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	<title>Tutorial &#8211; elementalPRESS &amp; MEDIA</title>
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	<description>Pressphotography &#38; media consulting by L. Hagen</description>
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		<title>Arbeiten mit PhotoMechanic (Update: 18. Mai)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Photomechanic]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. In meinem letzten Beitrag bin ich schon einmal kurz auf ein Programm namens PhotoMechanic eingegangen. Im heutigen Beitrag werde ich nun wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/category/anleitung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>In meinem letzten Beitrag bin ich schon einmal kurz auf ein Programm namens PhotoMechanic eingegangen. Im heutigen Beitrag werde ich nun wie versprochen dieses Programm etwas detaillierter in seinen (und für meinem Workflow wichtigsten) Funktionen vorstellen.</p>
<p>Dabei konzentriere ich mich auf meinen allgemeinen Arbeitsablauf und werde zeigen wie PhotoMechanic diesen Workflow unterstützt und beschleunigt. Da die Funktionen des Programms jedoch ziemlich umfangreich sind, habe ich mich dazu entschlossen das Ganze als Screencast zu gestalten. Das erspart eine Menge umständlicher Erklärungen die vielleicht auch noch zu Missverständnissen führen und Ihr als Leser könnt die einzelnen Schritte am Bildschirm einfach und unkompliziert mit verfolgen.</p>
<p>Um das Ganze noch einen Tick übersichtlicher zu gestalten ist das Tutorial in mehrere Teile zerlegt:</p>
<ol>
<li>Import (“Ingest”) von Bildern</li>
<li>Sichtung &amp; Selektion</li>
<li>Verschlagwortung &amp; “Code Completion”</li>
<li>Bearbeitung &amp; Abspeichern <em>(coming soon)</em></li>
<li>Übertragung <em>(coming soon)</em></li>
<li>Dies &amp; Das <em>(coming soon)</em></li>
</ol>
<p>Den Anfang mach jetzt – welch Überraschung – der “Punkt 1” mit dem Import bzw. dem Kopieren der Bilder von der Speicherkarte auf den Laptop bzw. Computer:</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=0964rpbgVws</p>
<p>Der zweite Teil des Videos beschäftigt sich mit der Sichtung, Auswahl und dem Beschnitt der Bilder. Der Hintergrund ist zu zeigen wie man aus einer &#8220;Unmenge&#8221; gemachter Aufnahmen eine kleinere Selektion bekommt. Hierbei ist vor allem die Geschwindigkeit in der das Arbeiten mit PhotoMechanic von statten geht der große Vorteil des Programms:</p>
<p>httpv://www.youtube.com/watch?v=qJClDZa6nqU</p>
<p>Weiter geht es mit der Beschriftung und der wohl schnellsten Möglichkeit dies zu tun. Das &#8220;Code Replacement&#8221; von PhotoMechanic ermöglicht es dem Fotografen sich auf das Wesentliche bei der Beschriftug zu konzentrieren in dem immer wiederkehrende Namen und Bezeichnungen sehr komfortabel abgekürzt werden können:</p>
<p>httpv://www.youtube.com/watch?v=JXrR7T6jais</p>
<h2>Programminfos:</h2>
<p>Quelle im Netz: <a href="http://www.camerabits.com">www.camerabits.com</a><br />
Forum: <a href="http://forums.camerabits.com">forums.camerabits.com</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Fotografieren</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2010/05/eine-schritt-fuer-schritt-anleitung-zum-fotografieren/</link>
					<comments>https://www.elementalpress.com/en/blog/2010/05/eine-schritt-fuer-schritt-anleitung-zum-fotografieren/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 18:03:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press work]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern München]]></category>
		<category><![CDATA[Guide]]></category>
		<category><![CDATA[Hertha BSC]]></category>
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		<category><![CDATA[Meisterschale]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressetermin]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Letzte Woche habe ich einen interessanten Artikel eines britischen Kollegen gelesen, in dem er berichtet wie er “Her Majesty Queen Elizabeth” ablichtet. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/category/anleitung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Letzte Woche habe ich einen <a href="http://photo.tutsplus.com/tutorials/shooting/a-step-by-step-guide-to-photographing-the-queen" target="_blank">interessanten Artikel</a> eines britischen Kollegen gelesen, in dem er berichtet wie er “Her Majesty Queen Elizabeth” ablichtet.</p>
<p>Diesen Post habe ich als Inspiration angesehen und so möchte das ganze Thema heute einmal anhand des Beispiels der Fußballmeisterschaft 2010 (und in deutsch für alle die kein englisch verstehen), so zu sagen &#8211; von der “sportlichen” Seite aus &#8211; aufrollen.</p>
<p>Wie alle Jahre wieder findet am letzten Spieltag einer jeden Fußballbundesligasaison die “Krönung” des neuen Meisters statt.</p>
<p><span id="more-822"></span></p>
<p>So auch in diesem Jahr in Berlin, wo die Führenden von Bayern München ausgerechnet auf Hertha BSC (den letzten in der Tabelle) trafen. Nachdem Hertha BSC nun in die zweite Liga absteigt, dürfte das wohl für viele Jahre auch das letzte Meisterschaftsspiel in Berlin gewesen sein.</p>
<h2>Schritt 1: Aufgabe</h2>
<p>Da es im eigentlichen Spiel um nichts mehr ging – wer Meister wird und wer absteigt stand dieses Jahr schon vor der Begegnung fest, war vor Beginn schon klar, dass das eigentliche Spiel vollkommen uninteressant ist. Was zählen würde waren Emotionen, die Übergabe der Schale und die obligatorische Bierdusche für den Trainer.</p>
<p>Nach einem kurzen Briefing mit dem meinem Bildredakteur stand auch fest, dass ich versuchen sollte eine möglichst exklusive Position zu finden und nicht unbedingt die offensichtlichen Bilder zu machen. Wie sich herausstellte bei über 80 anwesenden Fotografen im Berliner Olympiastadion viel leichter gesagt als getan und um es vorweg zu nehmen – das gelang nicht wirklich. Aber dazu später mehr!</p>
<h2>Schritt 2: allgemeine Vorbereitung</h2>
<p>Es gibt immer viele Dinge die schief gehen können. Das Schlimmste was einem als Pressefotograf jedoch passieren kann, dass man die falsche Ausrüstung dabei bzw. wichtige Teile vergessen hat oder das man plötzlich ohne Strom oder Speicherplatz dasteht. Daher gilt es am Besten ein Tag vorher seine Ausrüstung zu checken und sicherzustellen, dass alle Akkus aufgeladen und die Speicherkarten auch da sind wo sie sein sollten.</p>
<p>Es ist eigentlich “peinlich”, aber es ist mir auch schon passiert, dass die Akkus beim Termin “plötzlich” leer waren oder ich vor Ort festgestellen musste, dass meine Speicherkarten nicht in der Kamera sondern noch im Büro lagen. So etwas sollte einem jedoch nur maximal einmal passieren! Daher kann ich nur dringend empfehlen, so früh wie möglich sicher zu stellen, dass wirklich alles da ist wo es auch sein sollte.</p>
<p>Zur Vermeidung von Pannen dieser Art empfiehlt es sich eine kleine Checkliste durchzugehen:</p>
<ul>
<li>sind die Kameras und Akkus funktionsbereit</li>
<li>sind alle benötigten Optiken vorhanden und gereinigt (hier sollte man entsprechend des Termins auch im Vorfeld überlegen was man brauchen wird)</li>
<li>sind die Blitze mit voll geladenen Akkus bestückt</li>
<li>sind Speicherkarten in ausreichender Zahl vorhanden</li>
<li>liegt die Akkreditierung vor und bereit (sonst steht man z.B. vor dem Stadion und kommt nicht rein)</li>
<li>funktioniert der Laptop und der CF-Cardreader</li>
<li>ganz wichtig, wenn man live und vor Ort die Bilder übermitteln muss: funktioniert die UMTS Karte und hat man auch genügend Guthaben (wenn man keinen Vertrag hat)</li>
<li>wird Regenausrüstung benötigt (bei Außenterminen)</li>
<li>habe ich vor Ort die Chance auf eine Sitzgelegenheit (wenn nicht: einen Camping- bzw. Anglerhocker einpacken)</li>
<li>brauche ich lange Optiken (wenn ja: ist das Einbeinstativ da wo es sein sollte)</li>
</ul>
<p>Auch wenn es einem vielleicht etwas kindisch vorkommen mag &#8211; wenn man eine Checkliste hat und diese abarbeitet kann man zumindest nichts mehr vergessen und man schließt 50% der Fehler aus!</p>
<h2>Schritt 3: terminbezogene Vorbereitung</h2>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/iptc.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-2022 size-project-thumb alignright" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/iptc-500x348.jpg" alt="" width="500" height="348" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/iptc-500x348.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/iptc-768x534.jpg 768w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/iptc-300x209.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/iptc-400x278.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/iptc.jpg 963w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a>Eines der wichtigsten Faktoren in diesem Geschäft ist das schnelle Versenden seiner Bilder an die Agentur. Vor allem wenn so viele Fotografen vor Ort sind, entscheidet oftmals die Geschwindigkeit wessen Bilder am nächsten Tag in den Zeitungen und Onlineportalen zu sehen sind. Da man bei den meisten Terminen bereits im Vorfeld weis was einen erwarten und wen man fotografieren wird, kann und sollte man hier unbedingt vorarbeiten.</p>
<p>Bilder die versendet werden, müssen in aller Regel vollständig und umfangreich beschriftet sein. Wichtig hierbei sind natürlich die berühmten “W’s” – Was, Wann, Wer und Wo. Natürlich könnte man auch vor Ort jedes einzelne Bild manuell komplett beschriften – aber das kostet Zeit! Besser ist es da schon vorher alles vorzubereiten. Wie die meisten Fotografen benutze ich hierfür Photo Mechanic von Camera Bits (auf dieses Programm werde ich auch nochmal viel detaillierter in einem der kommenden Beiträge eingehen).</p>
<p>Photo Mechanic bietet dem Fotografen die Möglichkeit über das so genannte “IPTC Stationary Pad” bestimmte Bildbeschriftungen vorzunehmen und diese den Bildern bereits während des Ingests (also dem Einlesen der Speicherkarte auf den Laptop) zu zuweisen. So kann man bereits im Vorfeld eine ganze Reihe der “W’s” mit einem Schlag beantworten.</p>
<p>Das Einzige was jetzt noch fehlt ist eigentlich das “Wer”. Da die Bilder ja noch nicht gemacht sind, muss der Fotograf jetzt nur noch den Namen hinzufügen – und schon hat man eine vollständige Bildbeschriftung. Da aber auch das Eingeben der Namen der abgebildeten Personen eine ziemlich langwierige Sache werden kann, bietet Photo Mechanic auch hier Unterstützung. Das Zauberwort heißt “Code Replacement”. Das ist im Prinzip nichts anderes als eine normale Textdatei in der Ersetzungen enthalten sind. Für das hier gewählte Beispiel mit der Fußballmeisterschaft sehen einige Einträge dann so aus:</p>
