumindest was das private Interesse angeht) verhielt es sich dann aber gestern auf der PK von Claudia Pechstein zu ihrer Sperre wegen angeblichen Dopings. Soviel Medieninteresse würde ich mir gerne mal bei normalen Eisschnelllaufwettkämpfen in Deutschland wünschen.</p>
<p><span id="more-633"></span>Umschreiben kann man das Ganze gestern sicherlich auch mit “hauen &amp; stechen” – und dabei sind vor allem die Sportfotografen noch sehr fair und human untereinanden. Insofern kann sich jetzt jeder der so etwas live noch nicht erlebt hat, vielleicht ein Bild malen&#8230;</p>
<p>Aufgeheitert wurde die Veranstaltung gleich zu Beginn noch von einem Beitrag bzw. Kommentar eines &#8222;Fernsehmenschens&#8220;, als er meinte wir (Fotografen) sollten unsere Blitze abbauen bzw. ganz woanders aufstellen, da diese im Fernsehbild &#8222;stören würden&#8220; und er ja schliesslich &#8222;LIVE&#8220; sei. <strong><em>Wir etwa nicht?</em></strong> Das ist aber in etwa das normale Verhältnis von Fernsehen und Foto &#8211; geeinigt wurde sich dann aber gütlich 😉</p>
<p>Aber was war eigentlich der Anlaß der Veranstaltung: im Berliner Hotel Ellington präsentierten (eine zu Beginn leicht angespannt wirkende) Claudia, ihr Manager Ralf Grengel und ihr Anwalt Simon Bergmann neue Fakten und Beweise für ihre Unschuld im Zusammenhang mit der durch den Weltverband ISU verhängten Sperre wegen vermeintlichen Blutdopings. Klar das da natürlich ein entsprechender Medienauflauf war.</p>
<p>Nach der PK konnte ich mich mit Claudi noch kurz privat unterhalten und sie scherzte nur, dass “soviel Fotografen ja nicht mal bei Olympia dabei wären” – und das könnte sie recht haben 🙂</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/08/pressekonferenz-von-claudia-pechstein/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Herausgekommen ist sicherlich nicht allzu viel neues, als das es in den vergangenen Tagen nicht schon in der Presse zu lesen gewesen wäre. Persönlich hat es mich jedoch noch mehr denn je davon überzeugt, dass Claudi nichts Verbotenes (sprich: Doping) gemacht hat.</p>
<p>Für diejenigen die es interessiert gibt es hier noch ein paar (interessante) Links:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.desgphoto.com/en/athlet/claudia-pechstein/" target="_blank">Bilder von Claudia Pechstein</a></li>
<li><strong><span style="text-decoration: underline;">alle</span></strong> Daten und Fakten und <a href="https://www.speedskatingnews.info/de/data/skater/claudia-pechstein/" target="_blank">sportliche Erfolge</a></li>
<li>ihre <a href="http://www.claudia-pechstein.de" target="_blank">offizielle Webseite</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reportageportraits</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/07/reportageportraits/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 12:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsteckblitz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzautomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Diffusor]]></category>
		<category><![CDATA[Partybilder]]></category>
		<category><![CDATA[Pressekonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Programmautomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Querformat]]></category>
		<category><![CDATA[Reportageportrait]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagschatten]]></category>
		<category><![CDATA[Umgebungslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlusszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitautomatik]]></category>
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					<description><![CDATA[Motiviert durch eine Frage im Wenige ist jedoch extrem wichtig! Bei dieser Art von Aufnahmen wird meistens ein Aufsteckblitz verwendet. Da dieser oberhalb der Kamera sitzt ist zwingend darauf zu achten, die Kamera im Querformat zu halten. Tut man dies nicht und hat auch keinen entsprechenden Blitzhalter, würde sich der Blitz beim Hochformat seitlich von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Motiviert durch eine Frage im Wenige ist jedoch extrem wichtig!</p>
