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	<title>Lichtaufbau &#8211; elementalPRESS &amp; MEDIA</title>
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	<description>Pressefotografie &#38; Medienberatung von L. Hagen</description>
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		<title>Silhouetten</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/07/silhouetten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 12:29:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Babybauch]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele kennen diese Art von Bildern, wo ein Modell nur als Umriss zu sehen ist bzw. sich als Silhouette vor einem zumeist hellen Hintergrund abzeichnet. Aber wie macht man solche Bilder? Die Lösung hierfür ist einfacher als man vielleicht zunächst glauben mag und es bedarf nur ein wenig an Technik und Übung. Als erstes braucht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele kennen diese Art von Bildern, wo ein Modell nur als Umriss zu sehen ist bzw. sich als Silhouette vor einem zumeist hellen Hintergrund abzeichnet. Aber wie macht man solche Bilder? Die Lösung hierfür ist einfacher als man vielleicht zunächst glauben mag und es bedarf nur ein wenig an Technik und Übung.</p>
<p>Als erstes braucht man natürlich ein Modell, welches eine “gute Figur” für einen “guten Umriss” hat. Da Kleidung bei dieser Art von Bildern oftmals störend wirkt und der Kontur eher schadet, empfiehlt es sich das Modell entweder nur in Unterwäsche oder aber als Akt bzw. Teilakt zu fotografieren. So zeichnet sich der Körper in seiner Form am Besten ab.</p>
<p>Zusätzlich kann man noch überlegen das Modell z.B. mit einem halbdurchsichtigen Tuch “auszustatten”. Dieses dient dann bei den Aufnahmen als Gestaltungsmittel. Mehr braucht es eigentlich nicht! Sogar auf eine Visagistin kann man verzichten, da außer der Kontur ja nichts weiter zu sehen sein wird. Das Einzige worauf man jedoch achten sollte sind die Haare. Wenn diese etwas zu sehr “fusselig” sind, kann dies das Bildergebnis ziemlich negativ beeinflussen. Um die Bildwirkung noch etwas zu verstärken bzw. zu verändern, kann man zusätzlich noch überlegen mit Wasser zu arbeiten, da die Wassertropfen hierbei gut sichtbar werden.</p>
<p>Der Lichtaufbau dieser Aufnahmen gestaltet sich denkbar einfach. Wie man auf den Bildern oben sehen kann, ist der Hintergrund gut ausgeleuchtet und auf den Vordergrund fällt kein (bzw. fast kein) Licht. Um dies zu erreichen werden zwei Blitze (rechts und links) auf den Hintergrund gerichtet und das Modell befindet sich nun vor diesen Blitzköpfen. Das war es eigentlich auch schon!</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/07/silhouetten/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Gestalterisch kann man jetzt noch ein wenig spielen, indem das Modell sich in der Achse zu den Blitzen nach vorne und hinten bewegt. Je nach Raum- bzw. Studiogröße wird immer noch ein wenig Streulicht das Modell von vorne bzw. von den Seiten beleuchten, so dass diese nicht ganz ins Dunkle “absaufen” (Aufbau 1).</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1749 size-post-content-l" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1-500x529.jpg" alt="" width="500" height="529" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1-500x529.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1-300x318.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1-400x423.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette1.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
<p>Will man dieses Streulicht auch noch vermeiden, so empfiehlt sich die Benutzung von Negern (Aufbau 2). Ist übrigens nicht rassistisch – die Dinger heißen im Sprachgebrauch so.</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1750 size-post-content-l" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2-500x529.jpg" alt="" width="500" height="529" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2-500x529.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2-300x318.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2-400x423.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-silhouette2.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
<p>Wenn man bei den Aufnahmen sein Licht halbwegs genau eingemessen hat, braucht man in der abschließenden Nachbearbeitung am Computer eigentlich auch nicht mehr allzu viel zu machen. Eventuell kann man die Kontraste noch etwas anheben oder aber über eine Belichtungskorrektur den Effekt des einfallenden Streulichtes (falls überhaupt vorhanden) verstärken oder abschwächen. Schöne Effekte können sich auch noch ergeben, wenn man das Modell jetzt freistellt und den Hintergrund, z.B. mit einem Farbverlauf verändert.</p>