<pre>	#Bayern München
	mc	Bayern Munich’s coach Louis van Gaal
	mf	Bayern Munich’s fans
	m1	Bayern Munich’s Michael Rensing (1)
	m5	Bayern Munich’s Daniel van Buyten (5)
	m6	Bayern Munich’s Martin Demichelis (6)
	m7	Bayern Munich’s Franck Ribéry (7)
	m8	Bayern Munich’s Hamit Altintop (8)
	m10	Bayern Munich’s Arjen Robben (10)
	...</pre>
<p>Hat man jetzt seine Bilder auf den Laptop überspielt, braucht man “nur” noch im IPTC/XMP Editor den Shortcut oder das Kürzel eingeben, z.B.</p>
<pre>	#mc#</pre>
<p>und Photo Mechanic macht daraus automatch</p>
<pre>	Bayern Munich’s coach Louis van Gaal</pre>
<p>Diese Ersetzungen ersparen einem das lästige und wiederholte Eingeben der immer gleichen Namen, dienen massiv der Fehlervermeidung und beschleunigen den Workflow ungemein. Aber wie schon erwähnt wird es hierzu auch noch einmal einen gesonderten Beitrag geben.</p>
<h2>Schritt 4: Ausrüstung</h2>
<p>Bei allen Terminen ist es wichtig eine möglichst breite Auswahl unterschiedlicher Bilder zu machen. Dies bedingt natürlich auch, dass man unterschiedliche Optiken für die verschiedenen Szenen und Ausnahmesituationen mit vor Ort hat. Oftmals ändern sich diese Situationen vor Ort von einem Moment auf den Anderen, so dass man stets darauf vorbereitet sein sollte und auch sein muss. Da man jedoch nicht immer alles mit sich herumtragen kann, sollte man im Vorfeld genau überlegen, welche Ausrüstung benötigt wird.</p>
<p>Ein maßgeblicher Aspekt ist hierbei aber auch ob man beim Termin mobil sein muss oder sich an nur einer Position aufhält bzw. aufhalten darf. Am Besten man packt immer ein bisschen mehr ein und lässt die nicht benötigte Ausrüstung im Auto. Außerdem lohnt es sich immer die unterschiedlichsten Trage- und Haltesysteme (angefangen vom großen ThinkTank für nicht mobile Aufträge, über einen Rucksack bis hin zum kleinen Hüftgurt, z.B. für Demonstrationen etc.) in seinem Taschenarsenal vorrätig zu haben.</p>
<p>Aber was braucht man denn nun für eine Meisterschaft? Für diesen Termin habe ich folgendes in meinem Gepäck:</p>
<ul>
<li>Nikon D3 und Nikon D2Xs</li>
<li>24-70mm f/2.8</li>
<li>70-200mm f/2.8</li>
<li>400mm f/2.8</li>
<li>1.4x Telekonverter</li>
<li>2x Speedlight SB900</li>
<li>Laptop (MacBook Pro)</li>
<li>Manfrotto Monopod</li>
<li>Hocker</li>
<li>iCap &amp; Regenschutz</li>
<li>ThinkTank um alles zu verstauen und um noch Kleinteile (Ersatzakkus, Cardreader etc.) unterzubringen</li>
</ul>
<h2>Schritt 5: Anforderungen</h2>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/beershower.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-2023 size-project-thumb alignright" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/beershower-500x467.jpg" alt="" width="500" height="467" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/beershower-500x467.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/beershower-300x280.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/beershower-400x373.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/beershower.jpg 762w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a>Jeder Auftrag ist unterschiedlich und neben dem Offensichtlichen ist es immer sehr hilfreich, wenn man eine genaue Vorstellung von dem hat was es denn zu fotografieren gilt. Arbeitet man für eine Agentur wird die Sache insofern manchmal erleichtert, als das der verantwortliche Redakteur dem Fotografen oftmals mehr oder weniger genaue Bildvorstellungen mit auf den Weg gibt. Wenn diese Vorstellung jedoch pauschal lautet: “das spezielle Bild” zu machen, wird es etwas kniffelig 🙂</p>
<p>Außerdem kommt es darauf an für wen man die Bilder macht. Eine nationale Tageszeitung hat andere Anforderungen als eine internationale Zeitung, ein Boulevardzeitung oder eine Onlineplattform. Das letztlich adressierte Publikum zu kennen ist mehr als hilfreich.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2010/05/eine-schritt-fuer-schritt-anleitung-zum-fotografieren/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Bei einem Fußballspiel zählen vor allem die Emotionen. Wenn das eigentliche Spiel schon vollkommen ohne Bedeutung ist, sollte man sich darauf konzentrieren Emotionen der Trainer oder des Publikums einzufangen. Auch Aktionen einzelner Spieler werden immer wieder gerne genommen und auch Torszenen und der anschließende Jubel sind Dauerbrenner. Dennoch kommt das Wichtigste nach Spielende. Die Übergabe der Meisterschale, der Jubel und die Bierdusche für den Trainer.</p>
<p>Das alles sind dann jedoch Situationen die man nicht mehr planen kann. Zu schnell ändern sich die Gegebenheiten vor Ort und man muss blitzschnell reagieren um Wichtiges nicht zu verpassen. Das ist dann aber auch das Spannende beim Bildjournalismus: Situationen erkennen und mit der Kamera einzufangen (unabhängig davon was um einen herum passiert).</p>
<p>Aber egal was alles auf einem Termin passiert bzw. passieren kann. Es lohnt sich vorher im Kopf eine “Wunschliste” mit Bildern die man unbedingt machen möchte festzulegen. Ob alle Bilder dann auch zustande kommen steht auf einem ganz anderen Blatt Papier, vor allem wenn es sich wie so oft der eigenen Kontrolle entzieht. Außerdem sollte man immer versuchen sich nicht vom Herdentrieb leiten zu lassen und dorthin rennen, wo alle anderen Fotografen ihre Aufnahmen machen (klappt nicht immer :-). Mit “dem speziellen Bild” wird das sonst nie etwas…</p>
<p>Last but not least sollte man immer daran denken unterschiedliche Aufnahmen einer Szene zu machen. Dies fängt bei einer Gesamtübersicht an, geht über spezielle Gesten und Handlungen der Protagonisten, bis hin zu etwas “anderem” (was immer das dann auch sein mag).</p>
<h2>Schritt 6: Die eigentliche Veranstaltung</h2>
<p>Mit den eigenen Vorstellungen und den Anforderungen des Redakteurs geht man nun zur Veranstaltung. Spätestens hier bekommt man wieder “schmerzlich” mit, dass man nicht alleine mit der Kamera unter dem Arm ist und das sich die ursprünglichen Ideen durch Restriktionen der Bewegungsfreiheit seitens des Veranstalters nur schwerlich umsetzen lassen werden. Improvisation ist jetzt das Zauberwort und letzte Mittel. Als Fotograf kann die Bedingungen nur sehr selten beeinflussen und schon gar nicht bei einer Meisterschaft.</p>
<p>Über 80 Kollegen waren ins Berliner Olympiastadion gekommen und sicherlich hatte jeder von ihnen ähnliche Ideen im Gepäck. Aus der Vergangenheit kannte man die Bilder von Sportlern mit der Schale in der Hand und einer Kamera vor der Nase. Offensichtlich hatte auch Veranstalter diese Aufnahmen gesehen und wollte das unbedingt verhindern. Zu diesem Zweck hatte er eine Art Laufgraben in das Stadion gestellt den wir Fotografen nicht verlassen durften. Ergo: Bilder direkt von vorn waren schon einmal nicht mehr möglich…</p>
<p>Ich hatte mir vorgenommen die “Schalenübergabe” mit dem langen Tele von der Seite aus zu fotografieren. Gesagt getan! Leider hatte ich nicht damit gerechnet, dass ein Fernsehteam und diverse Ordner mir die ganze Zeit vor der Linse stehen würden und ich daher innerhalb von 5min nur eine Handvoll halbwegs gescheiter Aufnahmen hinbekommen würde. Ausgerechnet das Bild des Trainer mit der Schale war nicht dabei und somit die erste Bildidee geplatzt. Die Sache gestaltete sich ja richtig super&#8230; Wenigstens gelang es noch eine Aufnahme von Münchens Ribery (mit der Schale :-)) zu machen.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2010/05/eine-schritt-fuer-schritt-anleitung-zum-fotografieren/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Jetzt kam die ganze Sache in Bewegung und das Glück verlies mich an diesem Tag vollends. Nach dem ersten Jubel sah es so aus, als ob die sich “ganze Truppe” in meine Richtung (die Bayern Fans standen in meinem Rücken) in Bewegung setzten würde. Da die zweite Kamera noch mit dem 70-200 bestückt war, hieß es schnell zum Fotokoffer rennen und das 400er gegen ein leichtes Weitwinkel austauschen. Als ich jedoch gerade damit fertig und wieder einsatzbereit war, rannte der Trainer in die entgegengesetzte Richtung und erhielt die besagte (und vom Bild her gewünschte) Bierdusche &#8211; nur jetzt leider in einer Entfernung vom ca. 60m und damit für mein 70-200 viel zu weit weg. Sch…!</p>
<p>Spätestens jetzt, wenn eine “Schlüsselszene” nach der nächsten platzt, wird man leicht nervös und gefrustet. In solchen Situation gilt es jedoch einen ruhigen Kopf zu bewahren und man sollte es tunlichst vermeiden, sich über “verlorene” Bild zu ärgern. Zu leicht verpasst man weitere Gelegenheiten. Also Augen zu (besser gesagt auf) und durch! Und siehe da: keine 5min später hatte ich mein Dusche und das auch noch in Serie. Nicht so schön wie die Erste – aber immerhin.</p>
<p>Wenn man seine ersten Bilder im Kasten hat, kann man durchaus auch nochmal improvisieren und rumspielen. In diesem Fall sah das so aus, dass noch einmal das 400er zum Einsatz kam um einigen Bildern noch einen etwas anderen Look zu geben. Diese “Spielereien“ sind besonders dann ein Risiko, wenn nicht 100%ig sichergestellt ist, ob überhaupt ein Bild (in diesem Fall durch die Nähe und Bewegung) zustande kommt. Auch wenn es diesmal die Rechnung aufging, sollte man immer abschätzen ob es das Risiko wert ist. Ein Auftraggeber bzw. der Redakteur haben in der Regel wenig Verständnis, wenn man am Ende mit leeren Händen da steht.</p>
<p>Alles in allem hat die “Fotoschlacht” vielleicht 15min gedauert – 15min in denen der Adrenalinspiegel und Puls am Anschlag waren.</p>
<h2>Schritt 7: Bearbeitung &amp; Übertragung</h2>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-08-0217.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-2024 size-project-thumb" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-08-0217-500x359.jpg" alt="" width="500" height="359" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-08-0217-500x359.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-08-0217-300x215.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-08-0217-400x287.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-08-0217.jpg 550w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a>Wie oben schon erwähnt, ist die Geschwindigkeit in der man seine Bilder versendet heute mehr als wichtig und entscheidet allzu oft über Erfolg und Misserfolg (sprich: Veröffentlichung oder eben nicht).</p>