<p>Bei dieser Art von Aufnahmen wird meistens ein Aufsteckblitz verwendet. Da dieser oberhalb der Kamera sitzt ist zwingend darauf zu achten, die Kamera im <em><strong><span style="text-decoration: underline;">Querformat</span></strong></em> zu halten. Tut man dies nicht und hat auch keinen entsprechenden Blitzhalter, würde sich der Blitz beim Hochformat seitlich von der Kamera befinden und produziert dort selber störende Schatten (siehe Bild 1). Diese Bilder will eigentlich heute niemand mehr sehen – geschweige denn veröffentlichen oder drucken!</p>
<p>Also entweder besorgt man sich einen solchen “Blitzhalter”, oder man fotografiert nur im Querformat.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/07/reportageportraits/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Bei dieser Art von Aufträgen hbe ich mit angewöhnt immer immer mit einer <strong><span style="text-decoration: underline;">fest eingestellten Blende</span></strong> zu arbeiten (Verschlusszeit und ISO kann die Kamera bestimmen). Im Gegensatz zu den diversen Programmautomatiken (z.B. Einstellung “P”) hat dies den entscheidenden Vorteil, dass so das Umgebungslicht in die Aufnahme mit einfließen kann und die Bilder natürlicher und nicht überblitzt wirken (gute und schlechte Beispiele zeigen die Bilder).</p>
<p>Ein guter Wert bei normal beleuchteten Innenräumen ist hierbei <strong><span style="text-decoration: underline;">Blende f/5.6</span></strong>. Wie stark dann die Scene aufgehellt wird, kann man dann guten Gewissens die Blitzautomatik (Aufhellblitz) entscheiden lassen.</p>
<p>Hinweis: selbst wenn die Kamera eine Verschlusszeit von 1/10sec o.ä. anzeigen sollte, braucht man sich um die Verschlusszeit nicht wirklich zu kümmern oder Sorgen zu machen. Durch die extrem kurze Abbrenndauer des Blitzes frieret dieser jegliche Bewegungen ein und es kommt nicht zu Bewegungsunschärfen. Die Bilder wirken natürlich und der Hintergrund wird leicht unscharf und lenkt somit nicht vom Hauptmotiv ab.</p>
<p>Bleibt noch die Frage ob und wie der Blitzkopf geneigt werden soll (indirekt über die Decke blitzen). Wenn die Decke sehr niedrig ist kann man den Blitzkopf auch schon mal mit 45° &#8211; 90° nach oben richten und so indirekt blitzen. Ansonsten blitze ich immer direkt. Aber warum eigentlich?</p>
<p>Gerade wenn man wenig Zeit hat, hat das indirekte Blitzen über die Decke oder eine Wand immer etwas mit Glück zu tun, da man i.d.R. nicht die Zeit hat die Winkel optimal zu “berechnen” oder großartig viel Zeit alles auszuprobieren. Steht man zu nahe kommt es vor, dass der Kopf und der Oberkörper der Person richtig belichtet werden aber das Bild nach unten hin immer dunkler wird. Steht man zu weit weg, wird irgendetwas anderes beleuchtet – nur nicht der eigentliche Hauptakteur, den man eigentlich fotografieren wollte. Erfahrung spielt hier natürlich auch eine sehr große Rolle!</p>
<p>Zum Schluss bleibt dann nur noch die Frage, ob man einen Diffusor benutzen soll oder nicht. Die eigentliche Aufgabe des Diffusors ist, das Licht weicher zu machen und somit Schatten abzumildern. Sinnvoll ist er besonders dann, wenn man sehr nah an der zu fotografierenden Person steht oder besagte Person sich sehr nah vor einer Wand (Schlagschatten) befindet. Letztendlich ist es dann jedoch eher eine Geschmacksfrage. Als Fotograf sollte sich aber bewusst sein, dass so ein Diffusor jede Menge Licht schluckt und somit die Blitzakkus ziemlich belastet (höhere Blitzleistung und längere Aufladezeiten).</p>
<h2>Bildgestaltung</h2>
<p>Bei der Bildgestaltung ist man leider ziemlich eingeschränkt. In erster Linie geht es ja darum den “Redner” abzulichten. Selbstverständlich kann man hier verschiedene Positionen (rechts, links, frontal) ausprobieren. Persönlich versuche ich die Person auch nicht immer in der Bildmitte zu fotografieren, sondern etwas versetzt und den Hintergrund (Logo, Schriftzug etc.) mit auf das Bild zu bekommen.</p>
<p>Spätere Betrachter können dann die Person auch gleich mit einer entsprechenden Veranstaltung assoziieren. Netter Nebeneffekt: die Bilder wirken dann vielleicht auch nicht mehr ganz so langweilig…</p>
<h2>Abschließender Hinweis</h2>
<p>All das oben Geschriebene (Blende usw.) kann man übrigens auch sehr gut bei “Partybildern” anwenden. Der Blitz sorgt dann dafür, dass die fotografierten Personen scharf und hell abgebildet werden, während noch genügend Licht vom Hintergrund einfällt und somit die Bildstimmung positiv beeinflusst. Die Atmosphäre bleibt somit erhalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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