<p>Mehr braucht es aber schon nicht mehr…</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach dem Rauch kommt das Feuer</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/nach-dem-rauch-kommt-das-feuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bildaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch]]></category>
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					<description><![CDATA[In meinem ersten Tutorial “Rauch &#38; Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen” hatte ich beschrieben, wie man Rauch mit einfachen Mitteln ganz gut in Szene setzen und anschließend die Bilder in Photoshop noch etwas “pimpen” kann. Obwohl der Beitrag “Rauch &#38; Feuer” hieß – fehlte da irgendwie das “Feuer”. Es rauchte halt nur und so kommt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem ersten Tutorial <a href="https://www.elementalpress.com/de/?p=1379">“Rauch &amp; Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen”</a> hatte ich beschrieben, wie man Rauch mit einfachen Mitteln ganz gut in Szene setzen und anschließend die Bilder in Photoshop noch etwas “pimpen” kann. Obwohl der Beitrag “Rauch &amp; Feuer” hieß – fehlte da irgendwie das “Feuer”. Es rauchte halt nur und so kommt heute das Feuer an die Reihe…</p>
<p>Vom Lichtaufbau her müssen wir nicht wirklich etwas ändern und können ihn so lassen, wie bei den “Rauchbildern”. Also einen Blitz von schräg hinten und einen anderen von schräg vorne. Anstelle des Rauches fokussieren wir jetzt mit einer relativ kleinen Blende (z.B. f/11) auf den Streichholzkopf. Der eigentliche Witz besteht jetzt eigentlich nur darin, genau in dem Moment auszulösen, wenn das Streichholz zündet.</p>
<p>Erste Aufgabe: wo und wie befestigt man das Streichholz und zündet es danach an? Die Reibefläche an der Schachtel scheidet i.d.R. schon einmal aus, da man so die Aufnahme wahrscheinlich nicht so ohne weiteres scharf bekommen würde oder aber mehrere hundert Versuche dafür bräuchte um <span style="text-decoration: underline;">einen</span> “lucky shoot” zu landen. Also muss eine andere Lösung her!</p>
<p>In diversen Versuchen hat sich bei mir am Besten eine Kartoffel bewährt. Der Vorteil ist: man hat sie zu Hause in der Küche und muss nicht extra Geld dafür ausgeben oder muss erst mühselig eine Haltevorrichtung basteln. Außerdem kann man das Streichholz einfach in die Kartoffel stecken und so super einfach fixieren, ausrichten und auch vor allem: sehr schnell austauschen.</p>
<p>Als nächstes einfach ein Teelicht oder eine Kerze unter das Streichholz (siehe linkes Bild) stellen. Jetzt sollte man eigentlich nur darauf achten, dass diese “Hilfszündflamme” nicht mit im Bild ist. Am Einfachsten geht das wohl, wenn man ein Makroobjektiv verwendet und so den Bildausschnitt möglichst klein wählt. Hat man ein Solches nicht zur Hand tut es auch jedes andere Objektiv. Unter Umständen muss man halt nachträglich in der Bildbearbeitung nur den Ausschnitt etwas verkleinern. Fertig!</p>
<p>Nachdem der “Zündaufbau” geklärt ist, heißt es noch herauszufinden, wann ein Streichholz denn nun wirklich zündelt? Beobachtet mal 2-3 Streichhölzer, ohne gleich Fotos zu machen. Wenn ihr genau hinschaut, werdet ihr sehen, dass sich kurz vor dem eigentlichen Entflammen die Oberfläche des Streichholzkopfes kräuselt und anfängt Blasen zu werfen. Sieht echt cool aus!</p>
<p>Unmittelbar nach dem Blasen werfen zündet das Streichholz. Ihr werdet sehr schnell ein Gefühl dafür bekommen, wann ihr den Auslöser drücken müsst. Jetzt heißt es eigentlich nur noch “Feuer frei” &#8211; beim Streichholz und an der Kamera und viel Spaß beim zündeln!</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/nach-dem-rauch-kommt-das-feuer/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