<p>So hat hat sich im laufe der Jahre jeder Fotograf so seinen eigenen Workflow angeeignet, um möglichst effizient arbeiten zu können. Bei mir sieht das so aus, dass ich bereits in der Kamera eine Vorauswahl an Aufnahmen treffe und die entsprechenden Bilder “tagge”. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass nur diese getaggten Bilder auf den Laptop überspielt werden müssen, was eine enorme Zeitersparnis darstellt.</p>
<p>Da die Bilder bereits während des Imports durch Photo Mechanic beschriftet werden spart dies weitere Zeit. Zudem vermeidet man hierdurch die Gefahr von Schreibfehlern (was verheerend sein kann, wenn diese denn auftreten). Jetzt braucht man nur noch die übertragenen Bilder zu sichten, allgemeine Korrekturen vorzunehmen, die Auswahl noch einmal weiter einzuschränken und zu versenden. Fertig! Im Detail sieht das bei mir dann so aus:</p>
<ul>
<li>potentiell “gute” Aufnahmen in der Kamera markieren (dies ist i.d.R. der Schreibschutz für Bilder um sie vor versehentlichem Löschen zu schützen)</li>
<li>nur schreibgeschützte (oder getaggte) Bilder in Photo Mechanic importieren</li>
<li>während des Imports findet bereits die Zuweisung der wichtigsten W’s statt (siehe Schritt 3) außerdem werden die Bilder bereits während des Imports richtig umbenannt, z.B. YYYY-MM-DD-xxxx – 2010-05-08-0001 etc.</li>
<li>Sichtung der Bilder in Photo Mechanic und Vergabe von “Qualitäts-Sternchen” (Tasten 1-5) für Bilder die zur Übermittlung in Frage kommen</li>
<li>Zuschneiden der Bilder (Taste X + Touchpad)</li>
<li>detaillierte Beschriftung der Bilder. Wer ist auf dem Foto zu sehen und was macht die Person gerade (je genauer desto besser)</li>
<li>Importieren der ausgewählten Bilder nach Lightroom</li>
<li>allgemeine Anpassungen und Korrekturen, z.B. Weisabgleich, Belichtung, Schärfung etc. (weniger ist mehr)</li>
<li>eventl. Export nach JPEG (wenn in RAW fotografiert wurde – was ab und zu einmal vorkommen kann)</li>
<li>FTP Transfer (Ctrl+U) zur Agentur</li>
<li>Warten…</li>
<li>Anruf in der Redaktion um sicher zu gehen, dass die Bilder auch angekommen sind</li>
<li>Fertig!</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Inspiriert durch den <a href="http://photo.tutsplus.com/tutorials/shooting/a-step-by-step-guide-to-photographing-the-queen" target="_blank">Artikel</a> eines britischen Kollegen habe ich heute einmal versucht, den normalen Arbeitsalltag eines Bildjournalisten am Beispiel der Fußballmeisterschaft 2010, zu beschreiben. Wenn ich jetzt beide Artikel miteinander vergleiche muss ich feststellen, dass es kaum Unterschiede gibt. Weder in der Herangehensweise noch den Arbeitsabläufen. Offensichtlich ist es ziemlich egal, ob man die Queen oder wie in dem hier gezeigten Beispiel Fußball fotografiert…</p>
<p>Übrigens ist der Workflow auch der Selbe, wenn es darum geht den Bundespräsidenten oder Promis abzulichten (letzteres ist jedoch am Stressigsten)…</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Beauty-Retusche &#8211; Teil 3 &#8211; Haut abpudern</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/08/beauty-retusche-teil-3-haut-abpudern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 08:56:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Abpudern]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Abpudern]]></category>
		<category><![CDATA[Glätten]]></category>
		<category><![CDATA[Haut glätten]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Poren]]></category>
		<category><![CDATA[Poren erhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Das heutige Video ist der dritte Teil der Reihe zur Beauty-Retusche. Heute geht es darum zu zeigen, wie man mit einer Photoshopaktion [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/category/anleitung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Das heutige Video ist der dritte Teil der Reihe zur Beauty-Retusche. Heute geht es darum zu zeigen, wie man mit einer Photoshopaktion die Haut “abpudern” bzw. glätten kann, ohne dabei Strukturen wie Poren oder kleine Härchen zu zerstören.</p>
<p>Wenn man per Google nach “Haut glätten” oder ähnlichem sucht, findet man zumeist Beispiele bei denen der Gaußsche Weichzeichner oder der Filter “Matter machen” zum Einsatz kommt. Dies ist sicherlich die einfachste Möglichkeit eine Glättung der Haut vorzunehmen. Der riesengroße Nachteil dieser Methoden ist jedoch, dass alle Strukturen der Haut weichgezeichnet oder förmlich glatt gebügelt werden. Die so bearbeiteten Bilder wirken nahezu alle extrem künstlich und unnatürlich.</p>
<p>Genau hier liegt jetzt aber der gewaltige Vorteil der hier gezeigten Aktion, da dieser “glatt bügel”-Effekt nicht auftritt und die Poren erhalten bleiben. Lediglich kleinere Differenzen in Schattenbereichen, kleine Äderchen oder Flecken in der Hautstruktur werden so angepasst, dass das Hautbild ebenmäßiger erscheint.</p>
<p><span id="more-630"></span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/A9AQ-VFXosQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Da ich im Video vergessen hatte zum Schluss auch noch einmal ein Vorher-Nachher-Beispiel zu zeigen, kommt dies hier im Blog in Bildform. Die Unterschiede sieht man jedoch am Besten in der Vollformatansicht, so dass die Bilder hier u.U. etwas zu klein sind.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/08/beauty-retusche-teil-3-haut-abpudern/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Die notwendigen Arbeitsschritte sind doch recht umfangreich. Daher habe ich das Ganze einmal in eine Photoshop-Aktion gepackt. Für all jene von Euch, denen die hier gezeigte Technik gefällt und die es selber einmal ausprobieren wollen können sich die Aktion hier herunterladen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="panel panel-success"><br class="nc"/> <div class="panel-heading"><h3 class="panel-title">Download &#8220;Haut abpudern&#8221;</h3></div><br class="nc"/> <div class="panel-body">
<dl class="dl-horizontal">
<dt>Type</dt>
<dd>Photoshop CS3 Aktion</dd>
<dt>Version</dt>
<dd>1.0</dd>
<dt>Platform</dt>
<dd>Lightroom 3</dd>
<dt>Fileame</dt>
<dd>abpudern.zip</dd>
<dt>Size</dt>
<dd>4 kB</dd>
<dt></dt>
<dt></dt>
<dd>&nbsp;</dd>
<dd><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/software/abpudern.zip"><button class="btn btn-lg btn-primary">Download</button></a></dd>
</dl>
</div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich freue mich über Eure Kommentare und/oder Verbesserungsvorschläge. Benutzt ihr andere Techniken zum Haut glätten? Wenn ja, welche sind das?</p>
]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beauty-Retusche: Vorher-Nachher Beispiele</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/07/beauty-retusche-vorher-nachher-beispiele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 09:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[dodge & burn]]></category>
		<category><![CDATA[Haut abpudern]]></category>
		<category><![CDATA[Haut glätten]]></category>
		<category><![CDATA[Hautretusche]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Vorher-Nachher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elementalshoots.com/?p=608</guid>

					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Eigentlich ist das heute hier kein wirkliches Tutorial im eigentlichen Sinne des Wortes, da keine bestimmten Techniken im Detail erklärt werden. Es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/category/anleitung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Eigentlich ist das heute hier kein wirkliches Tutorial im eigentlichen Sinne des Wortes, da keine bestimmten Techniken im Detail erklärt werden. Es ist vielmehr eine Demonstration vom Zusammenspiel verschiedener Techniken im “Schnelldurchgang”. In einigen meiner vergangenen Beiträge hatte ich ja schon versucht immer mal wieder zu zeigen, wie und was man alles aus einem Bild mit Hilfe der Nachbearbeitung am Computer herausholen kann.</p>
<p>Diese Techniken gibt es heute einmal in etwas komprimierter Videoform zu sehen. Anhand von drei Beispielbildern zeige ich darin die verschiedenen Bearbeitungsschritte und die erzielten Effekte im &#8220;Schnelldurchgang&#8221;.</p>
<p><span id="more-608"></span></p>
<p>Für den Einen oder Anderen wird das sicherlich aber auch etwas desillusionierend werden, da unter Umständen die schöne heile Welt der Hochglanzprospekte etwas angekratzt wird. Gerade wenn man sich so diverse Magazine ansieht, stellt man ja mit Entsetzen fest, wie perfekt die Leute darin immer aussehen. Leicht kann dann die Vermutung aufkommen, dass diese Menschen entweder wirklich so makellos sind und/oder aber so perfekt fotografiert wurden. Beides wäre jedoch ziemlich frustrierend!!!</p>
<p>Aber wie ihr an den Videos (hoffentlich) sehen werdet: <em>keine Panik, denn beide Annahmen stimmen nicht!</em> Das Zauberwort heißt wie so oft in der Beauty- oder Fashionfotografie – Retuschieren mit Photoshop! Was man wie alles machen kann sollen die heutigen Videos demonstrieren.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0ejCiXKUEdc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/YOWhHNONxtc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7EKNSbG6RiM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In den kommenden Beiträgen werde ich dann genauer auf die einzelnen gezeigten Schritte eingehen und diese im Detail etwas detailierter zeigen und erklären.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Silhouetten</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/07/silhouetten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 12:29:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Babybauch]]></category>
		<category><![CDATA[Bildaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontur]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Silhouette]]></category>
		<category><![CDATA[Umriss]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Viele kennen diese Art von Bildern, wo ein Modell nur als Umriss zu sehen ist bzw. sich als Silhouette vor einem zumeist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/category/anleitung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Viele kennen diese Art von Bildern, wo ein Modell nur als Umriss zu sehen ist bzw. sich als Silhouette vor einem zumeist hellen Hintergrund abzeichnet. Aber wie macht man solche Bilder? Die Lösung hierfür ist einfacher als man vielleicht zunächst glauben mag und es bedarf nur ein wenig an Technik und Übung.</p>
<p>Als erstes braucht man natürlich ein Modell, welches eine “gute Figur” für einen “guten Umriss” hat. Da Kleidung bei dieser Art von Bildern oftmals störend wirkt und der Kontur eher schadet, empfiehlt es sich das Modell entweder nur in Unterwäsche oder aber als Akt bzw. Teilakt zu fotografieren. So zeichnet sich der Körper in seiner Form am Besten ab.</p>