<p class="clear"><em>P.S. &amp; BTW: bevor hier irgendjemand auf die Idee kommt mich wegen möglicher Schäden zu belangen: ich übernehme keinerlei Verantwortung zu eventuell entstehenden Schäden die durch das Nachmachen dieses Tutorials entstehen. Jeder der dieses hier macht und sich daran versucht ist schon selbst dafür verantwortlich auf alle Sicherheitsmaßnahmen die beim Umgang mit Feuer zu treffen sind zu achten… Wie war das doch gleich: Eltern haften für ihre Kinder usw.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tiere vor der Kamera</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/tiere-vor-der-kamera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 09:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsetup]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierfotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Nein – ich bin kein Tierfotograf und werde/will auch nie einer werden. Zu dem “warum nicht” später mehr. Aber, wenn man so wie ich, zwei Fellmonster zu Hause hat, dann versucht man es ganz automatisch mal diese auch mal vor die Kamera zu bekommen und abzulichten. Außerdem kommt gleich der Tierarzt zu Besuch für die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nein – ich bin kein Tierfotograf und werde/will auch nie einer werden. Zu dem “warum nicht” später mehr. Aber, wenn man so wie ich, zwei Fellmonster zu Hause hat, dann versucht man es ganz automatisch mal diese auch mal vor die Kamera zu bekommen und abzulichten. Außerdem kommt gleich der Tierarzt zu Besuch für die alljährliche Impfung. Was liegt da also näher als heute mal was zu diesem Thema auf&#8217;s “virtuelle” Papier zu bringen?</p>
<p>Katzen sind ja bekanntermaßen sehr eigenwillige Tiere und meine sind da keine Ausnahme. Ganz im Gegenteil! Seit ich die Beiden im zarten Alter von 12 Wochen vom Züchter bekommen habe, fotografiere ich sie in regelmäßigen Abständen, um ihre Entwicklung im Bild festzuhalten. Das ist jetzt schon fast zwei Jahre her…</p>
<p>Was habe ich in dieser Zeit gelernt (die Tierfotografen unter Euch dürfen jetzt schon mal herzlich anfangen zu lachen)? Man braucht eigentlich nur drei Dinge um Tiere zu fotografieren:</p>
<ol>
<li>ganz wichtig ist Geduld,</li>
<li>dann sollte man Geduld mitbringen,</li>
<li>und das Wichtigste zum Schluss ist sicherlich Geduld</li>
</ol>
<p>Die Knutschkugeln tun mit Garantie nie das was man von ihnen erwartet, geschweige denn verlangt (siehe “eigenwillige Tiere”). Man kann noch so eine genaue Bildvorstellung haben – es kommt zum Schluss meistens doch etwas anderes dabei heraus (zumindest bei mir). Mir fehlt einfach diese stoische Ruhe und Geduld. Eine Stunde ist noch ok, aber nicht länger… Dennoch habe ich für mich einiges gelernt:</p>
<ul>
<li>immer auf Augenhöhe fotografieren (gibt die besseren Bilder)</li>
<li>den Blitz nur sehr mäßig verwenden (keine rote Augen und die Bildstimmung wirkt einfach besser)</li>
<li>wenn man blitzt, dann das Tier nicht direkt anblitzen. Die Tiere haben i.d.R. alle viel bessere und empfindlichere Augen als unsereins und jeder der schon mal direkt in einen Blitz geschaut hat weis, wie stark die Teile blenden</li>
<li>die Tiere nie versuchen zu etwas zu zwingen</li>
<li>einen Helfer, der dafür sorgt, dass das Tier einen ansieht bzw. die Lust nicht verliert und somit wenigstens halbwegs an einer Stelle bleibt.</li>
<li>aufwendige Lichtaufbauten vermeiden – die Katze geht sowieso woanders hin</li>
<li>ruhig auch mal mit Leckerlies arbeiten – die Diät kommt danach</li>
<li>das Unerwartete erwarten – bei mir kommen meistens zum Schluss immer andere Bilder heraus, als ich sie zuvor “geplant” hatte</li>
</ul>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/tiere-vor-der-kamera/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] 
<p class="clear">Da es hier ja irgendwie auch um Fotografie geht, möchte ich zum Schluss auch noch etwas zum verwendeten Lichtaufbau sagen. Die meisten Aufnahmen fotografiere ich einfach “nur” so. Es sind Schnappschüsse. Bei den letzten vier Aufnahmen in der oben gezeigten Galerie habe ich dann aber doch zur Studioblitzanlage gegriffen und natürlich möchte noch den Lichtaufbau skizzieren.</p>
<p>Aufgenommen wurden die Bilder übrigens auf einem Fototisch, der gerade in meinem kleinen Studio rumstand. Das Licht lieferten dann zwei Blitze auf minimaler Leistung, die beide mit Softboxen versehen waren um den “Blitzschock” noch weiter zu verringern und um das Licht schön weich und flächig hinzubekommen. Das Ganze sah dann so aus:</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1747 size-post-content-l" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-500x529.jpg" alt="" width="500" height="529" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-500x529.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-300x318.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia-400x423.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-fenia.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kleine Veränderung &#8211; Große Wirkung</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/kleine-veraenderung-grosse-wirkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 12:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Cowboy]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsetup]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>