<p>Zusätzlich kann man noch überlegen das Modell z.B. mit einem halbdurchsichtigen Tuch “auszustatten”. Dieses dient dann bei den Aufnahmen als Gestaltungsmittel. Mehr braucht es eigentlich nicht! Sogar auf eine Visagistin kann man verzichten, da außer der Kontur ja nichts weiter zu sehen sein wird. Das Einzige worauf man jedoch achten sollte sind die Haare. Wenn diese etwas zu sehr “fusselig” sind, kann dies das Bildergebnis ziemlich negativ beeinflussen. Um die Bildwirkung noch etwas zu verstärken bzw. zu verändern, kann man zusätzlich noch überlegen mit Wasser zu arbeiten, da die Wassertropfen hierbei gut sichtbar werden.</p>
<p>Der Lichtaufbau dieser Aufnahmen gestaltet sich denkbar einfach. Wie man auf den Bildern oben sehen kann, ist der Hintergrund gut ausgeleuchtet und auf den Vordergrund fällt kein (bzw. fast kein) Licht. Um dies zu erreichen werden zwei Blitze (rechts und links) auf den Hintergrund gerichtet und das Modell befindet sich nun vor diesen Blitzköpfen. Das war es eigentlich auch schon!</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/07/silhouetten/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Gestalterisch kann man jetzt noch ein wenig spielen, indem das Modell sich in der Achse zu den Blitzen nach vorne und hinten bewegt. Je nach Raum- bzw. Studiogröße wird immer noch ein wenig Streulicht das Modell von vorne bzw. von den Seiten beleuchten, so dass diese nicht ganz ins Dunkle “absaufen” (Aufbau 1).</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1749 size-post-content-l" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1-500x529.jpg" alt="" width="500" height="529" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1-500x529.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1-300x318.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1-400x423.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
<p>Will man dieses Streulicht auch noch vermeiden, so empfiehlt sich die Benutzung von Negern (Aufbau 2). Ist übrigens nicht rassistisch – die Dinger heißen im Sprachgebrauch so.</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1750 size-post-content-l" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2-500x529.jpg" alt="" width="500" height="529" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2-500x529.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2-300x318.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2-400x423.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
<p>Wenn man bei den Aufnahmen sein Licht halbwegs genau eingemessen hat, braucht man in der abschließenden Nachbearbeitung am Computer eigentlich auch nicht mehr allzu viel zu machen. Eventuell kann man die Kontraste noch etwas anheben oder aber über eine Belichtungskorrektur den Effekt des einfallenden Streulichtes (falls überhaupt vorhanden) verstärken oder abschwächen. Schöne Effekte können sich auch noch ergeben, wenn man das Modell jetzt freistellt und den Hintergrund, z.B. mit einem Farbverlauf verändert.</p>
<p>Mehr braucht es aber schon nicht mehr…</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reportageportraits</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/07/reportageportraits/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 12:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsteckblitz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzautomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Diffusor]]></category>
		<category><![CDATA[Partybilder]]></category>
		<category><![CDATA[Pressekonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Programmautomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Querformat]]></category>
		<category><![CDATA[Reportageportrait]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagschatten]]></category>
		<category><![CDATA[Umgebungslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlusszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitautomatik]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Motiviert durch eine Frage im Wenige ist jedoch extrem wichtig! Bei dieser Art von Aufnahmen wird meistens ein Aufsteckblitz verwendet. Da dieser [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/category/anleitung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Motiviert durch eine Frage im Wenige ist jedoch extrem wichtig!</p>
<p>Bei dieser Art von Aufnahmen wird meistens ein Aufsteckblitz verwendet. Da dieser oberhalb der Kamera sitzt ist zwingend darauf zu achten, die Kamera im <em><strong><span style="text-decoration: underline;">Querformat</span></strong></em> zu halten. Tut man dies nicht und hat auch keinen entsprechenden Blitzhalter, würde sich der Blitz beim Hochformat seitlich von der Kamera befinden und produziert dort selber störende Schatten (siehe Bild 1). Diese Bilder will eigentlich heute niemand mehr sehen – geschweige denn veröffentlichen oder drucken!</p>
<p>Also entweder besorgt man sich einen solchen “Blitzhalter”, oder man fotografiert nur im Querformat.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/07/reportageportraits/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Bei dieser Art von Aufträgen hbe ich mit angewöhnt immer immer mit einer <strong><span style="text-decoration: underline;">fest eingestellten Blende</span></strong> zu arbeiten (Verschlusszeit und ISO kann die Kamera bestimmen). Im Gegensatz zu den diversen Programmautomatiken (z.B. Einstellung “P”) hat dies den entscheidenden Vorteil, dass so das Umgebungslicht in die Aufnahme mit einfließen kann und die Bilder natürlicher und nicht überblitzt wirken (gute und schlechte Beispiele zeigen die Bilder).</p>
<p>Ein guter Wert bei normal beleuchteten Innenräumen ist hierbei <strong><span style="text-decoration: underline;">Blende f/5.6</span></strong>. Wie stark dann die Scene aufgehellt wird, kann man dann guten Gewissens die Blitzautomatik (Aufhellblitz) entscheiden lassen.</p>
<p>Hinweis: selbst wenn die Kamera eine Verschlusszeit von 1/10sec o.ä. anzeigen sollte, braucht man sich um die Verschlusszeit nicht wirklich zu kümmern oder Sorgen zu machen. Durch die extrem kurze Abbrenndauer des Blitzes frieret dieser jegliche Bewegungen ein und es kommt nicht zu Bewegungsunschärfen. Die Bilder wirken natürlich und der Hintergrund wird leicht unscharf und lenkt somit nicht vom Hauptmotiv ab.</p>
<p>Bleibt noch die Frage ob und wie der Blitzkopf geneigt werden soll (indirekt über die Decke blitzen). Wenn die Decke sehr niedrig ist kann man den Blitzkopf auch schon mal mit 45° &#8211; 90° nach oben richten und so indirekt blitzen. Ansonsten blitze ich immer direkt. Aber warum eigentlich?</p>
<p>Gerade wenn man wenig Zeit hat, hat das indirekte Blitzen über die Decke oder eine Wand immer etwas mit Glück zu tun, da man i.d.R. nicht die Zeit hat die Winkel optimal zu “berechnen” oder großartig viel Zeit alles auszuprobieren. Steht man zu nahe kommt es vor, dass der Kopf und der Oberkörper der Person richtig belichtet werden aber das Bild nach unten hin immer dunkler wird. Steht man zu weit weg, wird irgendetwas anderes beleuchtet – nur nicht der eigentliche Hauptakteur, den man eigentlich fotografieren wollte. Erfahrung spielt hier natürlich auch eine sehr große Rolle!</p>
<p>Zum Schluss bleibt dann nur noch die Frage, ob man einen Diffusor benutzen soll oder nicht. Die eigentliche Aufgabe des Diffusors ist, das Licht weicher zu machen und somit Schatten abzumildern. Sinnvoll ist er besonders dann, wenn man sehr nah an der zu fotografierenden Person steht oder besagte Person sich sehr nah vor einer Wand (Schlagschatten) befindet. Letztendlich ist es dann jedoch eher eine Geschmacksfrage. Als Fotograf sollte sich aber bewusst sein, dass so ein Diffusor jede Menge Licht schluckt und somit die Blitzakkus ziemlich belastet (höhere Blitzleistung und längere Aufladezeiten).</p>
<h2>Bildgestaltung</h2>
<p>Bei der Bildgestaltung ist man leider ziemlich eingeschränkt. In erster Linie geht es ja darum den “Redner” abzulichten. Selbstverständlich kann man hier verschiedene Positionen (rechts, links, frontal) ausprobieren. Persönlich versuche ich die Person auch nicht immer in der Bildmitte zu fotografieren, sondern etwas versetzt und den Hintergrund (Logo, Schriftzug etc.) mit auf das Bild zu bekommen.</p>
<p>Spätere Betrachter können dann die Person auch gleich mit einer entsprechenden Veranstaltung assoziieren. Netter Nebeneffekt: die Bilder wirken dann vielleicht auch nicht mehr ganz so langweilig…</p>
<h2>Abschließender Hinweis</h2>
<p>All das oben Geschriebene (Blende usw.) kann man übrigens auch sehr gut bei “Partybildern” anwenden. Der Blitz sorgt dann dafür, dass die fotografierten Personen scharf und hell abgebildet werden, während noch genügend Licht vom Hintergrund einfällt und somit die Bildstimmung positiv beeinflusst. Die Atmosphäre bleibt somit erhalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beauty-Retusche &#8211; Teil 2 – Haut reinigen</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/beauty-retusche-teil-2-haut-reinigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 18:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[dodge & burn]]></category>
		<category><![CDATA[Haut abpudern]]></category>
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		<category><![CDATA[Hautretusche]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elementalshoots.com/blog/tutorial/video/kleine-vernderungen-mit-groer-wirkung/</guid>

					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. So, heute kommt der erste “wirkliche” Teil zum Thema Beauty-Retusche. In diesem und den kommenden Videos werde ich, wie angekündigt, Schritt für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/category/anleitung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>So, heute kommt der erste “wirkliche” Teil zum Thema Beauty-Retusche. In diesem und den kommenden Videos werde ich, wie angekündigt, Schritt für Schritt durch die einzelnen Bearbeitungsschritte gehen und hier einmal meinen Workflow zeigen.</p>
<p>Für mich ist es dabei immer wieder erstaunlich, wie sich ein Bild verändern kann und was man da noch so herausholen kann. Aber nun der erste Teil:</p>
<p><span id="more-517"></span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/wO14Yr5eJMw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studiofotografie vs. Sportfotografie</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/studiofotografie-vs-sportfotografie/</link>
					<comments>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/studiofotografie-vs-sportfotografie/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 12:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[available light]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Blende]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressekodex]]></category>
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		<category><![CDATA[Sports Photography]]></category>
		<category><![CDATA[Stativ]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
		<category><![CDATA[Teleobjektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlusszeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elementalshoots.com/?p=502</guid>

					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. In den letzten Tagen hatte ich aus gegebenen Anlass hier immer wieder zu einigen Sportveranstaltungen geschrieben und auch so das eine oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/category/anleitung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>In den letzten Tagen hatte ich aus gegebenen Anlass hier immer wieder zu einigen Sportveranstaltungen geschrieben und auch so das eine oder andere Bild eingestellt. Daher möchte ich heute einmal die Gelegenheit nutzen um etwas allgemeiner zur Sportfotografie zu schreiben und eine Gegenüberstellung mit der klassischen Studio- oder “On Location-Fotografie” (Beauty, Fashion, Editorial) zu machen.</p>
<p>Diese beiden Ausrichtungen in der Fotografie haben es mir besonders angetan und dienen natürlich auch dem Gelderwerb… Doch auch nach Jahren in der Materie, bin ich manchmal immer noch überrascht, wie sehr unterschiedlich diese beiden fotografischen Gebiete sind. Um es vorweg zu nehmen: der Vergleich hat irgendwie etwas von dem Vergleich zwischen Birnen und Äpfeln. Um dennoch einen halbwegs schlüssigen Vergleich hinzubekommen, habe ich das Ganze mal in zwei verschiedene Bereiche unterteilt:</p>
<ul>
<li><em>fotografische Arbeitsweise</em> – wie entstehen die Bilder, und</li>
<li><em>technische Aspekte</em> – was brauche ich eigentlich und wofür</li>
</ul>
<p>Da die Gebiete jedes für sich schon genommen schon viel zu komplex sind, kann der Vergleich sicherlich nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Er kann und soll vielmehr nur die Aspekte beleuchten, mit denen ich in meiner täglichen Arbeit konfrontiert werde und somit auch (vielleicht) eine Aussage dazu machen kann…</p>
<h2>Fotografische Arbeitsweise</h2>
<table cellspacing="0" cellpadding="5">
<tbody>
<tr>
<th style="width: 50%; font-weight: bold;">Studiofotografie</th>
<th style="width: 50%; font-weight: bold;">Sportfotografie</th>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" colspan="2">
<p align="center"><em>Obwohl sehr unterschiedlich ist beiden Gebieten gemein, dass es darum geht Ereignisse in mehr oder weniger künstlerischer Form im Bild festzuhalten. Beide haben ihre eigenen Reize und Herausforderungen!</em></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top"><strong><u>Agieren</u></strong> – der Fotograf formt und bildet aktiv die gewünschte Szene. Dies geschieht z.B. durch die Wahl der Location, durch das Setzen des Lichts und durch das “dirigieren” des Modells.</p>
<p>Der Fotograf ist ein Hauptakteur und der Gestalter!</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top"><strong><u>Reagieren</u></strong> – die Sportfotografie ist eine Art der Pressefotografie in der es darum geht, das Zeitgeschehen unverfälscht und wahrheitsgemäß im Bild festzuhalten.</p>
<p>Der Fotograf ist Beobachter und kann nur auf das Geschehen reagieren ohne die Möglichkeit zu haben aktiv einzugreifen <em>(Stichwort</em>: <em>Pressekodex).</em></td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Gelingt ein Bild nicht beim ersten Anlauf, kann es einfach und beliebig oft wiederholt werden &#8211; so lange bis es stimmt!</p>
<p>Der Fotograf sollte vor der eigentlichen Aufnahme schon eine Vorstellung vom Ergebnis haben.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Ein Bild gibt es nur <u>einmal</u>! Ist man zu langsam oder verpasst die Szene, ist es unwiederbringlich verloren.</p>
<p>Geschwindigkeit, Reaktionsvermögen und vor allem auch ein Gespür für das Geschehen sind elementar wichtig.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Wie immer sollte der Fotograf sein Arbeitsmittel kennen und beherrschen. Dennoch hat er zwischen den Aufnahmen Zeit Dinge wie Blende, Verschluss, Lichtsetzung etc. in Ruhe zu überprüfen und zu korrigieren.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Der Fotograf muss seine Kamera blind beherrschen und in der Lage sein, selbst während einer Serienaufnahme blind Einstellungen zu modifizieren. Zeit zum herum sinnieren und überlegen bleibt da nur sehr wenig!</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Der Fotograf sucht sich seine Location die zur gewünschten Bildaussage passt. Bei seiner Wahl ist er absolut frei in seiner Entscheidung. Nur seine Vorstellung und sein Budget bestimmt den Ort.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Der Fotograf darf i.d.R. nur an zuvor (z.B. durch den Veranstalter) festgelegten Orten fotografieren. Diese sind aber meistens dort, wo man das Wesentliche der Sportart festhalten kann.</p>
<p>Der wirkliche Nachteil ist aber, dass alle anderen Kollegen auch mehr oder weniger die selben Bilder haben und es für einen außenstehenden Betrachter so aussieht, als ob die Fotografen alle “aufeinander sitzen” würden.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Bilder können und werden bei der Nachbearbeitung am Computer beliebig künstlerisch nachbearbeitet oder verfremdet.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Bilder werden maximal in der Belichtung, im Weißabgleich oder in der Wahl des Ausschnitts verändert<em> (Stichwort: Pressekodex)</em></td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Die Bildaussage oder Bildstimmung wird durch das Zusammenstiel aus Licht, Location, Modell und Nachbearbeitung bestimmt.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Die Bildaussage wird durch den Moment (oder den Augenblick der Aufnahme) bestimmt.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Technische Aspekte</h2>
<table cellspacing="0" cellpadding="5">
<tbody>
<tr>
<th style="width: 20%;">&nbsp;</th>
<th style="width: 40%; font-weight: bold;">Studiofotografie</th>
<th style="width: 40%; font-weight: bold;">Sportfotografie</th>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Licht &amp; Belichtung</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">kann man beliebig setzen und den eigenen Ansprüchen und Anforderungen nach formen</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">man muss mit dem leben was vorhanden ist, da Blitzen oftmals nicht erlaubt ist oder auch die Bildaussage negativ beeinflusst</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Stativ</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">kann man nutzen &#8211; muss man aber nicht. Je nach eigenem Geschmack und Arbeitsweise! Wenn man ein Stativ verwendet, wird dies meistens ein klassisches Dreibein sein.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wenn man lange Brennweiten verwendet kommt man um die Benutzung eines Einbeinstativs nicht herum. Ein Dreibeinstativ ist denkbar ungeeignet, da es den Fotografen in seinem Bewegungsspielraum und seinem Reaktionsvermögen zu sehr einschränkt.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">ISO</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">meist sehr gering zwischen 50-200 ISO</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">meist sehr hoch &gt;400 ISO und oft auch bis 3200 oder 6400 ISO (besonders in schlecht beleuchteten Hallen)<br />
Stichwort: “available light”</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Verschlusszeiten</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wird meistens durch die Blitzsynchronzeit limitiert und beträgt somit nur sehr selten weniger als 1/250 sec</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wenn man nicht gerade “featured” oder Mitzieher macht, ist die Verschlusszeit durch die Geschwindigkeit der Sportart “vorgegeben” und somit oft sehr gering. 1/500 sec &#8211; 1/2000 sec oder noch weniger sind normal und keine Seltenheit</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Objektive</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">meistens im Bereich von 35mm (für Ganzkörper oder komplexe Szenen) bis 200mm (für Portraits).<br />
Wenn man nicht unbedingt ganz offenblendige Aufnahmen machen will genügen auch Optiken mit einer Blende von f/3.5 oder f/5.6</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">da das Geschehen meist relativ weit weg stattfindet und man nicht näher rankommt ist die Verwendung von Objektiven &gt;200mm unerlässlich.<br />
Die meisten Sportfotografen fotografieren daher auch meist mit Optiken von 400mm bei f/2.8 oder 500mm bei f/4 (siehe Licht und ISO). Auch Telekonverter werden gerne mal benutzt.<br />
Die Wahl des Objektives hängt selbstverständlich maßgeblich von der Sportart ab.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Kamera</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Vollformat mit einer möglichst großen Auflösung für viele Details.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">Vollformat (FX) um nachträglich gut Ausschnitte wählen zu können und eine Kamera mit einer möglichst hohen Bildrate (z.B. Nikon D3 mit 9 bzw. 11 Bildern/sec).<br />
Nachteil von FX-Sensoren ist jedoch, dass man jetzt wieder mit 400/500mm Objektiven unterwegs sein muss, wo beim DX-Sensor durch den Verlängerungseffekt auch ein 300mm Objektiv genügt hat.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Aufnahme</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">wenige einzelne Bilder in der man die Szene immer wieder optimiert (und auch auf das Wiederaufladen der Blitze “wartet”)</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">viele bis sehr viele Aufnahmen (oft in Serie) um eine möglichst große Auswahl zu haben um <u>DEN</u> Moment auch wirklich einzufangen. Mehrere 1.000 Aufnahmen in kürzester Zeit sind keine Seltenheit.</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Aufnahmeformat</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">zumeist RAW um in der Nachbearbeitung den meisten Spielraum zu haben. Für die Nachbearbeitung hat man i.d.R. jede Menge Zeit.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">RAW – wenn man sich z.B. mit dem Weißabgleich nicht so sicher ist (wechselndes Licht) oder wenn man nachträglich noch nachbelichten möchte (extrem dunkle Halle). Der Nachteil ist jedoch, dass sich die Bearbeitungszeit ziemlich stark verlängert.<br />