		<category><![CDATA[Ruben]]></category>
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					<description><![CDATA[So, oder so ähnlich kann man sicher den heutigen Beitrag überschreiben. Es geht darum zu zeigen, dass sich mit wirklich kleinen Modifikationen an einem Bild große Veränderungen in der Bildwirkung erzielen lassen. Dazu habe ich mir einmal ein Bild von Ruben herausgesucht. Eigentlich standen er und seine Freundin an diesem Tag Modell für ein Babybauchschooting [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So, oder so ähnlich kann man sicher den heutigen Beitrag überschreiben. Es geht darum zu zeigen, dass sich mit wirklich kleinen Modifikationen an einem Bild große Veränderungen in der Bildwirkung erzielen lassen.</p>
<p>Dazu habe ich mir einmal ein Bild von Ruben herausgesucht. Eigentlich standen er und seine Freundin an diesem Tag Modell für ein Babybauchschooting (hierzu kommt jetzt wirklich bald ein eigener Beitrag). Da es nun aber einmal so ist, dass hochschwangere Frauen öfter mal eine Pause brauchen, nutzten Ruben und ich die Gelegenheit um noch ein paar “Outdoors” zu schießen.</p>
<p><span id="more-448"></span></p>
<p>Ich wollte sowieso unbedingt mit ihm ein paar Bilder in diesem Look und vor allem mit <u>diesem</u> Hut machen. BTW: die Originalfarbe ist wirklich pink…</p>
<p>Auch wenn an diesem Tag die Sonne schien, wollte ich die Bilder zudem etwas dunkler haben und das Licht durch einen Blitz steuern. Dummerweise hatte ich meine Graufilter zu Hause gelassen (was man nicht im Kopf hat usw.), so dass mir nichts anderes übrig blieb als mit einer extremen Tiefenschärfe leben zu müssen und dann am Computer entsprechend nachzuarbeiten um eine künstliche Unschärfe in das Bild zu bekommen.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/kleine-veraenderung-grosse-wirkung/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Hier jetzt einige wenige Versionen des gleichen Bildes von links nach rechts:</p>
<ol>
<li>Das Originalbild. Viel wurde hier eigentlich nicht gemacht. Lediglich die Schatten wurden etwas aufgehellt und der Kontrast ein wenig angehoben. Sonst ist es das Bild, wie es aus der Kamera kam.</li>
<li>Man hat automatisch ein Problem, wenn man in einer ohnehin schon hellen Umgebung fotografieren will, den Blitz zur Steuerung des Lichtes benutzt und dann auch noch den Hintergrund unscharf halten möchte. Dies ist im Normalfall einfach mal ein Ding der Unmöglichkeit.<br />
Einzige Lösung: einen bzw. mehrere Graufilter verwenden, wenn – ja wenn, man diese auch am betreffenden Tag in seiner Ausrüstung mitführt…<br />
Wenn nicht dann bleibt einem nichts übrig, als in Photoshop sein Motiv mit einer Maske freizustellen und den Hintergrund mit dem Gaußschen Weichzeichner, oder wie in diesem Fall mit dem Filter “Tiefenschärfe abmildern” zu bearbeiten. Außerdem wurden die Kontraste noch weiter angehoben und die Augen etwas “strahlender” gemacht.</li>
<li>Spielereien in Schwarz/Weiß – so könnte man wohl am Ehesten das dritte Bild bezeichnen. Fakt ist, dass sich die Gesamtwirkung radikal ändert.</li>
<li>Das Bild ganz oben: hier diente das Bild 2 (also das in der Mitte) als Vorlage, denn ich wollte doch auch mal sehen, wie der Hut in einer, sagen wir mal: straßentauglicheren Version aussieht</li>
</ol>
<p>Abschließend noch ein Wort zum Lichtaufbau. Gearbeitet wurde hier mit nur einem Blitz (Nikon SB-800), der bei voller Leistung betrieben wurde. Er stand ca. 1.5m seitlich vom Modell, so dass ein schöner aber auch harter Schatten erzeugt wurde.</p>
<p><a href="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1746 size-post-content-l" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-500x529.jpg" alt="" width="500" height="529" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-500x529.jpg 500w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-300x318.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy-400x423.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/light-cowboy.jpg 614w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Session: Jane</title>