JPEG – wenn man sich über das Ergebnis ziemlich sicher ist und es nach der Aufnahme schnell gehen muss (Stichwort: Senden der Bilder an die Agentur)</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: #aaa 1px solid; font-weight: bold;" valign="top">Kosten</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">die größten Kosten entstehen bei der Beschaffung einer vernünftigen Blitzanlage. Eine Kamera braucht man eigentlich nur sehr selten ersetzen und es muss auch nicht immer das Topmodell sein. Laufende Kosten entstehen meistens durch das Studio (Miete) und die Beschaffung von Requisiten. Hinzu kommen dann noch Gelder für Modells und Visagisten.</td>
<td style="border-top: #aaa 1px solid;" valign="top">der größte Kostenblock liegt in der Fotoausrüstung. Kameratechnisch tut sich in den letzten Jahren recht viel, besonders in Bezug auf Geschwindigkeit und Rauschverhalten. Also kann man davon ausgehen, dass eine neue Kamera (meistens das aktuelle Flaggschiff) alle zwei Jahre angeschafft wird. Dies wird auch oft schon allein durch die extrem hohen Auslösungen notwendig. Zudem kommen die Kosten für die Objektive hinzu. Besonders im Supertelebereich bewegen sich die Preise leider im hohen 4 bzw. 5-stelligen Bereich. Dafür hat man dann aber fast keine laufende Kosten…</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wie Eingangs erwähnt ist diese Gegenüberstellung beliebig ausbaufähig und vielleicht hat der eine oder andere von Euch noch einen weiteren Punkt für die Liste. Nur zu, ich freue mich auf Eure Kommentare!</p>
<p>Zum Schluss bleiben vielleicht noch die Fragen: <em>“Was ist schöner zu fotografieren?”</em> oder <em>“Was macht mehr Spaß oder fordert mehr?”</em>. Die Frage kann ich nicht wirklich beantworten! Dafür bin ich einfach nicht qualifiziert. Die Antwort hier muss wohl jeder für sich selbst finden.</p>
<p>Ein schönes Studio- oder “on Location”-Bild zu machen kann und ist genauso befriedigend wie ein fantastisches Sportbild aufzunehmen bzw. sich an den Moment des “dabei gewesen seins” zu erinnern. Beide Bereiche der Fotografie haben ihre eigenen Herausforderungen und sind meiner Meinung nach gleichbedeutend.</p>
]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nach dem Rauch kommt das Feuer</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/nach-dem-rauch-kommt-das-feuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bildaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. In meinem ersten Tutorial “Rauch &#38; Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen” hatte ich beschrieben, wie man Rauch mit einfachen Mitteln ganz gut [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/category/anleitung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>In meinem ersten Tutorial <a href="https://www.elementalpress.com/de/?p=1379">“Rauch &amp; Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen”</a> hatte ich beschrieben, wie man Rauch mit einfachen Mitteln ganz gut in Szene setzen und anschließend die Bilder in Photoshop noch etwas “pimpen” kann. Obwohl der Beitrag “Rauch &amp; Feuer” hieß – fehlte da irgendwie das “Feuer”. Es rauchte halt nur und so kommt heute das Feuer an die Reihe…</p>
<p>Vom Lichtaufbau her müssen wir nicht wirklich etwas ändern und können ihn so lassen, wie bei den “Rauchbildern”. Also einen Blitz von schräg hinten und einen anderen von schräg vorne. Anstelle des Rauches fokussieren wir jetzt mit einer relativ kleinen Blende (z.B. f/11) auf den Streichholzkopf. Der eigentliche Witz besteht jetzt eigentlich nur darin, genau in dem Moment auszulösen, wenn das Streichholz zündet.</p>
<p>Erste Aufgabe: wo und wie befestigt man das Streichholz und zündet es danach an? Die Reibefläche an der Schachtel scheidet i.d.R. schon einmal aus, da man so die Aufnahme wahrscheinlich nicht so ohne weiteres scharf bekommen würde oder aber mehrere hundert Versuche dafür bräuchte um <span style="text-decoration: underline;">einen</span> “lucky shoot” zu landen. Also muss eine andere Lösung her!</p>
<p>In diversen Versuchen hat sich bei mir am Besten eine Kartoffel bewährt. Der Vorteil ist: man hat sie zu Hause in der Küche und muss nicht extra Geld dafür ausgeben oder muss erst mühselig eine Haltevorrichtung basteln. Außerdem kann man das Streichholz einfach in die Kartoffel stecken und so super einfach fixieren, ausrichten und auch vor allem: sehr schnell austauschen.</p>
<p>Als nächstes einfach ein Teelicht oder eine Kerze unter das Streichholz (siehe linkes Bild) stellen. Jetzt sollte man eigentlich nur darauf achten, dass diese “Hilfszündflamme” nicht mit im Bild ist. Am Einfachsten geht das wohl, wenn man ein Makroobjektiv verwendet und so den Bildausschnitt möglichst klein wählt. Hat man ein Solches nicht zur Hand tut es auch jedes andere Objektiv. Unter Umständen muss man halt nachträglich in der Bildbearbeitung nur den Ausschnitt etwas verkleinern. Fertig!</p>
<p>Nachdem der “Zündaufbau” geklärt ist, heißt es noch herauszufinden, wann ein Streichholz denn nun wirklich zündelt? Beobachtet mal 2-3 Streichhölzer, ohne gleich Fotos zu machen. Wenn ihr genau hinschaut, werdet ihr sehen, dass sich kurz vor dem eigentlichen Entflammen die Oberfläche des Streichholzkopfes kräuselt und anfängt Blasen zu werfen. Sieht echt cool aus!</p>
<p>Unmittelbar nach dem Blasen werfen zündet das Streichholz. Ihr werdet sehr schnell ein Gefühl dafür bekommen, wann ihr den Auslöser drücken müsst. Jetzt heißt es eigentlich nur noch “Feuer frei” &#8211; beim Streichholz und an der Kamera und viel Spaß beim zündeln!</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/nach-dem-rauch-kommt-das-feuer/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
<p class="clear"><em>P.S. &amp; BTW: bevor hier irgendjemand auf die Idee kommt mich wegen möglicher Schäden zu belangen: ich übernehme keinerlei Verantwortung zu eventuell entstehenden Schäden die durch das Nachmachen dieses Tutorials entstehen. Jeder der dieses hier macht und sich daran versucht ist schon selbst dafür verantwortlich auf alle Sicherheitsmaßnahmen die beim Umgang mit Feuer zu treffen sind zu achten… Wie war das doch gleich: Eltern haften für ihre Kinder usw.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tiere vor der Kamera</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/tiere-vor-der-kamera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 09:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsetup]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierfotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Nein – ich bin kein Tierfotograf und werde/will auch nie einer werden. Zu dem “warum nicht” später mehr. Aber, wenn man so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/category/anleitung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Nein – ich bin kein Tierfotograf und werde/will auch nie einer werden. Zu dem “warum nicht” später mehr. Aber, wenn man so wie ich, zwei Fellmonster zu Hause hat, dann versucht man es ganz automatisch mal diese auch mal vor die Kamera zu bekommen und abzulichten. Außerdem kommt gleich der Tierarzt zu Besuch für die alljährliche Impfung. Was liegt da also näher als heute mal was zu diesem Thema auf&#8217;s “virtuelle” Papier zu bringen?</p>
<p>Katzen sind ja bekanntermaßen sehr eigenwillige Tiere und meine sind da keine Ausnahme. Ganz im Gegenteil! Seit ich die Beiden im zarten Alter von 12 Wochen vom Züchter bekommen habe, fotografiere ich sie in regelmäßigen Abständen, um ihre Entwicklung im Bild festzuhalten. Das ist jetzt schon fast zwei Jahre her…</p>
<p>Was habe ich in dieser Zeit gelernt (die Tierfotografen unter Euch dürfen jetzt schon mal herzlich anfangen zu lachen)? Man braucht eigentlich nur drei Dinge um Tiere zu fotografieren:</p>
<ol>
<li>ganz wichtig ist Geduld,</li>
<li>dann sollte man Geduld mitbringen,</li>
<li>und das Wichtigste zum Schluss ist sicherlich Geduld</li>
</ol>
<p>Die Knutschkugeln tun mit Garantie nie das was man von ihnen erwartet, geschweige denn verlangt (siehe “eigenwillige Tiere”). Man kann noch so eine genaue Bildvorstellung haben – es kommt zum Schluss meistens doch etwas anderes dabei heraus (zumindest bei mir). Mir fehlt einfach diese stoische Ruhe und Geduld. Eine Stunde ist noch ok, aber nicht länger… Dennoch habe ich für mich einiges gelernt:</p>
<ul>
<li>immer auf Augenhöhe fotografieren (gibt die besseren Bilder)</li>
<li>den Blitz nur sehr mäßig verwenden (keine rote Augen und die Bildstimmung wirkt einfach besser)</li>
<li>wenn man blitzt, dann das Tier nicht direkt anblitzen. Die Tiere haben i.d.R. alle viel bessere und empfindlichere Augen als unsereins und jeder der schon mal direkt in einen Blitz geschaut hat weis, wie stark die Teile blenden</li>
<li>die Tiere nie versuchen zu etwas zu zwingen</li>
<li>einen Helfer, der dafür sorgt, dass das Tier einen ansieht bzw. die Lust nicht verliert und somit wenigstens halbwegs an einer Stelle bleibt.</li>
<li>aufwendige Lichtaufbauten vermeiden – die Katze geht sowieso woanders hin</li>
<li>ruhig auch mal mit Leckerlies arbeiten – die Diät kommt danach</li>
<li>das Unerwartete erwarten – bei mir kommen meistens zum Schluss immer andere Bilder heraus, als ich sie zuvor “geplant” hatte</li>
</ul>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/tiere-vor-der-kamera/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
<p class="clear">Da es hier ja irgendwie auch um Fotografie geht, möchte ich zum Schluss auch noch etwas zum verwendeten Lichtaufbau sagen. Die meisten Aufnahmen fotografiere ich einfach “nur” so. Es sind Schnappschüsse. Bei den letzten vier Aufnahmen in der oben gezeigten Galerie habe ich dann aber doch zur Studioblitzanlage gegriffen und natürlich möchte noch den Lichtaufbau skizzieren.</p>
<p>Aufgenommen wurden die Bilder übrigens auf einem Fototisch, der gerade in meinem kleinen Studio rumstand. Das Licht lieferten dann zwei Blitze auf minimaler Leistung, die beide mit Softboxen versehen waren um den “Blitzschock” noch weiter zu verringern und um das Licht schön weich und flächig hinzubekommen. Das Ganze sah dann so aus:</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1747 size-post-content-l" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-500x529.jpg" alt="" width="500" height="529" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-500x529.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-300x318.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-400x423.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kleine Veränderung &#8211; Große Wirkung</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/kleine-veraenderung-grosse-wirkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 12:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Cowboy]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsetup]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elementalshoots.com/blog/photography/kleine-vernderungen-mit-groer-wirkung/</guid>

					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. So, oder so ähnlich kann man sicher den heutigen Beitrag überschreiben. Es geht darum zu zeigen, dass sich mit wirklich kleinen Modifikationen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/category/anleitung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>So, oder so ähnlich kann man sicher den heutigen Beitrag überschreiben. Es geht darum zu zeigen, dass sich mit wirklich kleinen Modifikationen an einem Bild große Veränderungen in der Bildwirkung erzielen lassen.</p>
<p>Dazu habe ich mir einmal ein Bild von Ruben herausgesucht. Eigentlich standen er und seine Freundin an diesem Tag Modell für ein Babybauchschooting (hierzu kommt jetzt wirklich bald ein eigener Beitrag). Da es nun aber einmal so ist, dass hochschwangere Frauen öfter mal eine Pause brauchen, nutzten Ruben und ich die Gelegenheit um noch ein paar “Outdoors” zu schießen.</p>
<p><span id="more-448"></span></p>
<p>Ich wollte sowieso unbedingt mit ihm ein paar Bilder in diesem Look und vor allem mit <u>diesem</u> Hut machen. BTW: die Originalfarbe ist wirklich pink…</p>
<p>Auch wenn an diesem Tag die Sonne schien, wollte ich die Bilder zudem etwas dunkler haben und das Licht durch einen Blitz steuern. Dummerweise hatte ich meine Graufilter zu Hause gelassen (was man nicht im Kopf hat usw.), so dass mir nichts anderes übrig blieb als mit einer extremen Tiefenschärfe leben zu müssen und dann am Computer entsprechend nachzuarbeiten um eine künstliche Unschärfe in das Bild zu bekommen.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/kleine-veraenderung-grosse-wirkung/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Hier jetzt einige wenige Versionen des gleichen Bildes von links nach rechts:</p>
<ol>
<li>Das Originalbild. Viel wurde hier eigentlich nicht gemacht. Lediglich die Schatten wurden etwas aufgehellt und der Kontrast ein wenig angehoben. Sonst ist es das Bild, wie es aus der Kamera kam.</li>
<li>Man hat automatisch ein Problem, wenn man in einer ohnehin schon hellen Umgebung fotografieren will, den Blitz zur Steuerung des Lichtes benutzt und dann auch noch den Hintergrund unscharf halten möchte. Dies ist im Normalfall einfach mal ein Ding der Unmöglichkeit.<br />
Einzige Lösung: einen bzw. mehrere Graufilter verwenden, wenn – ja wenn, man diese auch am betreffenden Tag in seiner Ausrüstung mitführt…<br />
Wenn nicht dann bleibt einem nichts übrig, als in Photoshop sein Motiv mit einer Maske freizustellen und den Hintergrund mit dem Gaußschen Weichzeichner, oder wie in diesem Fall mit dem Filter “Tiefenschärfe abmildern” zu bearbeiten. Außerdem wurden die Kontraste noch weiter angehoben und die Augen etwas “strahlender” gemacht.</li>
<li>Spielereien in Schwarz/Weiß – so könnte man wohl am Ehesten das dritte Bild bezeichnen. Fakt ist, dass sich die Gesamtwirkung radikal ändert.</li>
<li>Das Bild ganz oben: hier diente das Bild 2 (also das in der Mitte) als Vorlage, denn ich wollte doch auch mal sehen, wie der Hut in einer, sagen wir mal: straßentauglicheren Version aussieht</li>
</ol>
<p>Abschließend noch ein Wort zum Lichtaufbau. Gearbeitet wurde hier mit nur einem Blitz (Nikon SB-800), der bei voller Leistung betrieben wurde. Er stand ca. 1.5m seitlich vom Modell, so dass ein schöner aber auch harter Schatten erzeugt wurde.</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1746 size-post-content-l" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-500x529.jpg" alt="" width="500" height="529" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-500x529.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-300x318.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-400x423.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beauty-Retusche &#8211; Teil 1 – Einleitung und Ausblicke</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/beauty-retusche-teil-1-einleitung-und-ausblicke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 11:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[dodge & burn]]></category>
		<category><![CDATA[Haut abpudern]]></category>
		<category><![CDATA[Haut glätten]]></category>
		<category><![CDATA[Hautretusche]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elementalshoots.com/?p=423</guid>

					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Wem ist es noch nicht so gegangen: man sieht ein Cover auf einem Hochglanzmagzin und wundert sich über die “makellosen Schönheiten”. Mir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/category/anleitung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Wem ist es noch nicht so gegangen: man sieht ein Cover auf einem Hochglanzmagzin und wundert sich über die “makellosen Schönheiten”. Mir ging es jedenfalls so! Vor allem zu der Zeit wo ich noch keine Ahnung von Fotografie hatte und auch noch später, wo Photoshop für mich noch nicht wichtig war… Aber genau hier ist auch schon die Lösung des Geheimnisses &#8211; das Zauberwort heißt Photoshop, aber dazu gleich mehr.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich nach meinen ersten Studio- bzw. Portraitbildern ziemlich frustriert war. Nicht das die Bilder technisch gesehen, schlecht gewesen wären (das soll kein Eigenlob sein), sondern vielmehr dass sie von den besagten Hochglanzbildern Lichtjahre entfernt waren und wirklich keinerlei Ähnlichkeit damit hatten. Erster Gedanke: die andern können viel besser fotografieren – und sicherlich tun sie das auch… Erst später erkannte ich, dass der eigentliche Grund dafür ganz wo anders lag – in der Nachbearbeitung am Computer!</p>
<p><em>In der Sport- und Pressefotografie (womit ich mich bis dato ausschließlich beschäftigte), sind i.d.R. keine Retuschen notwendig, geschweige denn <span style="text-decoration: underline;">erlaubt</span>. Hier heißt es: aussagekräftige Bilder und Momentaufnahmen machen und diese maximal in den Farben (Weißabgleich) bzw. im Ausschnitt zu verändern. Mehr nicht!!!</em></p>
<p>Nicht so jedoch in der Beauty- oder Editorial Fotografie. Hier ist das Motto: nie ohne Nachbearbeitung und Retusche! Jedoch ist es auch hierbei so: aus einem technisch schlechten Foto wird nie ein super Bild! Da kann man retuschieren wie man will. Alles was ich bei der eigentlichen Fotografie nicht beachte muss ich (sofern überhaupt möglich) am Rechner dann “ausbügeln”. Dazu gehört auch die Arbeit einer Visagistin. Ihre Aufgabe ist es ein ohnehin schon schönes Gesicht, noch “schöner zu gestalten”. In der Konsequenz soll das heißen, dass man die elementare Fotografie schon etwas beherrschen sollte. Der Feinschliff (der aus einem technisch guten Bild ein Cover macht) kommt dann aber im nächsten Schritt am Rechner.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1726" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254.jpg" alt="" width="300" height="200"></a><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254-Edit.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1725" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0254-Edit.jpg" alt="" width="300" height="200"></a></p>
<p>Aber was bedeutet “Beauty-Retusche” eigentlich? Für mich ist das in erster Linie das Foto nach den eigenen Vorstellungen am Computer zu verändern und zu modellieren. Welche Wege man hierbei geht und welche Mittel man verwendet sind dabei so individuell, wie es Bilder gibt. Außerdem ist es bei jedem Bild anders und jedes mal wieder neu. Viele Techniken die ich heute benutze, habe ich mir von den wahren Photoshop-Könnern, wie z.B. Calvin Hollywood, abgeschaut. Warum das Rad zweimal erfinden, wenn es ohnehin schon rund ist? Außerdem ändern sich auch ständig immer wieder einig Aspekte in der Bearbeitung. Es ist ein kontinuierlicher Lernprozess!</p>
<p>In den kommenden Teilen werde ich hier anhand einiger Beispiele mal zeigen, wie man von einem Foto, so zu sagen “out-of-the-cam”, zu einem Portrait kommt – oder besser: kommen kann. Denn wie schon gesagt: die Wege sind hier unendlich zahlreich und individuell!</p>
<p><em>Bevor es jetzt aber wirklich los geht noch eine Bemerkung die mir ganz besonders am Herzen liegt: als ich mich das erste Mal richtig mit der Beauty-Retusche beschäftigt habe, hatte ich zuvor sehr viel im Netz und in der Literatur gesucht und gelesen – immer auf der Suche nach DEM richtigen Weg und dem “wie”. Die finale Erkenntnis war aber ziemlich ernüchternd oder erleuchtend (je nachdem): e</em><em>s gibt <strong><span style="text-decoration: underline;">kein Richtig oder Falsch</span></strong>! Es gibt nur den persönlichen Geschmack! Ein anderer Fotograf oder Bildbearbeiter würde vieles ganz anders machen. Das Ergebnis wäre dann genauso richtig oder falsch! Wer also hofft hier die eierlegende Wollmilchsau zu finden, der wird enttäuscht werden. Ich kann und werde nur “meinen Weg” beschreiben (können).</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1728" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493.jpg" alt="" width="300" height="206"></a><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493-Edit.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1727" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-05-30-0493-Edit.jpg" alt="" width="300" height="206"></a></p>
<p>Im Laufe der Zeit haben sich bei mir einige Techniken und Arbeitsabläufe etabliert, die irgendwie immer wiederkehren und ziemlich gleich sind:</p>
<ol>
<li><em><strong>Hautretusche</strong></em> – hierbei geht es darum mit dem Ausbesserungswerkzeug oder dem Kopierstempel alle störenden Elemente, wie Sommersprossen oder Muttermale zu entfernen. In diesem Schritt werden auch ggf. vorhandene ausgebrannte “Blitzstellen” korrigiert. Das Ergebnis soll dabei immer eine saubere Haut befreit von Unreinheiten sein. Hier ist übrigens auch eines der “Haupteinsatzgebiete” einer guten Visagistin. Sie sorgt mit ihrer Arbeit u.a. dafür, dass sich die Dauer dieses Arbeitsschrittes am Rechner in Grenzen hält…</li>