		<link>https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/shooting-jane/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 10:07:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Session]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbrennen]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Jane]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsetup]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexschirm]]></category>
		<category><![CDATA[Scherenschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Silhouette]]></category>
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					<description><![CDATA[Und weiter geht es heute mit der Vorstellung eines weiteren kleinen Shoots. Eigentlich sollte ich “Testshoot” sagen, da die Bilder zur Vorbereitung einer “Fitness-Serie” (mehr dazu demnächst) bzw. einer Sedcard angefertigt wurden. Das Modell war diesmal Jane, die ich nun auch schon seit vielen Jahren – allerdings eine Eisschnellläuferin – kenne. Wer das nicht glaubt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und weiter geht es heute mit der Vorstellung eines weiteren kleinen Shoots. Eigentlich sollte ich “Testshoot” sagen, da die Bilder zur Vorbereitung einer “Fitness-Serie” (mehr dazu demnächst) bzw. einer Sedcard angefertigt wurden. Das Modell war diesmal Jane, die ich nun auch schon seit vielen Jahren – allerdings eine Eisschnellläuferin – kenne. Wer das nicht glaubt kann sich unter <a href="https://www.desgphoto.com/en/athlet/jane-halfpap/" target="_blank">diesem Link</a> die “sportlichen Bilder” von ihr ansehen.</p>
<p>Leider hat sie jedoch vor kurzem mit dem Leistungssport aufgehört und will sich nun möglicherweise in der Modell- und Fotowelt versuchen. Also ab ins Studio und die ersten Bilder gemacht…<span id="more-1387"></span></p>
<p>Da es sich um ein Testshooting handelte ging es mir in erster Linie darum einen ersten Eindruck zu gewinnen und zu sehen wie sie sich vor der Kamera bewegen kann, verschiedene Ausdrücke darstellen kann etc. und nicht darum allzu viel mit verschiedenem Licht oder Requisiten herumzuspielen. Deshalb hielt sich der Aufwand alles in allem auch ziemlich in Grenzen und es wurden insgesamt nur zwei Lichtsettings verwendet.</p>
 [<a href="https://www.elementalpress.com/de/blog/2009/06/shooting-jane/">See image gallery at www.elementalpress.com</a>] Der erste und primäre Lichtaufbau diente zu einer gleichmäßigen und großflächigen Ausleuchtung mit einem “ausgebrannten” Hintergrund (Grids). Hiermit entstanden an diesem Tag auch die meisten Aufnahmen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1775 size-full" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane1.jpg" alt="" width="614" height="612" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane1.jpg 614w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane1-186x186.jpg 186w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane1-300x299.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane1-400x399.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane1-500x498.jpg 500w" sizes="(max-width: 614px) 100vw, 614px" />Im zweiten Lichtsetup wollte ich eigentlich nur noch einmal einen “Scherenschnitt” ausprobieren. Um dies zu erreichen wurde nur das bis dahin benutzte Hauptlicht (1.000Ws Hensel-Blitz vor einem 1.5m Reflexschirm) ausgeschaltet. Jetzt wurden die beiden Blitze, die bis dahin nur zum ausbrennen des Hintergrundes verwendet wurden etwas weiter nach vorne in den Raum gestellt.</p>
<p>Das hätte man eigentlich nicht unbedingt machen müssen, aber so gab es mehr Spielraum für verschiedene “Lichtwirkungen”. Durch das Fehlen des Hauptlichtes wird das Modell bei einem solchen Setup fast nur als Silhouette dargestellt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1776 size-full" src="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane2.jpg" alt="" width="614" height="506" srcset="https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane2.jpg 614w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane2-300x247.jpg 300w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane2-400x330.jpg 400w, https://www.elementalpress.com/wp-content/uploads/2017/04/setupjane2-500x412.jpg 500w" sizes="(max-width: 614px) 100vw, 614px" /></p>
<p>Dennoch gibt es noch ausreichen reflektierendes Restlicht im Raum, so dass das Modell nicht komplett schwarz dargestellt wird und auch ein wenig Licht von “vorn und den Seiten” abbekommt. Durch die Bewegung des Modells vor und zurück zur Ebene der Blitze kann man die Menge des Lichtes noch zusätzlich steuern und somit unterschiedlichste Wirkungen erzielen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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