<li><strong><em>Körper formen</em></strong> – mit diversen Filtern, z.B. dem “Verflüssigen Filter” werden einige Körperproportionen korrigiert, herumfliegende Haare angelegt oder auch mal die Oberweite bei einem weiblichen Modell “modifiziert”. Dieser Schritt ist nicht immer zwingend erforderlich – aber oft hilfreich. Außerdem werden bei diesem Schritt auch Symmetrien (vor allem im Gesicht) optimiert.</li>
<li><em><strong>Haut abpudern</strong></em> – durch diesen Schritt erhält die Haupt ein ebenmäßigeres Aussehen, ohne das dabei jedoch Hautporen verloren gehen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, da es sehr schnell passieren kann, dass ein Gesicht sonst zu “glatt” oder plakativ und somit künstlich wirkt.</li>
<li><em><strong>Lichtmalerei und Modellieren mit “dodge &amp; burn”</strong></em> – dies ist eine der Techniken die ich erst vor kurzem richtig kennengelernt habe aber seitdem immer wieder gerne einsetze. Mit den Abwedler und Nachbelichter bzw. mit einem 50% grau-Pinsel werden Licht- und Schattenkorrekturen in einem Gesicht bzw. auf einem Körper vorgenommen. Durch diese Technik ist es super gut und einfach möglich Strukturen zu betonen oder abzumildern und somit das Gesicht bzw. den Körper zu modellieren.</li>
<li><strong><em>Kosmetik</em></strong> – auch wenn das Modell gut geschminkt war, so bleibt es doch zumeist nicht aus ein wenig an der Kosmetik nachzuarbeiten. Diese Arbeiten können vielseitig sein und siche vom Aufhellen der Augen, über das Weißen der Zähne bis hin zu einem künstlichen Makeup erstrecken.</li>
<li><strong><em>Lichtstimmung</em></strong> – nicht immer aber ab und zu. Mit der Lichtstimmung wird durch die Benutzung von zwei Tonwertkorrekturebenen der Blick des Betrachters gezielt gelenkt, z.B. auf das Gesicht. Eine sehr einfache Technik mit großer Wirkung!</li>
<li><strong><em>Farbe &amp; Kontrast</em></strong> – nun sind die eigentlichen Arbeiten schon fast erledigt und es geht nur noch darum Farbtöne und Kontraste im Bild zu verändern um dem Ergebnis eine individuellere Note zu geben. Hierbei wird die meiste Arbeit über Einstellungsebenen und Masken erledigt.</li>
<li><em><strong>Die persönliche Note</strong></em> (oder die “2080” Technik wie sie Calvin Hollywood nennt) – eigentlich kann man auch sagen: filtern, verfremden und rumspielen um das Bild wirklich individuell zu gestalten. Dies kann vom Glamour-Effekt bis hin zum Color-Key so ziemlich alles sein was einem da gefällt.</li>
</ol>
<p>Das sind im Prinzip die bei meinen Bearbeitungen immer wiederkehrenden Schritte. Dabei lege ich immer Wert auf ein nicht-destruktives Arbeiten um einzelne Schritte jederzeit rückgängig machen zu können. All das werde ich in den kommenden Beiträgen anhand von Bildschirmvideos (oder neudeutsch “Screencasts”) im Detail zeigen.</p>
<p>Darüber hinaus würde ich mich super freuen, wenn der Eine oder Andere von Euch vielleicht auch einige Tipps zur Verbesserung des Workflows hat und diese hier teilen möchte.</p>
<p><em>Noch ein Hinweis zu Schluss: die hier vorgestellten Techniken sind weder neu, noch einmalig, geschweige denn, dass sie von mir erfunden wurden! In erster Linie fotografiere ich und erst an zweiter Steller kommt die Bildbearbeitung. Diese Techniken habe ich im Laufe der Zeit an den verschiedensten Orten und Quellen kennengelernt, gesammelt und nutze sie heute, da sie mich bei meiner Arbeit optimal unterstützen. Es geht hier in erster Linie darum meinen persönlichen (also: nur einen möglichen) Workflow zu präsentieren.</em></p>
<p>Teil 2 folgt dann in Kürze…</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hintergrund mit Schatten freistellen</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/hintergrund-mit-schatten-freistellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 13:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Freistellen]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund austauschen]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund freistellen]]></category>
		<category><![CDATA[LAB]]></category>
		<category><![CDATA[Luminanz]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[Retuschieren]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten freistellen]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Nachdem die letzten Tage doch etwas sehr “sportlastig” waren, geht es heute mit einem ganz konkreten Tipp und Tutorial zur Bildgestaltung bzw. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/category/anleitung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Nachdem die letzten Tage doch etwas sehr “sportlastig” waren, geht es heute mit einem ganz konkreten Tipp und Tutorial zur Bildgestaltung bzw. -bearbeitung weiter.</p>
<p>In diesem Videotutorial zeige ich, wie man ein Motiv freistellen kann und dabei die Schatten bzw. die darin enthaltenen Luminanz- und Transparenzinformationen erhalten bleiben. Diese Technik kommt besonders oft dann in Benutzung, wenn man z.B. den Hintergrund eines Bildes austauschen oder aber eine Bildmontage anfertigen möchte.</p>
<p>In beiden Fällen ist es fast immer erforderlich, das Hauptmotiv vom Hintergrund zu trennen und somit freizustellen. Leider gehen dabei aber auch sehr häufig Schatten, die das Motiv wirft und die für die räumliche Tiefe bzw. die Gesamtwirkung des Bildes notwendig sind, mit verloren.</p>
<p>Selbstverständlich kann man versuchen diese “verlorenen Schatten” nachträglich mit einem weichen Pinsel bei geringer Deckkraft wieder einzuzeichnen. Dies ist jedoch sehr mühselig und das Ergebnis wirkt oft künstlich. Besser ist es da von vornherein die Schatten gleich mit freizustellen und <u>NUR</u> die Schatten (also die Luminanzinformation) auf den neuen Hintergrund zu übertragen.</p>
<p><span id="more-414"></span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/S57TSxR1ls8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Schluss gibt es dann auch noch einmal den “vorher-nachher Vergleich”:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2008-11-25-2037_orig.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1722" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2008-11-25-2037_orig.jpg" alt="" width="200" height="300"></a><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2008-11-25-2037_edit.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1721" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2008-11-25-2037_edit.jpg" alt="" width="200" height="300"></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hintergrund &#8220;ausbrennen&#8221; bzw. freistellen</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/hintergrund-ausbrennen-bzw-freistellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:40:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Abwedeln]]></category>
		<category><![CDATA[Aufhellen]]></category>
		<category><![CDATA[Freistellen]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Heute gibt es einmal wieder ein kleines Filmtutorial. Dabei geht es darum zu zeigen, wie man einen Hintergrund strahlend weiß bekommt um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/category/anleitung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Heute gibt es einmal wieder ein kleines Filmtutorial. Dabei geht es darum zu zeigen, wie man einen Hintergrund strahlend weiß bekommt um z.B. später das Modell einfach freistellen zu können.</p>
<p>Eigentlich sollte man den Hintergrund schon bei der Aufnahme richtig belichten. Ein guter Wert sind ca. 1 – 1 1/2 Blenden höher belichten als das eigentliche Motiv. So wird der Hintergrund von vorn herein gleich richtig weiß. Leider klappt das jedoch aber nicht immer (zu wenig Blitze, Fehler im Lichtaufbau, einfach vergessen, oder, oder, oder – die Gründe können da vielfältig sein).</p>
<p>In einem solchen Fall bleibt einem nichts weiter übrig als in der Nachbearbeitung am Computer den Hintergrund weiß werden zu lassen. Das das eigentlich ganz einfach ist, zeige ich in im heutigen Beitrag.</p>
<p><span id="more-1385"></span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/5TS1pVYWwYE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Den vorher-nachher Vergleich gibt es natürlich auch noch mal:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-04-04-1178_orig.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1724" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-04-04-1178_orig.jpg" alt="" width="170" height="300"></a><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-04-04-1178_dodge.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1723" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/2009-04-04-1178_dodge.jpg" alt="" width="170" height="300"></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rauch &#038; Feuer: Farbe in den Rauch</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/rauch-feuer-farbe-in-den-rauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 10:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elementalshoots.com/?p=279</guid>

					<description><![CDATA[Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Der heutige Beitrag ist die Fortsetzung von &#8220;Rauch &#38; Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen&#8221;. Während ich im ersten Teil gezeigt habe, wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en">Sorry, this entry is only available in <a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/category/anleitung/" class="qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de" title="Deutsch">German</a>. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.</p>
<p>Der heutige Beitrag ist die Fortsetzung von &#8220;Rauch &amp; Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen&#8221;. Während ich im ersten Teil gezeigt habe, wie man Rauch fotografieren kann, soll es heute darum gehen die entstandenen Bilder zu bearbeiten und mit &#8220;Farbe&#8221; ein wenig interessanter zu gestalten.</p>
<p>Um das ganze nachvollziehbarer zu machen habe ich ein kleines Videotutorial vorbereitet um die einzelnen Schritte der Bearbeitung zu demonstrieren.</p>
<p><span id="more-1382"></span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/O6s1UFt5prg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Einige Ergebnisse der &#8220;Farbbehandlung&#8221; könnten dann so aussehen:</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/en/blog/2009/06/rauch-feuer-farbe-in-den-rauch/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
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